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HIOB UND DIE KÜHE - Satire und Weisheit zur alten Wirtschafts-und Finanzwelt
HIOB UND DIE KÜHE - Satire und Weisheit zur alten Wirtschafts-und Finanzwelt
in VISIONEN 08.04.2009 12:05von Licita • 411 Beiträge
GOTTES TOLLE TYPEN ZIEHEN KREISE
Ich bekam die folgende Satire zugeschickt und amüsierte mich so sehr
über diese treffende Darstellung der alten Welt,
dass ich sie mit unseren Freunden teilen wollte und per Mail weiterleitete:
Zwei Kühe und die Weltanschauung
Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere.
Danach bereuen Sie es.
Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn.
Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem
Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.
Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern.
Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu
können.
Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh
und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen.
Udo Lindenberg singt für Sie.
Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?
Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.
Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
eine Herde zu züchten.
EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe.
Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt
Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese
dann in die Nordsee.
Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe,
- verkaufen eine und leasen sie zurück,
- gründen eine Aktiengesellschaft,
- zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben,
- wundern sich, als eine tot umfällt,
- geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten
Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen.
Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie,
dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert
werden und das Zwanzigfache an Milch geben.
Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und
vermarkten ihn weltweit.
Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen,
Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können.
Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind.
Während sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau.
Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.
+++
Daraufhin bekam ich neben den erwarteten erheiterten Reaktionen
eine synchronistische Fortsetzung der Geschichte geliefert:
+
Hallo Licita,
ich habe an meine Schwester die 2 Kühe weitergeleitet, mit den Worten:
"Was man mit 2 Kühen alles anstellen kann, je nach Weltanschauung..."
Ich fand ihre Antwort witzig:
"Liebe W.,
mit meiner Polnischlehrerin haben wir per Skype heute gerade das Thema
Landwirtschaft und Bauernhof durchgenommen. Ich hatte einige
Vokabelschwierigkeiten, als ich den Tagesablauf eines Bauern auf
Polnisch beschreiben sollte. Zum Beispiel habe ich gesagt: "Der
Landwirt steht früh auf und macht Frühstück für sich und seine Tiere"
... Außerdem erwartete meine Lehrerin, dass ich solche Dinge sage wie "er geht
in den Stall, melkt die Kuh, holt Heu aus der Scheune, füttert das
Pferd, pflügt das Feld, führt die Kühe auf die Weide" usw. Stattdessen
hat mein Landwirt zwischendurch geduscht, eine geraucht, Erdbeeren
gegessen, Zeitung gelesen und ist dann nach Hause gegangen, weil es
angefangen hat zu regnen ... Naja, man muss sich halt zu helfen
wissen. Hauptsache, die Kommunikation reißt nicht ab!
Jedenfalls werde ich der Lehrerin deine Kuhgeschichten als P.S. weiterleiten ;-)
Liebe Grüße"
Antwort von W. an ihre Schwester:
"Na dann hatte dein Bauer ja einen entspannten Tag - so soll es sein! "
Liebe Grüße,
W.
+
Dieses Zusammentreffen fand ich wiederum so witzig, dass ich versuchte,
meiner Belustigung in Lautmalereien Ausdruck zu verleihen:
"Wäre ich jetzt in Skype, so würde ich das Emotie einfügen, dass sich kringlig lacht.
So schreibe ich nur: hihihihihihihihiob
(ich schwörs, die letzten beiden Buchstaben waren nicht beabsichtigt, aber ich lasse sie stehen ;-))
Liebe Grüße
Licita"
+
Dann aber fiel mir ein, dass es bei soviel Synchronizität kein Zufall sein konnte,
dass ich ausgerechnet HIOB geschrieben hatte.
Also recherchierte ich im Internet.
Was da stand, verschlug mir glatt die Sprache, obwohl mir Hiob nicht unbekannt war:
"HIOB
Gottes tolle Typen
Seine Frau fragt ihn, ob er denn noch richtig ticke. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen holt ihn ein. Seine riesigen Rinder- und Kamelherden werden geplündert oder verbrennen im Feuer, Feinde metzeln die Knechte nieder, seine sieben Söhne und drei Töchter kommen ums Leben, als ein Haus einstürzt. Er selber ist mit schrecklichen Geschwüren am ganzen Körper geschlagen. So schwer, dass er die Gemeinschaft verlassen muss und außerhalb des Dorfes auf einem Asche- und Abfallhaufen sitzt. Aber noch beklagt er sich bei seinem Gott mit keinem einzigen Wort und hält an seinem Glauben unbeirrt fest. Verständlich, dass sein Weib an seinem Verstand zweifelt und ihn böse angiftet: "Sag Gott ab und stirb!”
Hiob ist ein unbescholtener und gottesfürchtiger Mann. Er lebt einige Jahrhunderte vor Christus mit sehr viel Gesinde irgendwo im Osten Palästinas. Und er ist reicher als alle anderen in der Gegend. Er weiß nicht, dass er als Spielball einer Wette zwischen Gott und dem Satan herhalten muss. Eine riskante Wette: Sollte Hiob versagen, hätte sich auch Gott selbst aufs Spiel gesetzt. Und Satan ist ganz sicher, dass Hiob sich von Gott abwenden wird, wenn er ihm nur übel genug mitspielt. Aber auch Gott vertraut auf Hiobs unerschütterliche Frömmigkeit. Der Teufel hat grünes Licht für alle Heimsuchungen, nur Hiobs Leben muss er schonen....
(Quelle - Link zum vollständigen Text am Ende des Beitrags)
...Der zwar verzweifelt klagende, aber standhafte Hiob erhält am Ende Wohlstand und Gesundheit zurück. Er hat mehr Kamele und Rinder, mehr Esel und Schafe als zuvor. Alles wird doppelt ersetzt. Die Verwandten wenden sich ihm wieder zu, es werden ihm so viele Kinder geboren, wie er früher hatte. Und keiner im Land hat schönere Töchter. Vor Hiob liegt noch ein langes Leben, das viel Segen erfährt.
Ende gut, alles gut? ...Für viele ist die Hiobsgeschichte eine Parabel von dem Gott, der Menschen eine Chance gibt, sich in Prüfungen zu bewähren. Ihr Ausgang kann nicht übertünchen, dass das Gottesbild des Buches Hiob ein Rückschritt hinter den Gott der Propheten Israels ist, zu dessen besonderen Merkmalen Recht und Gerechtigkeit gehörten und der eher aus dem Leid befreite, als dass er es verschuldete. "Dieser Gott zwingt zur Gottlosigkeit”, schreibt der Theologe Jörg Zink, "und wenn Hiob ihr nicht verfällt, so liegt es daran, dass er eine dichterische Figur, ein gedichtetes Urbild übermenschlichen Stehvermögens ist.”"
Hans-Albrecht Pflästerer
PHILOSOPHIE UND INNERE EVOLUTION
So kann man durch einen Witz in eine tiefgründige Betrachtung geführt werden. Über PHILOSOPHIE UND INNERE EVOLUTION hatten wir bereits im EDEN-SCHÖPFERFORUM reflektiert, es scheint also die gegenwärtige energetische Qualität in unserer Gemeinschaft zu sein. Wir beschreiten jetzt den Weg weg von der Welt-Anschauung hin zur Welt-Gestaltung.
Als ich vor vielen Jahren studierte, stand im Foyer der Humboldt Universität zu Berlin
ganz groß der bekannte Satz aus den Feuerbachthesen von Karl Marx:
DIE PHILOSOPHEN HABEN DIE WELT NUR VERSCHIEDEN INTERPRETIERT.
ES KOMMT DARAUF AN SIE ZU VERÄNDERN.
Diese Sentenz las ich über etliche Jahre hinweg fast täglich, und mein Verständnis seines Inhalts hat sich mehrfach gewandelt und vertieft. Für Marx ging es um des Bewusstwerden im Sinne des Heraustretens aus dem Sklavendasein innerhalb der Welt, in der er lebte. Immerhin ein wichtiger Schritt auf dem Wege, ein Selbst-Bewusstsein zu erlangen. Für ihn war die innere Wandlung eng begrenzt und sie sollte hinführen zu einer Anerkenntnis dessen, dass jedem Menschen dieselben Potenziale zum aktiven Handeln offenstehen.
So habe ich es damals auch verstanden und gleichermaßen gewusst und durch die Geschichte bestätigt gefunden, dass das nicht ausreichend wäre. Heute weiß ich, dass die innere Wandlung nur dann wirklich die Welt - meine Welt - dauerhaft verändern kann, wenn ich den Nullpunkt durchschreite, also die Transformation erlebe, weil ich mich dafür entschieden habe. Dies entspricht dem Ramtha-Zitat:
Das Bewusstsein, das eine Reibung erzeugt, kann nicht das Bewusstsein sein, das sie auflöst.
So hat auch der Begriff Bewusstsein mehrfache Wandlung erfahren und hat mich zum bewussten SEIN und zur Wirklichkeit des Schöpferselbst geführt.
Erst dann kann ich die Welt wirklich verändern und die Ebenen des passiven Erlebens wie des Erleidens überschreiten und zum Weltenschöpfer werden. Ich glaube, manch einer, der sich auf den Weg der Bewusstseinserweiterung, der Transformation und des Übergangs in die fünfte Dimension begeben hat, wird sich vorgekommen sein wie HIOB. Hiob am Anfang und Hiob am Ende der Geschichte.... Vorausgesetzt, man verfügt über das Durchhaltevermögen eines Hiob und und die "Gottlosigkeit", über den Glauben hinauszugehen und dabei den Göttlichen Funken in sich selbst zu entdecken. Hier ist im Grunde die Begegnung der 3D-Welt mit einer 5D-Realität beschrieben, die aber zu Zeiten des Hiob nur wenigen zugänglich war und wegen der damaligen kosmisch-energetischen Konstellationen auch nicht dauerhaft parallel gelebt werden konnte.
Es geht um den Weg in und durch den Nullpunkt. Dieser Nullpunkt ist die Schranke des Vergessens und Wieder-Erinnerns. Es ist das Aufgeben des eigenen Wollens und das Hineinbegeben in das Vertrauen. Ist es zunächst nur das Vertrauen, das da "noch etwas" sein müsse, was größer, weiser, einsichtiger ist als man selbst, so lernt man in dieser Hingabe, in diesem Fallenlassen den Zugang zu dem unaussprechlichen zu finden, der man selbst ist, und der doch gleichzeitig dasjenige repräsentiert, was unsere Zivilisationen mit dem Begriff GOTT umschreiben. Hiob war an diesem Umkehr-Punkt angekommen und konnte sein Leben verändern. Dies geschah innerhalb der Möglichkeiten der damaligen Gesellschaft und Glaubensvorstellungen. Hiob sagte: " ... lehre mich" und erreicht damit einen höheren Grad der Bewusstheit.
DIE INSPIRIERTERE VERSION DER KUH-GESCHICHTE
Diese Geschichte wurde mir vor Jahren erzählt, und sie half mir, in meinem Leben immer die Fülle zu erwarten:
Einem einfachen Bauern wird ein Sohn geboren. Als einige Zeit nach der Geburt ein Heiliger Mann das Dorf mit seinem Besuch beehrt, lädt der Bauer ihn ein, sein Gast zu sein und bittet um den Segen des Heiligen. Dieser dankt dem Bauern für die erwiesene Gastfreundschaft mit den Worten: "Dein Sohn wird immer eine Kuh im Stall haben." Eine Bedingung ist allerdings an diese Prophezeihung geknüpft - wenn eines Tages der Weise wieder durch den Ort käme, solle der Sohn dessen Anweisungen genau Folge leisten, egal wie seltsam sie ihm erscheinen mögen. Der arme Bauer dachte bei sich, dass eine Kuh ja nun wirklich kein Grund zur besonderen Freude wäre, versprach aber dennoch, diese Worte getreulich zu überliefern.
Nach vielen Jahren, der Sohn ist inzwischen erwachsen und führt den winzigen Hof, reist der Heilige wieder durch den Ort und begibt sich zielgerichtet in das Haus des jungen Mannes. Dieser kennt durch seinen Vater die Verhaltensmaßregeln und bittet ihn, auch diesmal Gast der Familie zu sein. Die Anweisung, die er nun erhält, erstaunt ihn allerdings aufs höchste: "Geh auf den Markt und verkaufe deine Kuh, damit wir alle etwas zu essen haben." Nur sehr widerstrebend erfüllt er diese Anordnung, ist doch die Kuh sein einziger Besitz, sie ernährt mit ihrer Milch recht und schlecht die ganze Familie. Er verkauft sie dennoch und sorgt mit dem erhaltenen Geld für ein üppiges Mahl.
Als er am nächsten Morgen erwacht, geht er aus alter Gewohnheit in den Stall. Und was sieht er da zu seiner grenzenlosen Verblüffung: eine Kuh.
Fassungslos läuft er zu dem Weisen und fragt ihn, was denn das zu bedeuten habe. Dieser antwortet lächelnd: "Habe ich dir nicht geweissagt, dass du immer eine Kuh im Stall haben würdest..."
Dies mag als Sinnbild gelten für den freien Fluss der Fülle, wo alles zur rechten Zeit ohne Anstrengung vorhanden ist. Die Kraft des ICH BIN erschafft Gott in menschlicher Gestalt, nicht nur in einem, dem Auserwählten, sondern in jedem einzelnen Menschen. In jedem ist die Anlage zum Schöpfer kodiert. Was auf Hiob zutrifft, gilt gleichermaßen zu für Dante, den großen italienischen Dichter. (Iskender hat darauf in einem inspirierten Text aufmerksam gemacht, dessen Link wie immer am Ende dieses Beitrags zu finden ist.) Und es trifft ebenso für den Bauern zu.
In der dreidimensionalen Wirklichkeit konnte man sich nur innerhalb eines relativ engen Spielraumes entfalten. Erst in der heutigen Zeit ist der Wandel für die Menschheit als ganzes möglich und notwendig geworden. Ich fühle und verstehe, dass es dennoch Seelen gibt und noch eine Weile geben wird, denen auf ihrer gegenwärtigen Stufe der Selbst-Erkenntnis dieser Zugang noch versperrt ist. Sie haben ihre eigenen Gründe dafür und folgen ihren ureigenen Rhythmus, und dies ehre ich. Allerdings wird die Neue Erde diesen Seelen in absehbarer Zeit keine Ausdrucksmöglichkeit mehr bieten, da hier andere energetische Voraussetzungen gelten. Hier ist die Spielwiese für Schöpfer, nicht für jene, die sich noch unter dem Schleier befinden und dort verbleiben wollen.
In der Neuen Energie, die nun inzwischen unumkehrbar vorhanden ist, sind die Potenziale nahezu unendlich und es liegt an einem selbst, was man in sein Leben einlässt. Interessant ist, dass dadurch die alten Prägungen, die sich astrologisch, numerologisch oder auf anderen Wegen berechnen ließen, damit an Gültigkeit verlieren.
Mögen sie für uns noch in der Rückschau zutreffen, so sind sie für die neuen Kinder nicht mehr von Bedeutung, da diese Kristallkinder mit einem (in gewissen Abstufungen) grenzenlosen Potenzial hierher gekommen sind. Vielleicht täusche ich mich ja diesbezüglich, aber für mich selbst weiß ich, dass ein 5D-Schöpfer nicht mehr durch äußere Bedingungen eingeschränkt und gelenkt werden kann. Es ist allenfalls ein Surfen auf den Energien.
Wir haben das vielfach ausgetestet, nach allen Regeln der Kunst, und festgestellt, dass selbst Hellsichtige nur noch das von uns sehen oder auf andere Weise wahrnehmen können, was der Qualität des Augenblicks entspricht. Ganz oft sind es auch deren eigene Projektionen. Das sagt aber überhaupt nichts aus über die tatsächlichen Entwicklungen. Wir haben das alles selbst erlebt, und auch die anderen Felixfreunde bestätigen diese Beobachtungen.
Wir hatten eine hellsichtige Freundin, die uns ab jenem Moment nicht mehr räumlich orten konnten, als wir unsere Energie über einen bestimmten Punkt erhöht hatten (das war sogar noch vor der Quanten-Essenz, mit deren Vorläufer). Und sie war Profi darin, andere Leute aufzuspüren... Auch das Quantec-Gerät, das in 3D eine sehr gute Unterstützung zur Heilung bietet, hat uns zum obigen Zeitpunkt nicht mehr gefunden. Zu Anfang konnten wir uns in den Diagnosen immer sehr genau wiedererkennen. Nach einer Weile wunderten wir uns, weil das, was da stand, überhaupt nichts mehr mit uns zu tun hatte.
Nur die Verzerrungen, hervorgerufen durch unaufgelöste emotionale Verstrickungen, können einen Lebensweg in vorgeschriebenen Bahnen halten. Je größer die innere Klarheit und Freiheit, desto großartiger und vielgestaltiger die Schöpfung, die wir hervorbringen. Manchmal löst ein nebenbei dahin gesprochener Satz eine ganze Kaskade von Synchronizitäten aus oder ein Witz, per Mail herumgeschickt. Es ist an uns, eine Neue Erde zu errichten, die sich von der alten unterscheidet, denn diese liebgewonnene alte Erde kann unserem neuen Resonanzen nur noch sehr eingeschränkt entsprechen. Da unsere Schöpfungen einer evolutiven Einbindung unterliegen, bleibt der Überraschungseffekt erhalten, was das Leben in der Neuen Energie ungemein spannend und interessant macht, auch ohne dass man dafür dramatische Situationen durchstehen müsste. Dann steht wirklich immer die sprichwörtliche Kuh aufs neue im Stall, egal wie oft man sich von ihr getrennt hat.
Unser Weg war manchmal anstrengend, manchmal herausfordernd, manchmal leicht und immer wieder von Humor begleitet.
Alles ist in Bewegung, und wir sind mittendrin. Gottes tolle Typen eben.
Das Leben ist schön.
MEIN HERZENSDANK GILT ALLEN, DIE DIESE TEXTE WEITERVERBREITEN.
Licita Geppert
08.04.2009
Kontakt: shaumbralicita@gmx.com
Texte von Iskender zum Thema:
Dante und die Wissenschaft der Ewigkeit
http://138258.homepagemodules.de/t195f14...r-Ewigkeit.html
Zusammenhang 3D / 5D
http://138258.homepagemodules.de/t192f9-...en-D-und-D.html
Hans-Albrecht Pflästerer: Hiob - Gottes tolle Typen
http://www.ekd.de/gottestypen/hiob.html
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Da nicht jeder meiner Newsletter in der Kosmischen Tagesschau veröffentlicht wird,
tragt Euch bitte direkt bei mir ein, wenn Interesse an einer regelmäßigen Information besteht.
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