EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

SCHÖPFERATEM - HERZATEM II

in HEIL-SEIN in der Neuen Energie 27.02.2009 12:01
von Licita • 411 Beiträge

EINATEM DER SCHÖPFUNG

Wenn ich einatme, stelle ich mir vor,
wie Alles-was-ist in mich hineinströmt.
Die ungeliebten Schöpfungen ebenso
wie die geliebten, und alle Potenziale.
Alles strömt durch sämtliche Ebenen
und Dimensionen in mich hinein bis ins Herz.
So ehre und anerkenne ich Alles-was-ist.



ATEM-PAUSE

Hier im Herz verweilt der Atem, bleibt in der Schwebe,
legt eine Pause ein, in der sich in meiner Vorstellung
die vorhandenen Schöpfungen und die Potenziale
mit meiner persönlichen Energie vermischen.
Es ist, als ginge der menschliche Atem über
in den göttlichen Atem.
So entsteht der Keim für Neues, Wundervolles.



AUSATEM MEINER SCHÖPFUNG

Diese neugeschöpfte Verbindung der Energien
atme ich durch mein Herz hinaus in die Welt.
Es ist eine sich ausweitende Energie,
die mein Schöpfersiegel in sich trägt.



ATEM-PAUSE

Wieder hält der Atem inne, legt eine Pause ein,
und gibt so der Schöpferenergie Gelegenheit,
sich in der Welt zu manifestieren.
Nur der Atem hält inne, bildet das Tor in omniverselle Bereiche.
Die Energien bewegen sich weiter, fließen ineinander,
tanzen miteinander, erschaffen.



Dann strömen sie wieder zu mir hin,
mein EINATEM saugt sie ein
und der Atemfluss geht weiter, immer weiter.


Wenn ich diesem leichten, natürlichen Atemfluss folge,
bleibe ich im im Gewahrsein des Hier und Jetzt,
in der Energie meines Herzens.
Ich ehre alle vorhandene Schöpfung und
gebe gleichzeitig meinem eigenen Schöpferpotenzial
den Raum und die Zeit, sich zu entfalten.
Dies geschieht im Moment des Innehaltens,
der in jeder Hinsicht so wichtig ist.
Gleichzeitig ist die kein Rückzug aus der Welt,
sondern ein vollbewusstes Sich-Einbringen.






Vor einiger Zeit hatte ich zum erstenmal in der Nacht Atem-Unterricht erhalten, der genau dem entsprach, was ich selbst Jahre zuvor als SCHÖPFERATEM bezeichnet und aufgeschrieben hatte. Es ging um die vier Phasen des Atmens, die ich nunmehr nicht nur theoretisch und als energetische Übung ausführte, sondern energetisch-praktisch erlebte.

In der ersten Nacht nahm ich den Schöpferatem als elliptischen Energiestrom wahr, der durch mich hindurch und aus mir heraus zu seinem Ursprung floss, ohne Unterlass, in einer steten elliptischen Bahn. Ich brauchte nicht mehr selbst zu atmen - ES ATMETE MICH. Das war nicht nur sehr angenehm, sondern auch folgerichtig. Parallel dazu erlebte ich ebenfalls den normalen Atem als eine Art Bügelbewegung - hin und her, hinauf und hinunter, flach, ohne Ausdehnung und Bezug zu meiner Wirklichkeit. Meinen Göttlichen Atem nahm ich hingegen immer als pulsierende Bewegung war, die mich und mein gesamtes Umfeld einschloss und völlig unabhängig von meinem Willen verlief. Beide Vorgänge verliefen jedoch auf völlig getrennten Ebenen.

Schon in meiner Kindheit hatte ich erlebt, dass sich mein Atem jeglichen Versuchen, ihm eine bestimmte Technik aufzuzwingen, entzog. Ich konnte dann einfach nicht mehr atmen, denn der Verstand machte sich damit zum Herren über einen natürlichen Ablauf, der gar nicht wirklich seiner Kontrolle unterstand. Ich unterließ daher schnell jedwede Bemühung um einen "gesunden Atemrhythmus" im Vertrauen darauf, dass mein Körper schon wissen würde, wie er zu atmen habe.

In der zweiten Nacht der Wiederverbindung mit meinem Göttlichen Atem wurden mir verschiedene Vorstellungsmodelle vorgeführt. Ich hatte entschieden, dem Göttlichen Atemrhythmus zu jeder Zeit zu folgen, aber ich wusste auch, dass ich keine Lust zu irgendwelchen Übungen, Meditationen und ähnlichen Praktiken hätte. Ich erteilte mir selbst innerlich die Anweisung, meinen menschlichen und meinen Göttlichen Atem in Übereinstimmung zu bringen, beide Atemströme zu vereinigen und diese neuen Schöpferatem dauerhaft zu intergrieren. Die energetischen Ströme, die mich bildhaft in meinen eigenen Rhythmus führen sollten, verliefen in den unterschiedlichsten Richtungen. Grundform war und blieb die Ellipse, aber die Richtung wechselte. Es gab auch Verbindungen nach oben oder nach unten, die mir aber alle zu konstruiert und kopflastig erschienen. Ich verwarf sie daher alle.

In der dritten Nacht erinnerte ich mich immer wiederum an meinen Atem und folgte dem Energiefluss, wann immer es möglich war. Dann erreichte mich das Morgens ein Anruf einer besorgten Mutter, die mir von den Atemproblemen ihrer fünf Monate alten Tochter nach gemeinsamer Aktivierung der Quanten-Essenz berichtete. Ihr Anruf führte dazu, dass sich ein göttliches Puzzle zusammensetzte, von dem ich nicht einmal geahnt hatte, dass es existierte.

Erst während ihres Berichtes wurde ich gewahr, dass ich ebenfalls seit drei Tagen dieselben Atemstörungen hatte, die ich in seltenen Fällen als Kind durchlebt hatte. Sie waren damals harmlos, aber unangenehm, und vermittelten mir stets das Empfinden, meine Atemluft käme nicht an der dafür vorgesehenen Stelle an, sondern würde irgendwohin abfließen. So hatte ich manchmal eine sanfte Luftnot, die mehrere Atemzüge anhielt, um dann in einem Gähnen zu enden, wodurch wieder ausreichend Sauerstoff eingeatmet wurde. All dies erlebte ich jetzt wieder, noch ohne den Zusammenhang mit den nächtlichen Wahrnehmungen herzustellen. Ich entschied mich einfach, dieses uralte Thema zu transformieren, indem ich jegliche Anteile daraus zurück zog und aus der Trennung die Integration erschuf.

Zum erstenmal hatte ich das Erleben des Atemmangels während meiner Kindheit, im Alter von etwa fünf Jahren. Ich war für ein paar Tage bei Freunden der Familie zu Besuch. An dem Tag, als meine Kindergartengruppe zum erstenmal zum Schwimmen gehen sollte, setzte diese Störung ein. Interessanterweise war die Frau, bei der ich zu Gast war, selbst Asthmatikerin. Irgendetwas hatte ich dort scheinbar aufgenommen. Später verband sich dieser Luftmangel auch mit dem Schwimmen in tiefem Wasser. Davon konnte ich mich befreien, nachdem ich mich beim Schwimmen mit meinen lemurischen Anteilen verbunden hatte. Ich habe darüber berichtet.

Nun aber erschien eine weitere Facette dieses Geschehens. Die kleine Tochter unserer Freundin hatte nicht nur Luftmangel, sondern war auch derart wund, dass sie auf jede Berührung mit Weinen reagierte. Ihre Mutter war auf sich selbst zurückgeworfen und durchlebte bedrängende Elemente des Massenbewusstseins. Sie wusste in ihrer Verzweiflung nicht, ob ihre Tochter ähnlich wie Jesus das Leiden der Welt trüge oder ob sie gar die Erde verlassen wolle.

Hier wurde das kleine Mädchen zu einem Engel für die Mutter, indem sie diese nachdrücklich auf deren Verbindung mit dem Massenbewusstsein aufmerksam machte. Der Weg in die Neue Energie, für den beide sich mit Aktivierung der Quanten-Essenz entschieden hatten, beinhaltet eine Entkopplung von allen Verstrickungen, Mustern und Matrix-ähnlichen Vorgaben. Die Verbindung mit dem inneren Selbst, den Göttlichen Anteilen kann nur erfolgen, wenn ich mich aus allen Äußerlichkeiten zurückziehe. Dazu gehören auch die Religionen und esoterischen Lehren, die ihre Bedeutung nur in der 3D-Welt haben. Dies zu erkennen und zu lösen ist die wichtigste Aufgabe der Transformation.

Genau das ist der entscheidende Punkt. Bewusstes Atmen erdet und verbindet mit dem Göttlichen Selbst gleichermaßen. Es ist die Bejahung des Lebens auf einer neuen Schöpfungsebene, die Verkörperung des ICH BIN. Aber das geschieht nicht durch komplizierte gedankliche Konstrukte, sondern immer und ausschließlich in mir selbst. Wir rieten der Mutter, ganz ruhig zu werden und zunächst die Situation anzunehmen wie sie ist.
Letztendlich geht es immer wieder um die Frage:
Was macht dieses Ereignis mit mir - welche Emotionen löst es aus?
Die zweite Frage schließt sich unmittelbar an:
Gestatte ich fremden Energien, etwas mit mir zu machen?
Hier kann die Antwort nur NEIN lauten, selbst wenn es anerkanntermaßen Situationen geben mag, in denen ich diese Emotionen genieße.



Die Entscheidung könnte lauten:
[grün]ICH AKZEPTIERE DIE SITUATION, WIE SIE IST.
ICH ZIEHE ALLE MEINE ANTEILE AUS DEM GESCHEHEN ZURÜCK.

Sollte es etwas geben, das ich dafür noch ganz bewusst erkennen und transformieren muss, so möge sich dies mir auf eine Art und Weise zeigen, die ich verstehe. Ich will erkennen und transformieren.
Ich bin bereit, gemeinsam mit meiner Tochter diese Veränderungen anzunehmen und auf balancierte Art und Weise zu integrieren.
Ich atme ruhig und gelassen mit ihr gemeinsam.



Nachdem ich der Mutter diese Hinweise gegeben hatte, fiel nicht nur ihr ein Stein vom Herzen, da sie nunmehr den Schlüssel zu diesem beängstigenden Geschehen in den Händen hielt, sondern auch ich fühlte eine augenblickliche Erleichterung meines Atemstromes.

In der vierten Nacht
, die unmittelbar auf den Anruf folgte, gewannen mein Atem und mein göttlicher Energiefluss immer deutlichere Übereinstimmung, bis sie schließlich zu einem gemeinsamen Strom verschmolzen. Mein Schöpferatem fließt nunmehr ganz natürlich in seiner elliptischen Bahn, die manchmal die Richtung wechselt, wie es angemessen ist.
Am darauf folgenden Morgen war mein Atem leicht und frei wie nie zuvor. Ein Anruf bei unserer Freundin ergab, dass das kleine Mädchen fast alle Symptome verloren hatte, und das ganz ohne ärztliche oder andere heilerische Unterstützung. Ich erlebte, wie die Transformationen, die ich für mich selbst vornahm, über die Verbindung mittels der Quanten-Essenz, direkte Wirkung auf andere zeitigten.

Auf diese Weise bewirkt die Lebensenergie-Verstärkung durch die Quanten-Essenz eine schnelle, deutliche Klärung der eigenen inneren Vorgänge der Anwender, die auf diese Weise effektiv durchlichtet und transformiert werden können. Die alten Sicherheitssysteme haben ausgedient. Wir machen uns frei von allen Beschränkungen. Die unendlichen Potenziale aller durch die Quanten-Essenz über den Nullpunkt verbundenen Menschen bereichern einander und fließen auf direktem Wege ein in die Creatrix des
Biosystem3000 EDEN PROJECT und damit in die Morphogenese der Neuen Erde. Unsere Gemeinschaft wächst und erblüht auf diese Weise.

Wie innig wir Teil des gesamten Schöpfungsvorganges der Erschaffung der Neuen Erde sind, beweist auch kleine Erlebnisse am Rande:

Am 09. Februar 2009, dem VOLLMOND-Tag, entsandten wir genau um 15.49 Uhr einen Einhorn-Summball, zu dem mir spontan NETZWERK EDEN in den Sinn gekommen war. Ich hatte darüber berichtet, dass mir sofort innerlich die Blume des Lebens erschien und unser Summball als eine goldene Sonne, die von Millionen von Händen über den Köpfen weitergereicht wird. Danach gab es verschiedene Ereignisse, die uns auf kleiner wie auf großer, politischer Ebene bewiesen, dass wir dieses Netzwerk miterschaffen, indem wir es in unsere Wirklichkeit hinein manifestieren.

Auf einem Treffen Mitte Februar 2009 einen Einhorn-Summball VERBINDUNG MIT DEN NATURREICHEN ins Universum gesandt. Dabei hatte ich ein warmes, liebevolles Gefühl der Be-Rührung. Anschließend ließen wir noch einen weiteren Summball erklingen, um ihn den Einhorn-Energien zu übergeben:
DEUTSCHLAND NEUE ERDE.

Erst am darauffolgenden Tag las ich dann diesen Text aus dem Februar-Channeling von Erzengel Michael durch Celia Fenn:

"...Zum Zeitpunkt der Mondfinsternis am 9. Februar wird ein neuer Satz von "kodierten Aktivierungen" an die Erde übermittelt werden, um in den Vorgang der Aktivierung der harmonischen Zusammenklänge aus Licht und Klang, die das weltweite Energiegitternetz des Paradieses ausmachen, noch mehr von der Energie der Elementarwesen des Planeten aktiv mit einzubeziehen.

Zu diesem Zeitpunkt, Ihr Geliebten, werdet Ihr damit beginnen, die Energie der Wesen aus den Elementarreichen wahrzunehmen und zu erkennen. Und, egal ob Ihr wissenschaftlich ausgerichtet seid und an "Photonen" denkt, oder ob Ihr feinfühlig seid und an "Feen" denkt, oder ob Ihr Schamanen seid und an "archetypische Kräfte" denkt – Ihr werdet alle beginnen, diese Energien überall um Euch herum wahrzunehmen. Es macht nichts, ob Ihr inmitten einer Stadt lebt, denn das Energiegitternetz des Paradieses befindet sich auch hier, pulsierend vor Energie und Leben und bereit, dass Ihr die Energien der Elementarwesen anruft, um an Ort und Stelle damit zu beginnen, das Paradies zur Wirklichkeit zu weben. Ihr Geliebten, in Euren Großstädten und Kleinstädten wird es sein, dass Ihr damit beginnen werdet, die Energiegitternetze des Paradieses zu aktivieren. Und der Anfang besteht darin, dass Ihr die Lichtwesen des Elementarreiches beginnt, wahrzunehmen, die da sind und darauf warten, angerufen zu werden, um an Eurer Schöpfung des Paradieses teilzunehmen..."


Wir verströmen uns im Einklang mit der Schöpfung.

Licita Geppert
27.02.2009

Kontakt:
shaumbralicita@gmx.com



QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77

http://138258.homepagemodules.de/t122f6-...NKS.html#msg143



Mein Lemuria-Erlebnis

http://138258.homepagemodules.de/t54f11-...-VERBINDET.html



Jamin und Andi Steil: Ich glaub ich träume

http://www.youtube.com/watch?v=g02c5IyEs4M



Über die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten des Lichts in der neuen Erde
Die Energien im Februar 2009
gechannelt von Erzengel Michael durch Celia Fenn

http://www.starchildglobal.com/deutsch/D...uar%202009.html


ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung

QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/

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zuletzt bearbeitet 12.03.2010 10:52 | nach oben springen

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