| EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten | |
und seine gleichzeitige innere Einbindung in die Gesamtheit.
Das beginnt im Einzelnen und setzt sich dann nach außen hin
in immer größeren Zusammenhängen fort.
Es geschieht, indem jeder das tut,
was er liebt, und das liebt, was er tut.
Meine Leidenschaft und Berufung waren schon immer die menschlichen Beziehungen,
das menschliche Miteinander, das Erschaffen einer vollkommenen Partnerschaft
(ohne das ich hierüber nachgedacht hätte) und der vollkommenen Gemeinschaft,
sich in immer großeren Zusammenhängen fortsetzend bis hin zur gesamten Menschheit.
Michaels Leidenschaft waren schon immer die Nutzung und Zusammenführung
allen vorhandenen Wissens, um es in die Erschaffung der neuen materiellen Realität
einfließen zu lassen.
So ergänzen wir uns hervorragend und nähern uns demselben Thema,
nämlich der Erschaffung der Paradiese auf dem Wege der Vollkommenen Akzeptanz,
der Integration statt Konfrontation, durch Innere Vernetzung,
von verschiedenen Seiten aus an.
Was wir tun, tun wir, weil es uns entspricht.
Wir tun es aus Liebe, zuallererst für uns selbst und weil es
aus unserer freudvollen Lebensgestaltung heraus erwächst.
Wir senden es einfach in die Welt hinaus. Umso schöner,
wenn dann andere darin Farben von sich selbst entdecken,
sich daher davon angesprochen fühlen und eine Vernetzung beginnt.
Bei wirklich allem, was wir unternehmen, begreifen wir uns sowohl
als schöpferische Individuen als auch gleichzeitigen Teil
eines großen gemeinsamen Vorhabens.
Dieser Erkenntnis- und gleichzeitige Gemeinschaftsbildungsprozess
setzt sich unaufhörlich fort.
In einer Paradiesgemeinschaft wird es nicht so sein,
dass ein Einzelner Aufträge verteilt, ohne eigene innere Beteiligung daran.
Wenn neue Aufgaben anstehen werden über die innere Vernetzung
alle Beteiligten/Betroffenen davon Kenntnis erlangen.
Wenn ein Einzelner diese innere Wahrnehmung schließlich artikuliert,
dann wird es für alle anderen stimmig sein.
Es finden sich immer die Energien des gleichen Spektrums zusammen,
die dann gemeinsam multidimensionale Wirkungen erzeugen.
Gleichzeitig bringt jeder seine eigene Farbe ein. So wird dern Einzelne,
indem er seinen Vor-Lieben folgt, zur rechten Zeit am rechten Ort sein
und dadurch seinen Beitrag für das Gemeinwesen leisten.
Niemand jedoch kann Leistungen anderer einfach einfordern.
Natürlich wird es Übergangszeiten geben, in denen sich diese Form des Zusammenlebens
und -wirkens herausbildet. Daher könnten wir uns vorstellen, dass die innere Gruppe,
der innere Kern für das Biosystem in gewisser Weise die Matrix erschafft,
gleichzeitig aber auf der materiellen Ebene die Wüstenbegrünung
zunächst als Geschäftsprojekt ohne große Besiedelung beginnt.
Dann wäre die abschirmende Funktion von Felix vollkommen verständlich,
sinnvoll und notwendig. Denn ein Begrünungsvorgang kann mit wenigen Menschen
bzw. auf Anstellungsbasis erfolgen.
Die früheren Kämpfe und Auseinandersetzungen im Felix-Club
waren zu ihrer Zeit angemessen, aber jetzt legen wir die Matrix
für die Paradiesgemeinschaften, und die können nur aus einer ganzheitlichen, selbstverantwortlichen Haltung heraus entstehen, bei der Herz und Verstand,
Aufgabe und Berufung eins sind.
Das hat sich inzwischen in einer Weise stabilisiert,
dass wir mit Recht stolz darauf sein können.
Inzwischen haben alle hohes Bewusstsein und Weisheit erworben.
Es bildet sich ein ganz neuer Umgang in den zwischenmenschlichen Beziehungen
bis hin zu Partnerschaften und dem Verhältnis von Eltern und Erwachsenen
zu Kindern heraus, da gibt es viele Veränderungen.
Jene, bei denen die inneren Spannungen zu stark werden,
so dass sie den Energiefluss in der Gruppe bremsen würden,
ziehen sich von selbst zeitweilig zurück, weil sie sich selbst finden wollen,
um dann aktiv mitzugestalten. Es ist großartig, weil es polaritätsfrei vonstatten geht
und wir überhaupt nichts dazu tun müssen. Unser Bewusstsein und die Entscheidung,
dass in der Felixrunde die Energien immer frei fliessen, sorgen dafür,
dass es von allein geschieht, aus sich selbst heraus.
Diese Gemeinschaft ist mein innerstes Anliegen, meine Aufgabe.
Und das ist erst der Anfang.
Ich beschäftige mich schon seit langem sehr intensiv mit diesem Schöpfungsprozess.
Hätte ich Erwartungen in andere und wäre dann betroffen,
dass diese meine Erwartungen nicht erfüllen,
so negierte ich MEIN SCHÖPFERTUM und spielte alte Spiele.
ERWARTUNGEN BINDEN STATT ZU VER-BINDEN.
Daher führen Erwartungen zum Energiestau.
In der Neuen Energie treffen wir immer auf uns selbst .
DER EINZELNE IST MAGNET FÜR ALLES,
WAS SICH IN SEINER LEBENSREALITÄT MANIFESTIERT.
Das aber fließt wiederum ein in die Energien der Gemeinschaft.
Also gilt es hier, ein übergeordnetes Bewusstsein zu erschaffen.
Dennoch kann in der Neuen Energie die eigene Schöpfung oder Wahl
nicht durch andere gestört werden.
Je klarer wir selbst werden und je entschiedener wir uns innerlich aus allen,
wirklich allen energetischen und morphogenetischen Verstrickungen der Alten Welt lösen,
desto freier sind wir selbst in unserem Schöpfer-Sein,
desto leichter wird das Funktionieren innerhalb der Gemeinschaft
für den Einzelnen und für alle gemeinsam.
Die größte Befreiung, die ich selbst je erlebt habe,
war das Annehmen der Vollständigen Akzeptanz von Allem-Was-Ist
und allem, was ist. Dadurch wird alles leicht und einfach.
Dann gibt es keine Verwicklungen mehr, keine störenden Emotionen.
Es gibt nur noch den sicheren Raum, aus dem heraus ich meinem Leben
eine neue Richtung geben kann, indem ich meine Blockaden verkörpern kann
ohne sie zu materialisieren. Hier treffe ich meine Entscheidungen
und gehe dann in aller Seelen-Ruhe, getragen von Vertrauen und Freude die Schritte,
die sich daraus ergeben.
Das Biosystem lebt durch die Verbindung unserer Herzen.

In Liebe
Licita
23.09.2007
ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung
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TIO, gechannelt von Silvie Katz, vom April 2007,
in dem das Zusammenleben auf einer neuen Basis sehr schön beschrieben wird:
"Die rasche Entwicklung und das gute Leben, das die neue Zeit für alle Menschen verfügbar machen will, braucht einen ganz anderen Umgang mit Geben, Nehmen und eventuell Danken, wenn wir es dann noch so nennen wollen. In der neuen Energie wird man alles, was man hat und in die Gemeinschaft geben möchte, einfach in die Gemeinschaft geben. Man vertraut darauf, dass man schon das bekommen wird, was man braucht, und wesentlich mehr dazu. Alles, was man braucht, wird aus der Gemeinschaft kommen oder von der bis dahin gesundeten Erde oder aus dem Kosmos, sofern der Mensch es nicht selber hat oder erschaffen kann. Wer wann was in die Gemeinschaft hinein gibt und wer wann was bekommt, regelt sich von allein, und das neue Gefühl des Lebens und des Miteinanders ist dann sehr von Vertrauen getragen. Es wird funktionieren, ihr werdet es sehen. Ein solches Leben und Miteinander funktioniert aber nur ohne jedes Autoritätsgefälle und in vollkommener Achtung für und von jedem. Dann wird kein Mensch mehr auf die Idee kommen, sich oben hin zu stellen und etwas an die Anderen da unten zu geben. Man gibt, weil man etwas hat, weil es einfach da ist, und fertig. Man macht sich keine weiteren Gedanken darum und den Dank in der alten Form wird es nicht mehr geben. Im Gegenteil, es würde den Menschen dann sehr unangenehm sein, wenn jemand zu ihnen sagte: „Oh, danke, dass du mir das gegeben hast! Habe ich das denn verdient? Dafür danke ich dir aber sehr, und eigentlich wäre es doch nicht nötig gewesen!“ Darüber kann sich natürlich kein Mensch wirklich freuen, und das neue Bewusstsein wird sich über den Ausgleich von Energien überhaupt keine Gedanken mehr machen. Man wird einfach wissen, dass man den Fluss der Energien in Ruhe lassen kann und dass er sich gerade dadurch von alleine regelt. Anstatt sich untertänigst zu bedanken, wird man vor Freude strahlen, und ein Paar strahlende Augen und unverhohlenes Vergnügen über ein Geschenk oder etwas Gutes wird den Geber ebenfalls erfreuen, ohne dass irgendwelche alten Ego-Spiele dabei sind."
Den gesamten Text findet Ihr unter:
http://www.silvie-katz.de/Silvie_Katz/Ti...07/april07.html
Und noch in einem weiteren Text geht TIO auf die besondere Spezifik von alten und neuen Gemeinschaften ein:
http://www.silvie-katz.de/Silvie_Katz/Tio2005/Dezember05/dezember05.html
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Genau so ist es...so fühle ich es und es erfüllt mich, abgesehen von den Momenten in denen ich in alte Schichten zurückfalle.
Es fühlt sich so wunderbar an, wenn es fließt und gedeiht, mir Menschen begegnen (wie gestern erst), die sagen: "Danke nicht mir, sondern Dir selbst, ...dass Du den Weg zu mir gefunden hast!"
Wahre Gefühle brauchen nicht viele Worte. Wirklich einfühlsame Menschen sehen und fühlen das was du sagen willst. Ein glücklicher Moment ist so voller Energie, so voller Ausstrahlung und bewirkt mehr als ein "Danke!".
Es ist von geringerer Bedeutung was ich sage, wie oft sagen wir etwas nur so dahin oder im Zorn oder um jemanden zu beeindrucken. Es ist so viel mehr bedeutend und voller unglaublicher Wirkung, was ich fühle. Das ich fühle, was ich mir wünsche. Das ich das Gegenteil meiner Angst fühle: Vertrauen, Liebe....... Ein Beispiel:
Eine Freundin war gestern wütend auf ihren Sohn. Sie hatten sich gestritten und er war aus dem Haus gelaufen. Sie wollte ihn nicht wieder hineinlassen und meinte "Und dann werde ich doch wieder weich." Spontan musste ich ihr antworten: "Es ist das was Du fühlst bei dem was Du tust, empfindest Du es als "weichwerden" oder als LIEBE Deinem Kind gegenüber..."
Viel zu oft werden wir noch von unseren Ängsten beherrscht. Ich meine jetzt nicht unbedingt unsere Urängste, z.B. verhungern, erfrieren, zu verarmen, allein gelassen zu werden. Die sind zwar noch präsent aber (zumindest hier in Deutschland und an vielen anderen Orten der Welt) nicht wirklich.
So oft werden wir von anderen Menschen, von Medien beherrscht, indem sie uns Angst (....) machen. Das ist eine Welt, die nicht in EDEN 5000 gehört, sie gehört in die 3D-Welt.
Bewusstsein... Machen wir es uns bewusst. Die Nachricht eben im Radio..... Der Nachbar mit seiner Schauergeschichte..... Der Hausaufgabeneintrag meines Sohnes..........
In tiefer Liebe und im Vertrauen
Regin
14.12.2011
Ja, lieber Regin, EDEN ist rein und klar und frei
und belebt von Menschen, die ihre Selbstverantwortung wahrnehmen.
Danke für Deinen schönen Beitrag und herzliche Grüße
Licita
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