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Felixfeld und Nachbarn
in SCHÖPFERMACHT SICHTBAR IM ALLTAG 20.07.2009 17:05von Karina • ( Gast )
Nachdem ich nun endlich in die Stadt umgezogen bin - und nach und nach mein neues Zuhause einrichte -- fiel mir auf, dass die Familie oben im ersten Stock ziemlich kühl wirkt. Vorallem die Mutter scheint so in Dramen verstrickt zu sein, dass selbst meine Freundin - welche normalerweise diese Dinge nicht so wahr nimmt - gemerkt hat dass das Herz zu ist und sie einfach nur kühl wirkt. Das zweite Kind in der Familie - ca. 1,5-2 Jahre alt hat hochgradig Neurodermitis und brüllt und plärrt den halben Tag...
Heute liege ich also nach endlosem Kisten-auspacken auf der Couch um kurz zu entspannen... höre ich wieder dieses Kind schreien (gegen irgendwas wehrt sich die Kleine - aber wieee kann ich Euch sagen...) --- Normalerweise würde ich mich in diesem Fall genervt fühlen - jedoch lag ich da so rum - und hörte mit voller Liebe diesem plärrendem Kind zu.
Dann kam mir der Gedanke, dass es wichtig ist, dass ich hier eingezogen bin und dass ohne dass ich bewusst etwas mache oder machen will... die umliegenden Personen etc. von meinem/unserem FelixEnergiefeld profitieren und Heilung eintritt...
Hihihhiii - und nun diese Schilderung von Dir... schön echt.
Die Wohnung hier gibt mir soviel Kraft und seit ich hier wohne bin ich innerlich sehr ausgeglichen. Fränz meinte auch heute zu mir... sie ist total glücklich wenn sie diese Wohnung betritt... Es ist so licht hier und ich fühle mich hier schon jetzt wirklich ein Stück zuhause - auch wenn ich weiss dass meine Reise mich noch weiterführt,... der Felixstadt entgegen... :-))
Herzliche Grüße aus Bamberg
Karina
RE: Felixfeld und Nachbarn
in SCHÖPFERMACHT SICHTBAR IM ALLTAG 21.07.2009 12:48von Hella • 2 Beiträge
Was macht ihr so den ganzen Tag?
Manchmal werden wir gefragt: "Was macht ihr eigentlich so den ganzen Tag?"
Ich antworte: "Leben."
Genau. Dafür bin ich nämlich hier.
Vorgestern fuhren B. und ich wieder einmal mit dem Fahrrad los. Erst ziemliche Steigung aus dem Ort heraus, dann durch zauberhaft sonnendurchstrahlten Mischwald. Es gab Himbeeren, wilde Kirschen und kleine Pflaumen zu verkosten. Nach mehr als 10 km Landschaftsgenuss im Auf-und-Ab auf rumpelnden Wegen kehrten wir in einem Gartenlokal ein. Der Wirt hängte gerade die Angebotstafel an die Straße und begrüßte uns mit Handschlag. Voller Zufriedenheit suchten wir uns eine schattigen Sitzplatz im Garten und gingen nun ins Haus, um unsere Bestellung aufzugeben. Die Wirtin fing an zu zetern, dass noch nicht geöffnet sei. Der Wirt aber besprach mit uns unsere Wünsche und wir setzten uns in den Garten. Bald brachte uns der Wirt nach und nach das Frühstück. Seine Frau rannte schimpfend hin und her und schüttete immer mehr ihren Zorn aus. Er sprach nur ab und zu ein paar erklärende, beschwichtigende Worte zu ihr, worauf sie immer mehr schrie.
Wir konnten deutlich wahrnehmen, in welchen selbstauferlegten Zwängen die Zwei agierten und wie etwas Dampf aus dem Drucktopf entweichen konnte.
Was für ein Übungsstück, etwas furchtlos zu akzeptieren.
Bs erster Impuls war, schnell aufzuessen und zu verschwinden. Doch wir besahen uns das damit angesprochene Muster und konnten es auflösen.
In Liebe zu uns selbst aßen wir unser Essen mit Genuss, gaben den Wirtsleuten im Stillen unser wertfreies Mitgefühl und blieben in unserer Mitte.
Als wir dann bezahlten, hatte sich Frau Wirtin beruhigt und war für die nun einströmenden Gäste empfangsbereit.
Wir mussten schmunzeln. Die Anhaftungen in uns aufzuspüren und zu klären und damit Energie für die Klärung unserer Umgebung freizusetzen - ist das keine Arbeit? Das meinen wir damit, wenn wir sagen, wir begrünen auch die Wüsten in uns.Es ist etwas von dem, was wir können und was allen nützt. Wir tun das ständig, mit Leichtigkeit und Lust. Wir leben, bewegen und feiern uns, die Liebe und die Welt.
Als wir schließlich auf unseren Rädern saßen, erinnerten wir uns an mehrere ähnliche Begebenheiten und lachten wieder.
Vor längere Zeit kehrten wir in einer von uns gelegentlich gern besuchten kleinen Gaststätte ein. Auch dort moserte die Frau auf unser Lob an sie für das gute Essen unzufrieden vor uns herum, sie sei doch nur die Putze hier. Wie zum Beweis putzte sie dann an den Glasregalen der Theke herum, worauf der Wirt ihr mehrfach zeigte, dass das liederlich gemacht sei. Jetzt entspann sich ein Mecker-Streit zwischen beiden in Ping-Pong-Manier. Schließlich gipfelte das in Vorwürfen der Frau, sie würde dem Mann ja überhaupt nichts mehr recht machen, was er bestätigte. Der Grund dafür sei - so die Frau - , dass er verliebt sei in eine andere. Trotzig bestätigte das der Mann und fügte hinzu, er werde auch mit der fortgehen. Jetzt schrie die Frau, dass er ja spinne und sich das alles einbilde. Sie würde die Frau jetzt herholen, damit er ihr das ins Gesicht sage. Gesagt, getan. Sie telefonierte.
Wir aßen mit Appetit unsere gute Mahlzeit weiter - nur innerlich etwas amüsiert über die Life-Love-Story. Die Wirtsleute waren jetzt ziemlich ruhig.
Nach zehn Minuten kommt tatsächlich die herbeigerufene junge Frau herein in Begleitung ihres Partners und ihres Vaters. Konfrontiert von der Wirtsfrau mit der Verliebtheit des Wirtes und der Frage, ob sie den auch liebe und nehmen werde, erklärt die junge Frau, dass sie völlig verblüfft sei über diese Frage. Sie fände den Wirt sehr nett und freundlich. Er habe ihr als Nachbar gelegentlich mit handwerklichen Handreichungen geholfen. Das wärs.
Dann tranken sie alle etwas.
Ein paar Tage später sahen wir das Wirtspaar im Supermarkt - einträchtig und mit öffentlichen Küsschen.
Auf unserer Radpartie vorgestern sannen wir später am herrlichen Badesee noch über diese und andere Begebenheiten nach und auch über ähnliche Erlebnisse unserer Freunde.
Wenn wir das Felix-Feld verstärken, wirken wir bei anderen Menschen und in unausgeglichenen Situationen aktivierend, lösend und ausgleichend. Wir leisten diese energetische Arbeit, die die NEUE ERDE miterschafft, einfach, indem wir da sind und unser Leben bewusst leben
Hella
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