EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

GOTT BERUFT NICHT DIE QUALIFIZIERTEN...

in SCHÖPFERMACHT SICHTBAR IM ALLTAG 09.08.2009 21:10
von Licita • 411 Beiträge


...GOTT QUALIFIZIERT DIE BERUFENEN


Immer wieder erhalte ich Aufrufe zur Teilnahme an Meditationen.
Sei es nun für den Weltfrieden, zur Auflösung der Schweinegrippe
oder zur Öffnung von Licht- und Energieportalen,
unentwegt meditiert jemand zu allen möglichen Zwecken
und ruft viele Menschen auf, dabei mitzuwirken.
Ähnlich verhält es sich mit Aufrufen, Petitionen für oder gegen etwas
zu unterschreiben, um dieses oder jenes zu bewirken..

Ich weiß, dass die Teilnehmer an solcher Art von spiritueller Tätigkeit
sich sehr wohl fühlen in dem Glauben, etwas Bedeutsames für die Erde
und die Menschheit getan zu haben.
Auch die Unterschrift unter eine Petition hinterläßt ein Gefühl,
jemandem entscheidend (oder auch nicht) geholfen zu haben.
Alles dies sind alte Spiele.
Auch die Tatsache, dass der Aufruf möglicherweise
durch Lichtwesen verbreitet wurde, ändert nichts daran.

Bitte beachtet:
Ich werte dies keineswegs, denn es hat mit gut oder schlecht nicht das geringste zu tun.
Es hat aber sehr wohl etwas damit zu tun, was ich erschaffen will
und vor allem, auf welchem Spielfeld - alte oder Neue Energie - ich mich bewege.

Jeder muss für sich den Grad der eigenen Stimmigkeit herausfinden.
Und dann ist es auch in Ordnung, zu meditieren oder Unterschriften zu leisten.
Aber es ist wichtig, sich bewusst zu sein, dass es nur eine Zwischenstufe
auf dem Weg in die Neue Energie sein kann.

Meditationen taugen nicht als Ersatz für mangelnden Fokus,
für nicht gelebte Potenziale, für innere Unschlüssigkeit.
Sie wollen etwas von aussen nach innen (vom Verstand ins Herz) drücken,
was eigentlich dem Innen von selbst entströmen müsste.

Dazu bedarf es vor allem und zu allererst der eigenen ENTSCHEIDUNG.
Jeder kann sich nur selbst berufen.
Das erhebt mich zum Schöpfer.

Es gibt einen sehr weisen, altbekannten Satz:
SEI DU DIE VERÄNDERUNG, DIE DU VON DER WELT ERWARTEST.

Frieden zu SEIN, also die personifizierte Verkörperung zu sein,
statt dafür zu beten, darauf kommt es in letzter Konsequenz an.
Das bedeutet, ich muss mit mir selbst und mit der Welt / den Menschen
im allgemeinen in Reinen sein, meinen Frieden gemacht haben
(und das schließt auch den ungeliebten Nachbarn, die böse Schwiegermutter
und Schweinegrippe-Gewinnler mit ein).
Es ist ein Weg bis zur vollständigen Verkörperung, natürlich,
das wissen wir alle, aber er beginnt mit der Entscheidung dazu.
Niemand beruft mich, außer ich selbst.

Die Entscheidung bewirkt, dass all die Themen sich noch einmal
in Erinnerung bringen, damit ich sie verabschieden kann.
Die Entscheidung kann auch dazu führen, dass ich vielleicht irgendwann
unvermittelt in einen meditativen Zustand gerate, in dem in meinem Innern Gefühle
und/oder Visionen aufsteigen, innere Verbindungen fühlbar werden,
Gewissheit erwächst und Schöpfung erlebbar wird.
Das ist der Weg in der fünften Dimension.

Es ist unendlich viel wichtiger, die Entscheidung zu treffen,
Schöpfer zu sein, als für angenommene Werte einzustehen.
Die eigene innere Klarheit ist das, was mich strahlen lässt,
und zwar so sehr, dass der Weltfrieden auch ohne besondere Meditation
für die Welt ein wenig wahrscheinlicher und für mich selbst gelebte Realität wird.
Denn das Licht muss in uns ganz tief verankert sein,
in unseren Herzen und in unserem gesamten Sein.
Erst dann wird aus der Erde ein lichtvoller Planet
und aus der Ansammlung konkurrierender Individuen
eine Herzens-verbundene Menschheit, bei der individueller schöpferischer Ausdruck
und gemeinschaftliches Wirken eine Selbstverständlichkeit und keine Gegensätze mehr sind.

Die Erde kann ohne die Menschen ebenso wenig existieren wie die Menschen ohne die Erde.
Es ist eine gemeinsame Schöpfung, in der alles auf wundervollste Weise miteinander verwoben ist.

Darum könnte die Entscheidung sinnvollerweise lauten:
"Ich bin mir meiner Verbindung mit Allem-Was-Ist
in jedem Augenblick meines Seins gewahr
und ich bin bereit, mein Licht erstrahlen zu lassen."


Dass es dafür natürlich der von uns allen so geliebten Muster-Auflösungen bedarf,
versteht sich von selbst. Aber wir erinnern uns auch immer wieder daran,
dass das, was wir zu fühlen glauben, oft gar nicht mehr unser eigenes Unbehagen ist.
Unsere Wahrnehmung ist inzwischen derart sensitiv geworden,
dass wir das Massenbewusstsein wahrnehmen können
und es fälschlicherweise für unsere eigenen Emotionen und Muster halten.

Dann folgt sozusagen der zweite Schritt,
indem man alle Anhaftungen aus dem Massenbewusstsein herauslöst.
Dies geschieht wieder, indem man einfach entscheidet,
dass es mit einem selbst nichts mehr zu tun hat.
So lüftet man Schleier um Schleier, bis der Atem immer freier und leichter wird
und sich die neue Wirklichkeit vor einem ausbreitet wie eine blühende Wiese.

Man tut dies zunächst vor allem für sich selbst.
Niemand kann einem die Entscheidung abnehmen.
Aber dadurch, dass ich es für mich selbst tue,
erschaffe ich neuen Freiraum für die gesamte Menschheit.
Es ist wie mein geliebtes Beispiel vom Tauziehen:
Erst wenn (zumindest auf einer Seite) keiner mehr am Seil zieht, ist das Spiel vorbei.

Die nächste wichtige Feststellung ist die,
dass der Fokus über die Schöpfung entscheidet.

Will ich etwas ENT-schaffen, muss ich meine Emotionen herausnehmen
und auch meine Aufmerksamkeit abziehen, also auch meinen Willen,
dafür oder dagegen zu sein, jemandem helfen zu wollen etc.
Ich werde stattdessen meinen Fokus auf das neu zu ER-schaffende lenken.

Und das ist in unserem Fall die Neue Erde in EDEN 5000.

Wir Felixe haben noch nicht alle unbedingt jeweils
ganz konkrete materielle Vorstellungen, wie dies aussehen soll,
abgesehen von der Wüstenbegrünung, da ist es ganz klar und eindeutig.
Aber alles andere, sozusagen der Überbau, entwickelt sich wie von allein.

Wir erleben, wie wir uns durch unsere Entscheidungen,
an diesen Wunder mitwirken zu wollen, selbst qualifizieren.
Wir erleben, wie uns Wissen zufließt, Knoten gelöst werden
und Verknüpfungen zustandekommen.

Es geschieht nicht durch unser Managen, sondern durch unser Gewahrsein.
Wir tragen alle ein tiefes Gefühl in uns, wie sich eine neue Gemeinschaft anfühlen muss,
und das leben wir bereits.
Natürlich besteht die irdische Manifestation in materiell-physischer Präsenz dessen,
was wir an Visionen in uns tragen.

Deshalb ist das Gewahrsein von so großer Bedeutung.
Denn mein Gewahrsein lässt mich meinen inneren Impulsen folgen.
Es lässt mich die Potenziale im Aussen erkennen und nutzen.
Es bringt mich genau dorthin, wo ich hin will,
aber vermutlich auf ganz anderen Wegen,
als sich der Verstand ursprünglich ausgemalt hat.

Bitte denkt daran:
Die Neue Energie heißt Neue Energie, weil sie eben NEUE WEGE findet,
NEUE POTENZIALE einfließen lässt.

Die meisten Menschen wollen nur das Alte etwas netter, mit etwas weniger Polarität.
Wir wollen etwas ganz Neues, das natürlich immer noch im materiellen Erscheinungsfeld sichtbar ist.
Aber wir werden uns weit über das Bekannte hinaus bewegen.

Das heißt, Leben selbst erfahren.
Sich selbst Herausforderungen zu stellen in dem Wissen,
dass es nie mehr angstbehaftet sein wird, nicht einmal mehr unangenehm.
Dauerndes Wohlgefühl ist möglich und wünschenswert,
weil erst aus diesem Seins-Zustand die wirklich großartigen neuen Erfahrungen möglich sind,
ansonsten oszilliere ich nur zwischen 3D-5D-Energien hin und her.
Es gibt nicht mehr das Himmelhochjauchzend-Zutodebetrübt wie früher,
aber es gibt dennoch Schwankungen.

Diese Schwankungen sind jene zwischen
Göttlichem Schöpferimpuls und Göttlicher Beständigkeit.
Es ist ein Tanz des Erschaffens eines völlig neuen Terrains
und danach des Erhaltens der Schöpfung.
Wandel und Stabilität bleiben in dynamischem Gleichgewicht,
wie es für den Einzelnen und die Gemeinschaft passend und angenehm ist.



Das ist der Erfolg in der Neuen Energie:
Erfolg ist das, was mir folgt.
Darum lernen wir alle, einfach nur zu STRAHLEN STRAHLEN STRAHLEN.
Alles andere ergibt sich von selbst,
denn es muss uns folgen.



Wie Ihr wisst, befinden wir uns gerade in Reisevorbereitungen
für einen ersten persönlichen Kontakt mit den mexikanischen Freunden,
die in Bacalar eine Lichtstadt (Ciudad de la Luz de Bacalar) gründen wollen.
Wir haben uns kommunikativ und im Herzen miteinander verbunden
und auch die Lichtwesen - besonders Felix und Adama von Telos -
fördern diese Verbindung ganz intensiv.

Unsere Freundin Winnie, die als Kulturbotschafterin von EDEN 5000 wirkt,
wird nach Mexico reisen, um dort die energetischen Kontakte
auf eine materiell-menschliche Basis zu stellen.
Sie wird dort inzwischen sehnsüchtig erwartet.
Sie wurde eingeladen als Referentin für einen Workshop
LEBEN IN DER NEUEN DIMENSION
Sie wird dort authentisch über unsere gemeinsamen Erkenntnisse
und gelebten Erfahrungen berichten und neue Wege aufzeigen.

Dafür hat Winnie einen langen Entwicklungs- und Entfaltungsweg hinter sich gebracht,
den sie selbst in einem Text reflektiert.
Dies möchten wir gerne mit Euch teilen, denn es ist ein schönes Beispiel
für die Qualifikation der Selbst-Berufenen im Zusammenwirken von Mensch,
göttlichem Selbst, Universum und Felix-Bewusstsein.

Bitte lest unter diesem Link weiter:
http://138258.homepagemodules.de/t365f72...ndschaften.html

Wir sind alle in gespannter Erwartungen auf die neuen Ereignisse,
die auf unser Wirken folgen.

Licita und die Felix-Freunde
09.08.2009

Kontakt: eden5000.licita@gmx.com / shaumbralicita@gmx.com



Informationen zum Weiterleiten in spanischer Sprache über den Workshop
Leben in der Neuen Dimension - Vivir en la Nueva Dimension
inklusive Beschreibung der Quanten-Essenz:


http://138258.homepagemodules.de/t367f28...ION.html#msg377


ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung

QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/

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zuletzt bearbeitet 09.08.2009 21:35 | nach oben springen

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