SCHÖPFERFORUM des Biosystem3000 EDEN PROJECT - Wie wir unser Paradies gestalten
#1

VOM EGO ZUM ICH BIN

in PARADIESGEMEINSCHAFTEN 13.07.2009 20:51
von Licita • 391 Beiträge


VON DER GRUPPE ZUM GEMEINSCHAFTSBEWUSSTSEIN


Meine persönliche Entwicklung seit dem Jahr 2000 war geprägt
von einer intensiven Beschäftigung mit dem Thema der neuen Gemeinschaften.
Eigentlich habe ich mein ganzes Leben damit zugebracht, zu beobachten,
was in einer Gemeinschaft funktioniert und was nicht.
Jedoch standen mir vor diesem entscheidenden Jahr weder
die inneren Instrumente des bewussten Erschaffens
noch die äußeren energetischen Möglichkeiten der heutigen Zeit zur Verfügung.

Die vergangenen Epochen waren gekennzeichnet durch
eine zunehmende Vereinzelung der Menschen.
Das Abgetrenntsein von ihrem Göttlichen Ganzen hatte
die Abgetrenntheit der Menschen untereinander zur Folge.
Kampf gegeneinander konkurrierte mit Zwang zum gemeinschaftlichen Handeln
in den verschiedensten gesellschaftlichen Einheiten,
deren unterste und kleinste die Familie war.
Um wenigstens einigermaßen miteinander klar zu kommen,
mussten Regeln aufgestellt werden für den Umgang miteinander,
für die Einhaltung der Hierarchien.
Alles wurde immer mehr formalisiert,
um gleichzeitig wieder durchbrochen zu werden von
dem Drang nach Unabhängigkeit und Individualität.
Was dabei herausgekommen ist, sind die heutigen überdehnten Strukturen,
die den Erhalt des Systems weltweit nicht mehr gewährleisten können,
sondern stattdessen zu seinem rasanten Zerfall beitragen.

Das ist ganz natürlich und nachvollziehbar.
Der Endpunkt einer Entwicklung ist erreicht,
also wird Veränderung möglich und notwendig.

Hier ist der Ansatzpunkt für die Herausbildung einer neuen Art von Gemeinschaftsbewusstsein.



WILL ICH EINE GEMEINSCHAFT ERSCHAFFEN, SO MUSS ICH SIE VERKÖRPERN

"Die Dinge, die zur Wirklichheit im Raum Gottes gehören,
kann nur sehen, wer so wie sie geworden ist.
Beim Menschen in der Welt ist das nicht so.
Er kann die Sonne sehen, ohne die Sonne zu sein.
Und er kann den Himmel, die Erde und alles andere sehen,
ohne so zu sein.
Anders ist es bei der Sphäre der Wirklichkeit Gottes, der Wahrheit.
Wenn man etwas von dieser Wirklichkeit sieht, wird man ein Teil davon.
Man sieht den Geist und wird Geist.
Man sieht Christus und wird Christus.
Man sieht den Vater und wird der Vater.
In dieser sichtbaren Welt sieht man daher alle Dinge ausser sich selbst.
In der unsichtbaren Welt, am Ort Gottes, dagegen sieht man sich selbst.
Denn was man sieht, wird man."

Evangelium des Philippus 44

( Quelle: http://jesus.rainbownet.ch/philippus-evangelium.php
Philippus Evangelium (Nag Hamadi) -
Zitate, Sprüche und Reden von Jesus Christus aus dem Philippus-Evangelium
der apokryphen Schriften von Nag Hamadi )



Als Philippus diese Worte für die Ewigkeit niederschrieb,
verstand wohl kaum jemand, was damit wirklich gemeint sein könnte.
Die Worte bewahrten Wissen und Weisheit über die Jahrtausende,
um uns heute daran zu erinnern, dass das, was wir nun erleben,
eine RÜCKKEHR und gleichzeitig eine WIEDERKEHR ist.

Wir kehren zurück zu dem ALL-EINEN, das manche GOTT nennen.
Wir kehren wieder in diesen Zeiten, um als Teil der Menschheit diesen Schritt zu gehen.
Und um daraus etwas VÖLLIG NEUES entstehen zu lassen.

Immer wieder haben wir uns selbst auf diesem Weg Markierungspunkte
und Erinnerungshilfen hinterlegt.
Sie verweisen darauf, dass wir schon mehr als einmal hier waren
und nun aus anderer Perspektive und mit neuer Absicht wiederkehren.
Traditionen wurden geschaffen und gepflegt,
um heute ihrer Bestimmung gemäß wieder aufgelöst zu werden.
Das ist vielfach sehr schwer zu begreifen für diejenigen,
die diese Traditionen aufopferungsvoll bewahrten.
Es waren verschworene Gemeinschaften,
die ihr Schiff in den Stürmen der Zeiten sicher bis ins Jetzt navigieren mussten.
Die Anfeindungen, denen diese Gemeinschaften ausgesetzt waren,
sind wohl kaum zu ermessen.
Doch jetzt ist die Zeit gekommen, um aufzubrechen zu neuen Ufern.
Die Geheimnisse sind frei und offen zugänglich.
Die Mysterien wandeln sich in die gelebte Magie des Schöpfungs-Alltags.
Die Liebe wandelt die Erde in einen völlig neuen Planeten,
der zum erstenmal wahrhaft seine Bestimmung findet,
für die er ursprünglich geschaffen wurde:
Ein Paradies zu sein zum Wohlgefallen aller lebenden Wesen.


"Ich habe dich zuvor geliebt,
Ich liebe dich heute.
Ich werde dich wieder lieben,
Die Zeit kehrt wieder."


Dieses Heilige Versprechen entstammt der Tradition der reinen Christen,
begründet durch Maria Magdalena und ihre Nachkommen,
die der Überlieferung zufolge im Süden Frankreichs
die wahren Lehren Yeshuas gelebt und verbreitet haben.

Das Wirken von Yeshua, dem Christus, wäre
ohne die liebenden Energien der ihn umgebenden Marien
(seiner Mutter Maria und Maria Magdalena) niemals möglich gewesen.
Doch es war notwendig, diese Trennung zu erfahren,
die das Wesen des Weiblichen vom Wesen des Männlichen abschnitt
- im einzelnen Menschen ebenso wie im Umgang zwischen Mann und Frau.

( siehe dazu: KATHLEEN MCGOWAN : DAS JESUS-TESTAMENT )

Es ist müßig zu spekulieren, welche der vielen angenommenen Realitäten
hinsichtlich der Kreuzigung oder des Weiterlebens von Yeshua
nun die einzig wahre gewesen sei.
Es gibt inzwischen derartig viele Überlagerungen,
dass sich selbst die Lichtwesen in diesem Wirrwarr kaum mehr zurechtfinden.
Jede dieser (angenommenen) Wahrheiten folgt ihrem Zweck
in einem bestimmten Abschnitt der Geschichte.

In der heutigen Zeit des erwachten und erwachenden Christus-Bewusstseins
erfolgt auch dessen Vereinigung mit der Marien-Liebe.
So wird WEISHEIT geboren, die sich selbst überholt,
weil im neuen Schöpfungsraum keine Möglichkeit mehr besteht,
anderen ungefragt zu schaden.

Das männliche und das weibliche Prinzip verbinden sich wieder
in einer Heiligen Vereinigung, die in alten Zeiten
als Hieros gamos oder Chymische Hochzeit bekannt war.
Sie erfolgt aber nunmehr zunächst in unserem Innern
und nicht notwendigerweise im Aussen.



DER HEILIGE GEIST IST WEIBLICH UND DIE WUNDE DES HORUS IST GEHEILT

Gott-Vater, Sohn und Heiliger Geist: was für ein Ungleichgewicht der Energien!
Kein einziger Hinweis auf die weiblichen Energien. Kein einziger?
Niemand wusste je so recht zu deuten, wie es sich denn nun damit verhält.
Es gab viele Interpretationen, je nach aktuellem Bedarf.

Wie viele Jahrtausende währte der Kampf der sexuellen Energien,
des Männlichen gegen das Weibliche.
Und beide Energien trugen in sich denselben Kampf aus,
da es niemals nur das Allein-Männliche oder das Allein-Weibliche gab.
Es gab nur jeweils Verschiebungen des Gleichgewichts in die eine oder andere Richtung.
Dieses innere Ringen wird noch heute ausgefochten,
in jedem einzelnen Menschen, bis er mit sich selbst ausgesöhnt ist.

Der eine hält sich für ein Miststück, obwohl er doch gerne gut sein möchte.
Der nächste fühlt sich permanent als Opfer, obwohl er doch gerne Täter wäre.
Der dritte wiederum ist Täter gegen andere, obwohl er eigentlich
mit seinen eigenen, inneren Dämonen streitet.

Es gibt so viele verschiedene Varianten dieses Spiels,
wie es Menschen gab und gibt.
Und doch ist es immer wieder dasselbe.

Was fehlt, ist die Selbst-Liebe, die Tobias ALIYAH nennt.

Dieses furchtlose Anerkenntnis dessen Wer-Ich-Bin,
gefolgt vom freudigen Entdecken dessen Wer-Ich-auch-Bin.
Was für ein Glück, völlig neue Facetten an sich und in sich selbst erleben zu dürfen!
Was für ein Jubel, wenn durch diese freigelegten inneren Lichter
im Aussen Veränderungen sichtbar werden.
Erst auf diese Weise füllen sich die Lücken einer Persönlichkeit.
Sie ent-wickelt sich hin zu einer vollkommenen Wesenheit.
Unendlich wird man erst dann, wenn es im Innern keine verschütteten Räume mehr gibt.


Kontrolldramen und Gemeinschaften im Wandel

Es gibt Menschen, die hüpfen von Gemeinschaft zu Gemeinschaft.
Nirgends gefällt es ihnen. Sie fühlen Un-Stimmigkeit und schieben es auf die anderen.
Überall finden sie etwas zu bemängeln, fühlen sich unwohl, unverstanden, fehl am Platze.
Dies sind Menschen, die entweder in der Opfer-Rolle des "Armen Ichs"
oder aber in der des "Inquisitors" gefangen sind.
Wo die einen entsagungsvoll jammern und nörgeln, versuchen die anderen,
die Umgebung durch Auflistung aller Fehler und Mißstände
in schuldhafte Verstrickung zu bringen.

Dann gibt es noch jene, die sich zurückziehen
und niemanden teilhaben lassen an ihren innersten Wandlungen.
Das sind die "Unnahbaren".
Als letzter wäre der "Einschüchterer" zu nennen, der aber in jenen Gemeinschaften,
die die Neue Energie verankern wollen, nur noch sehr selten anzutreffen ist.
Wenn das so sein sollte, dann kommt er meist von aussen mit dem gezielten Auftrag,
die Gruppe zu zerstören.
Wir haben diese Versuche in allen Abstufungen hautnah erlebt.
Allerdings zeigt das in der Neuen Energie keine Wirkung mehr,
sondern beschleunigt nur den Selbstreiniguns-Prozess.

Diese vier so treffend benannten Kategorien verdanken wir
James Redfield und seinen "Prohpezeihungen von Celestine".
Es sind die vier Kontroll-Dramen, mittels derer man in der alten 3D-Welt
die Energien anderer aussaugen konnte.

Alle, wirklich all diese Kontroll-Dramen sind dazu geeignet,
eine Gemeinschaft ins Wanken oder gar zur Auflösung zu bringen.
Diese Kontroll-Dramen besitzen alle dieselbe Eigenschaft
der immer währenden Wiederholung.
Sie bestätigen einander und bringen einander immer wieder aufs Neue hervor.

Will man diesen Kreislauf durchbrechen, so bleibt einem nichts weiter übrig,
als in sich selbst alle ANDOCK-STELLEN zu löschen,
deren Muster solche Menschen anziehen könnten.
Man ist immer die Gemeinschaft wert, in der man sich gerade befindet.
Und wenn man Unzufriedenheit konstatiert, ist das nur der Hinweis darauf,
dass man selbst ein Teil dieser Gleichung ist und in sich noch Leer-Stellen hat,
die schnell zu Lehr-Stellen mutieren.
Man nimmt sie nämlich immer mit.
Erst wenn man die Rolle des Beobachters und Schiedsrichters verlässt,
kann man zum Mit-Schöpfer werden, denn erst dann
bringt man sich selbst aktiv in das Geschehen ein.

Wenn ISIS nicht mehr mit SETH streitet,
wenn OSIRIS nicht mehr halb zusammengesetzt, sondern vollkommen ist,
dann kann der HORUS als die liebevolle, ausgewogene männliche Energie
eine erfüllte Verbindung mit der Gesamtheit der ausgewogenen weiblichen Energien eingehen.

Dann darf auch der HEILIGE GEIST wieder WEIBLICH sein.





DIE NEUEN GEMEINSCHAFTEN BERUHEN AUF DEM EINFACHEN GRUNDSATZ:
LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST.


Das aber ist ohne Selbstliebe unmöglich.
Denn der Satz "LIEBE DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST"
gilt in beide Richtungen. Wenn man sich selbst nicht "grün" ist,
wie will man dann die Farben des anderen erkennen und lieben?

Erst das ermöglicht das Entstehen wahrhaftiger Gemeinschaften der Neuen Energie.
Immer wieder schreibe ich über dieses Thema, weil es so vielschichtig
und doch gleichzeitig so einfach ist.
Jeder Einzelne ist der Resonanz-Geber für die Menschen, die er anzieht.
Jeder Einzelne ist der Schöpfer seiner eigenen Erlebens-Welt.
Jeder Einzelne braucht nur seinem innersten Schöpfungs-Impuls zu folgen,
der seine eigene Freude ist.
Dann ergibt es sich automatisch, dass sich Gemeinschaften auf natürliche Weise zusammenfinden, weil mit der Resonanz auch die Herzensliebe vorhanden isst.

Ein wichtiges Thema dabei ist der Austausch.
Noch immer sind die Menschen von Mustern eingeschlossen,
die ihnen Abgrenzung suggerieren.
Angst vor Mißbrauch des eigenen Wissens, Verzerrung eigener Ansichten
oder Abneigung gegen Mitwirkende an einer Gemeinschaft sind Hemmnisse,
die darauf hinweisen, dass im Innern der Einzelnen noch Begrenzungen bestehen.
Immer wieder haben wir erlebt, dass Menschen uns sagten,
wie wir uns zu verhalten hätten, um ihren Ansprüchen an Gemeinschaft Genüge zu tun.
Sie versuchten im Aussen zu ändern,
was in ihnen selbst im Unklaren war.
Sie brachten sich selbst nicht als Schöpfer, sondern nur als Beobachter ein.

Das ist nicht der Weg der Neuen Energie.
In der Neuen Energie erschafft sich jeder die Gemeinschaft, die ihm entspricht.
Jeder erlebt die Gemeinschaft immer nur so passend und stimmig,
wie er selbst in sich stimmig und liebevoll ist.


Gemeinschaft ist weit mehr als die Summe der einzelnen Mitglieder

Natürlich haben wir uns manches Mal geärgert, aber wir lernten schnell,
diese Engel zu segnen für die Unterstützung, die sie uns auf ihre Weise gaben,
bevor sie uns wieder verließen.
Schließlich gelten für uns dieselben Grundsätze.
Für uns waren diese Intermezzi willkommene Gelegenheiten zu lernen,
uns immer feiner zu justieren, bis es schließlich soweit war,
dass wir wirklich nur noch in reiner Freude gemeinsam erschaffen.
Jetzt benötigen wir diese "Justierungs-Hilfen" nicht mehr.

Das Teilen der Freude ist uns nicht nur zur sprichwörtlichen "zweiten Natur" geworden.
Freude erfüllt unser Wesen ganz und gar.



GEMEINSCHAFTSBEWUSSTSEIN UND -LEBEN IN DER NEUEN ENERGIE

Die Grundlagen für die persönliche Entfaltung sind
Liebe - Mitgefühl - Verkörperung :

Alle drei beinhalten FURCHTLOSE AKZEPTANZ in unterschiedlicher Ausprägung:

LIEBE ist auf dieser Ebene die furchtlose Akzeptanz von ALLEM, WAS IST.

MITGEFÜHL ist auf dieser Ebene die furchtlose Akzeptanz von
ALLEM, WAS ANDEREN GESCHIEHT ODER ANDERE SIND.

VERKÖRPERN ist auf dieser Ebene die furchtlose Akzeptanz von
ALLEM, WAS MIR GESCHIEHT ODER ICH BIN,
beschreibt daher das MITGEFÜHL MIT SICH SELBST.


Warum aber soll die Akzeptanz furchtlos sein?
Weil wir dazu neigen, alles und jedes auf uns selbst zu beziehen,
mitzuleiden, emotional zu reagieren.
Daher ist es eine sinnvolle Maßnahme, jegliche emotionale Verhaftung
an äussere Umstände FURCHTLOS aufzulösen,
da sie uns ohnehin nicht betrifft und in 5D nicht mehr in unser Leben gehört.

Ein wichtiger Meilenstein beim Herausbilden unserer Gemeinschaft war die Erkenntnis :
Jeder Einzelne bereichert meine Schöpfung.

Es kann ein Erkennen im biblischen Sinne sein
- das Gefühl der zeitlosen, liebevollen Gefährtenschaft.
Es kann aber einfach das Verstehen sein,
dass wir in uns selbst den gewünschten Fluss hervorbringen müssen.

Wenn wir eine Auswahl treffen bezüglich jener, mit denen wir uns umgeben,
so sind Vorlieben durchaus erlaubt, solange sie niemanden ausgrenzen.
Das ist das Prinzip der Resonanzen.

Ausgrenzungen dagegen haben immer etwas mit Verstand / Emotionen zu tun.
Auch sie folgen der Resonanz, allerdings einer unerlösten und damit gegenpoligen.
Dies zeigt uns die Grenzen auf und ermöglicht uns, sie aufzulösen.

Das wiederum führt zu einer ungeahnten Entwicklung und Entfaltung aller Beteiligten,
des Einzelnen ebenso wie der Gemeinschaft.

Wenn jene "Grenz-Posten" nicht mehr benötigt werden, verschwinden sie von ganz allein.
Entweder sie integrieren sich auf neue Weise,
oder aber sie spielen ihr Spiel woanders weiter,
bis sie selbst genug davon haben.
Und die furchtlose Akzeptanz wandelt sich in tiefes Verstehen und Mitgefühl.

So erleben wir seit Jahren die unterschiedlichsten Integrations-Stufen,
die sich wie konzentrische Kreise um uns herum bilden.


Gemeinschaftsbewusstsein als WESENHEIT

In der heutigen Zeit entwickeln sich neue Arten von Gemeinschaftsbewusstsein,
die sich bilden, um eine gemeinsame Schöpfungsabsicht zu verwirklichen.
Jeder Schöpfer kann Teil verschiedener Sphären sein
und mitwirken an verschiedensten Projekten.
Das eine schließt nicht mehr das andere aus, wie es früher üblich war.
"Sowohl als auch" ist sinnvoll und möglich, wenn es sich in der Neuen Energie bewegt. Dann verbindet sich alles auf der Herzebene miteinander
und erfüllt die gesamte Schöpfung mit Leben.

Das Gemeinschaftsbewusstsein gewinnt eine eigene Präsenz,
die sich als Wesenheit ausdrücken kann.
Unser Gemeinschaftsbewusstsein hat sich FELIX genannt.
Wir kommunizieren damit auf eine ganz selbstverständliche Weise,
wie mit einem lieben Freund. Wir sind dadurch eng vernetzt,
wie wir in immer deutlicher werdenden gemeinsamen
gedanklichen und gefühlsmäßigen Wahrnehmungen feststellen können.
Wenn einer etwas in dieses Netz eingibt, so wissen es augenblicklich alle.
Wir können und müssen oft nicht mehr trennen zwischen Ursache und Wirkung,
zwischen Urheber und Rezipient oder Sender und Empfänger.
Es IST einfach und es ist EINFACH.

Wir verdichten mit allen uns dafür zur Verfügung gestellten Mitteln das Feld der Neuen Erde.
Wir wollen, dass es JETZT materielle Wirklichkeit wird,
und wir sind bereit, aktiv zu werden,
denn nur wir (kosmischen) Menschen können die Erde gestalten.
Dafür sind die Felix-Generatoren erschaffen worden,
die Quanten-Essenz und Quantum Light 77.
Damit unterstützen wir uns selbst ebenso sehr
wie die Entwicklung der Erde und der gesamten Menschheit
im Zusammenwirken mit den Lichtwesen und unseren Sternengeschwistern.
Deshalb haben wir diesen Aufruf an alle Menschen gerichtet.


Es gibt keine Probleme mehr, sondern nur Lösungen,
die aus selbst gestellten Herausforderungen erwachsen!

Wenn man in einer solchen Gemeinschaft wirkt,
ist man selbst immer der Kondensationskern für die gewählte Schöpfungsabsicht.
Je intensiver der eigene Fokus ist, desto deutlicher erblüht das, was ich erschaffen will.
Es ist völlig anstrengungslos.
Ich bin mir in jedem Augenblick meines Seins dieser Absicht bewusst.
Ganz egal, ob ich mich auf unseren Treffen befinde,
ein Buch lese, den Haushalt mache oder einer anderen Tätigkeit nachgehe.

Ich habe festgestellt, wie meine Aufgaben mehr und mehr
von anderen mit übernommen werden, ohne dass ich sie darum bitten muss.
Es geschieht immer dann, wenn ich selbst damit überfordert wäre
oder ich mich anderen Themen zuwende, damit die Entwicklung voranschreiten kann.


Ich habe im Radio neulich einen Satz aus dem Johannes-Evangelium gehört:
"Keiner wird mehr den anderen belehren, denn alle werden Schüler Gottes sein."
Das ist genau das, was wir leben.
Wir sind aber nicht im alten Sinne Schüler, nicht mehr in untergeordneter Position,
sondern einfach angeschlossen an das eigene Göttliche Potenzial,
an das Göttliche Bewusstsein, die Göttliche Liebe.
Es gibt keine Situation von Chef und Untergebene mehr,
auch nicht im Göttlichen Bereich.



ENTSCHEIDUNG - VISION - AUSFÜHREN

Anweisungen und Hierarchien im alten Sinne von Chef und Untergebener sind überholt.
Was geschieht, geschieht im freiwilligen Einvernehmen,
in gemeinsamer Absprache und in freudiger Anerkenntnis der Fähigkeiten anderer.
Niemand hat mehr das Bedürfnis, den Platz eines anderen einzunehmen,
weil er selbst seinen ureigensten Platz ausfüllt und sich auf diese Weise selbst erfüllt.

An die Stelle von Aufgabenverteilung durch Obere, Anweisungen und Kontrolle
treten schöpferische Impulse für die gewählte Zielstellung.
Sie entzünden sich einer am anderen, bis schließlich
alle freiwillig Beteiligten davon erfasst werden.
Es entsteht ein unglaublicher Schöpfungswirbel,
den wir gerade bei der Gestaltung unserer neuen Internet-Präsenz:

http://www.quantum-essence.net/

und bei der Verbreitung unseres Aufrufs erleben:

http://eden5000.npage.de/



Es war in der Tat so einfach:
Wir hatten die Entscheidung getroffen, nicht mehr auf Finanziers zu warten,
sondern aus dem Nullpunkt neue Quellen für den Reichtum
der Neuen Erde entstehen zu lassen.
Daraus entsprang die Vision, die uns ganz deutlich aufzeigte,
wie es geschehen kann.
Weil es unserem innersten Sehnen entsprach,
waren sofort die einzelnen Aufgaben übernommen.

Dadurch entstehen fliessende, dynamische Strukturen,
die sich vollkommen den jeweiligen Anforderungen anpassen.
Das Internet erlaubt eine schnelle und einfache kommunikative Vernetzung,
wo telepathische Übereinstimmungen noch nicht ausreichen.





Wir folgen unserer gemeinsamen Vision
und erschaffen völlig Neues, Unerhörtes, Unbekanntes.

Ich habe dich zuvor geliebt,
Ich liebe dich heute.
Ich werde dich wieder lieben,
Die Zeit ist wiedergekehrt.

Das Neue hat schon begonnen.
Es ist EINFACH.
Und es IST einfach.


Licita und die Felix-Freunde
13.07.2009


QUANTEN-ESSENZ - Wir geben unsere kostbarste Schöpfung auf Wertschätzungs-Basis ab
http://quantum-essence.de.to/

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zuletzt bearbeitet 13.07.2009 21:26 | nach oben scrollen

#2

RE: VOM EGO ZUM ICH BIN

in PARADIESGEMEINSCHAFTEN 13.07.2009 20:58
von Licita • 391 Beiträge

In der letzten Zeit, seit ich mich mit diesem Thema innerlich beschäftige,
um einen Text daraus fließen zu lassen, strömten mir einige sehr inspirierte Channelings
und andere Veröffentlichungen zu, die ich hier gerne anfügen möchten:




TIO über die alten Energien der Gruppenbildung


http://www.silvie-katz.de/Silvie_Katz/Ti...i09/juli09.html
„Katastrophal!“
Katastrophenprogramme –
wo sie herkommen, wie sie wirken, wie man sie löscht
Channeling von Tio
übermittelt von Silvie Katz
Juli 2009

Auszug:
"Es gibt auf eurer Erde eine verstärkte Bereitschaft zur Gruppenbildung
und somit auch zur Bildung starker kollektiver Kraftfelder.


Machen wir das fett, bitte.
Über den Hang zur Gruppenbildung braucht ihr euch nicht zu wundern, das ist eine logische Folge der Vereinzelung. Wenn man sich sehr allein fühlt, wenn man keinen Gott hat oder nur einen, der straft und fordert, wenn man sich nicht sicher ist, ob man überhaupt eine Seele hat, und wenn man sich auf der Welt nicht sicher fühlt – dann sucht man Anschluss. Man sucht eine Gruppe von Menschen, denen es ähnlich geht oder man gründet selbst eine. Dann fühlt man sich weniger allein.
Dabei gab es bisher auf Erden ein Kuriosum: Ihr habt sicher schon mal gehört, dass zum Chakrasystem des Menschen auch „Gruppenchakren“ gehören, die sich über dem Kopf, ausserhalb des physischen Körpers befinden. Diese Gruppenchakren ermöglichen und nähren ein sehr schönes, lebensfreundliches, leicht fliessendes Gemeinschaftsgefühl und verbinden sehr stark, wobei die einzelnen Gruppenmitglieder aber frei bleiben und zu nichts gezwungen werden.

Und diese Gruppenchakren waren während der gesamten Dritten Dimension geschlossen.

Sie beginnen erst jetzt sich zu öffnen.

Was konnten das nun für Gruppen sein ohne funktionierende Gruppenchakren? Nun, das waren – und sind immer noch – Gruppen, die einen anderen starken Klebstoff brauchten, um zusammen zu halten. Eigentlich waren es Ansammlungen von Einzelnen, von Vereinzelten sogar. Damit da nicht ständig welche weg liefen, störten oder herum trödelten und eine Gruppe überhaupt mal etwas zustande brachte, brauchte sie eine Satzung (schriftlich, mündlich oder unausgesprochen, aber dennoch vorhanden), also eine Sammlung von Verhaltensregeln, wie man sich zu benehmen, zu denken und zu fühlen hatte, wenn man in dieser Gruppe ein Minimum von Schutz und Zusammengehörigkeitsgefühl geniessen wollte.
Nun nützt aber die schönste Satzung nichts ohne bestätigendes Kraftfeld, und deshalb bildeten sich starke kollektive Kraftfelder in der Aura der unterschiedlichsten Gruppen, um den Zusammenhalt zu ermöglichen und zu gewährleisten. Mitglieder von irdischen Gruppen, egal was sich diese auf die Fahnen geschrieben haben, wissen ganz genau, wie sie sich zu benehmen haben, was sie denken und fühlen sollen, und im Alten Bewusstsein haben sie sich daran gehalten, andernfalls verloren sie das Recht auf Zugehörigkeit und durften ihren steinigen Acker wieder alleine bestellen.
Ich denke, diese Dynamik ist leicht zu verstehen. Einfach, aber ganz extrem wirkungsvoll.

Manche Gruppen brachten Gutes zustande, und man möchte den Hut ziehen, wenn man sieht, unter welchen schweren Bedingungen sie das schafften. Andere brachten Zerstörung und Verunsicherung und schürten so weitere Negativerwartungen.

So unterschiedlich sie auch waren, eines verband sie alle: Sie waren alle angeschlossen an das irdische Kraftfeld von extremen Negativerwartungen. Und alle ihre Mitglieder auch. Letztendlich waren sie geprägt von Angst, Furcht vor Neuerungen, weil solche in der Vergangenheit selten etwas Gutes gebracht hatten, und dem Wunsch, sich und ihre Mitglieder zu schützen, kleine geschützte Bereiche eines besseres Lebens aufzubauen – oder, das ist die andere Handlungsalternative - aggressiv zu werden, bevor man ihnen etwas antat.

Diese Dynamik erzeugte ihrerseits starke negative Kraftfelder..."






KATHLEEN MCGOWAN :
DAS JESUS-TESTAMENT

GUSTAV LÜBBE VERLAG 2009

Diese Buch ist eine einzigartige Quelle der Beschäftigung mit den weiblichen Energien,
wie wir ihre Spuren über die Jahrtausende bewahrt und gleichzeitig vor uns selbst versteckt gehalten haben.
In diesem Buch wird auch deutlich, was es mit der FRUCHT DER ROSE auf sich hat,
über die Tobias vom Crimson Council immer wieder in seinen Channelings gesprochen hat.

Der nachfolgende Auszug entstammt S. 309:

"Im Hieros gamos, der heiligen Vereinigung der Liebenden, ist Gott anwesend.
Denn damit eine Vereinigung von Gott gesegnet wird,
müssen sowohl Vertrauen als auch Erkenntnis ihren Ausdruck darin finden.

Wenn die Liebenden zusammenkommen, feiern sie ihre Liebe im Fleisch. Sie sind nicht mehr getrennt, sondern eins. Außerhalb der Kammer werden sie die Liebe im Geiste leben.

ln ihrer geheiligten Form findet die Liebe ihren Ausdruck in sechs GestaIten:

Agape — eine Liebe, die von der Freude aneinander und an der Welt erfüllt ist. Sie ist die reinste Form des geistigen Ausdrucks. Dies ist die heilige Umarmung, in der die Erkenntnis ruht.

Philia — eine Liebe, die zunächst Freundschaft ist und voller Respekt. Dies ist die Liebe von Schwester-Braut und Bruder-Bräutigam, auch die Liebe von Geschwistern und wahren Gefährten. Dies ist die heilige Umarmung, in der das Vertrauen ruht.

Charis - eine Liebe, die durch Gnade, Frömmigkeit und Lobpreisung der Gegenwart Gottes gekennzeichnet ist. Hier finden wir die Liebe unserer Mutter und unseres Vaters, im Himmel wie auf Erden.

Eunoia — eine Liebe, aus der tiefes Mitgefühl und die Verpflichtung zum Dienst an der Welt und allen Kindern Gottes entspringt.
Hier hat die Nächstenliebe ihre Grundlage.

Storge - eine reine Liebe voller Zärtlichkeit, Fürsorge und Einfühlungsvermögen. Hier findet sich die Liebe der Kinder.

Eros - die fleischliche Feier der Liebe, in der die Seelen in der Vereinigung der Körper zusammenkommen. Dies ist der höchste Ausdruck der Liebenden, den wir in seiner heiligsten Form den Hieros gamos nennen.

Es gibt keine Dunkelheit, die nicht vom Licht der Liebe in einer dieser Ausdrucksformen besiegt werden könnte. Wenn alles auf Erden in Harmonie ist, kann die Finsternis nicht existieren.

Die Liebe besiegt alles.
Wer Ohren hat zu hören, der höre.
------
Aus dem Buch der Liebe, wie es im Libro Rosso bewahrt wird."






Auch das chinesische BUCH DER WANDLUNGEN - I GING
enthält sehr weise Anmerkungen zum Thema des gemeinschaftlichen Wirkens

I Ging in der Übersetzung von Richard Wilhelm

"58. DUI / DAS HEITERE

Wenn aber zwei Seen miteinander in Verbindung sind, so erschöpfen sie sich nicht so leicht, weil einer den anderen bereichert. So ist es auch auf wissenschaftlichem Gebiet. Die Wissenschaft soll eine erfrischende und belebende Kraft sein. Das kann sie nur werden im belebenden Verkehr mit gleichgesinnten Freunden, mit denen man sich bespricht und übt in der Anwendung der Lebenswahrheiten. So wird das Wissen vielseitig und bekommt eine heitere Leichtigkeit, während das Wissen der Autodidakten immer etwas Schweres und Einseitiges behält."





Der biblische Prophet Jesaja schrieb über das neue Jerusalem,
und im Johannes-Evangelium wird darauf hingewiesen:

"Keiner wird mehr den anderen belehren, denn alle werden Schüler Gottes sein"

In den unterschiedlichen Ausgaben ist dieselbe Passage unterschiedlich übersetzt.
Hier die Links zu den entsprechenden Textstellen:

http://evangelium.biblos.ch/
Joh 6 . 45.

"Es steht in den Propheten geschrieben: 'Und sie werden alle von Gott gelehrt sein.' (Jes 54,13)
Jeder, der von dem Vater Eig. von seiten des Vaters gehört und gelernt hat, kommt zu mir."


++

http://www.die-bibel.de/online-bibeln/zu...che/b75478de28/

Die Zürcher Bibel
Jes 54, 13 -
Der Gnadenbund


13 Und all deine Kinder sind Schüler des HERRN,

und das Heil deiner Kinder wird gross sein.



++

Elberfelder Bibel 2006
Jes 54, 13 -
Israels Wiederannahme, sein Gebiets- und Bevölkerungszuwachs, seine Herrlichkeit und Sicherheit

13 Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt,
und der Friede deiner Kinder wird groß sein.


http://www.die-bibel.de/online-bibeln/el...che/b75478de28/


Israels Wiederannahme, sein Gebiets- und Bevölkerungszuwachs, seine Herrlichkeit und Sicherheit

54 1 Juble, du Unfruchtbare, die nicht geboren, brich in Jubel aus und jauchze, die keine Wehen gehabt hat! Denn die Söhne der Einsamen sind zahlreicher als die Söhne der Verheirateten, spricht der HERR. 2 Mache weit den Raum deines Zeltes, und deine Zeltdecken spanne aus! Spare nicht! Mache deine Seile lang, und deine Pflöcke stecke fest! 3 Denn du wirst dich nach rechts und links ausbreiten, und deine Nachkommen werden Nationen beerben und verödete Städte besiedeln. 4 Fürchte dich nicht, denn du wirst nicht zuschanden, und schäme dich nicht, denn du wirst nicht beschämt dastehen! Sondern du wirst die Schande deiner Jugend vergessen und nicht mehr an die Schmach deiner Witwenschaft denken. 5 Denn dein Gemahl ist dein Schöpfer, HERR der Heerscharen ist sein Name, und dein Erlöser ist der Heilige Israels: Gott der ganzen Erde wird er genannt. 6 Denn wie eine entlassene und tiefgekränkte Frau hat dich der HERR gerufen und wie die Frau der Jugend, wenn sie verstoßen ist — spricht dein Gott. 7 Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen, aber mit großem Erbarmen werde ich dich sammeln. 8 Im aufwallenden Zorn habe ich einen Augenblick mein Angesicht vor dir verborgen, aber mit ewiger Gnade werde ich mich über dich erbarmen, spricht der HERR, dein Erlöser. 9 Wie die Tage Noahs <gilt> mir dies, als ich schwor, dass die Wasser Noahs die Erde nicht mehr überfluten sollten, so habe ich geschworen, dass ich dir nicht mehr zürnen noch dich bedrohen werde. 10 Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der HERR, dein Erbarmer.
11 Du Elende, Sturmbewegte, Ungetröstete! Siehe, ich lege deine Steine in Hartmörtel und lege deine Grundmauern mit Saphiren. 12 Ich mache deine Zinnen aus Rubinen und deine Tore aus Karfunkeln und deine ganze Einfassung aus Edelsteinen. 13 Und alle deine Kinder werden von dem HERRN gelehrt, und der Friede deiner Kinder wird groß sein. 14 Durch Gerechtigkeit wirst du fest gegründet sein. Sei fern von Bedrängnis, denn du brauchst dich nicht zu fürchten, und von Schrecken, denn er wird sich dir nicht nähern! 15 Siehe, wenn man auch angreift, so <geschieht> es nicht von mir aus. Wer dich angreift, wird deinetwegen fallen. 16 Siehe, ich selbst habe den Schmied geschaffen, der das Kohlenfeuer anbläst und die Waffe hervorbringt als sein Werk; und ich selbst habe den Verderber geschaffen, um zugrunde zu richten. 17 Keiner Waffe, die gegen dich geschmiedet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von mir her, spricht der HERR."






http://shouds.de/shouds-d/rueckkehr11FAd.htm

Tobias im Shoud 11 - Juni 2009:
"Einer der wichtigsten Gründe meiner Wahl, in menschliche Form zurückzukommen, ist die Arbeit mit der Selbstliebe, sind die Energien von Aliyah, des zu sich selbst Zurückkommens, und nicht nur für Shaumbra. Das sollte daher ein ziemlich gutes Zeichen dafür sein, dass es jetzt an der Zeit ist, das zu öffnen. Es nicht nur innerhalb dieser wunderbaren spirituellen Familie zu behalten, sondern, es zu öffnen."


QUANTEN-ESSENZ - Wir geben unsere kostbarste Schöpfung auf Wertschätzungs-Basis ab
http://quantum-essence.de.to/

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zuletzt bearbeitet 13.07.2009 21:05 | nach oben scrollen

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