| EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten | |
Als wir im Jahre 2001 mit unserem Projekt Biosystem begannen, das für uns immer hieß: "die Paradiese errichten",
war uns noch nicht von Anfang an deutlich, dass es sich um einen Bewusstseinsweg handelte.
Nachdem wir das aber begriffen hatten dank Seth, war unsere erste verzweifelte Frage:
Wie um Himmels Willen sollen denn die Paradiese entstehen mit den Menschen,
die doch alle die Polarität so sehr lieben? Wir begannen zu ahnen, dass es selbst für uns,
die wir die innere Bereitschaft dazu in uns trugen, eine Herausforderung werden würde;
wie sollte das für den Rest der Menschheit funktionieren, die noch mit größtem Vergnügen ihre Spiele spielten.
Die Antwort war einfach und bezwingend (und sehr beruhigend): Es inkarnieren seit einigen Jahren nur noch Seelen,
die sich entschieden haben, die Polarität zu verlassen oder schon sehr balancierte Energien haben.
Inzwischen wissen wir noch alle natürlich viel mehr über Indigos, Kristall- und Regenbogenkinder, die alle ihre besondere Energie und Aufgabe haben.
War es die Aufgabe der Indigos, die alten Strukturen erst einmal aufzubrechen durch unangepasstes Verhalten,
um dann erst in der heutigen Zeit ihre eigentliche Aufgabe zu übernehmen,
so bringen die nachfolgenden Kinder eine mehr und mehr ausgeglichene Enegie mit.
Sicher ist Ihnen das alles soweit bekannt. Wir erhielten recht früh die Information,
dass es eine Ausbildung im herkömmlichen Sinne nicht mehr geben würde,
und es war und ist uns ein großes Anliegen, die Kinder in unser Vorhaben zu integrieren,
indem sie einfach Teil der Entwicklung sind, nicht mehr ausgesperrt und abgesondert,
sondern mittendrin.
Diese neuen Kinder sind sowieso völlig autonom. Es ist eine Freude zu beobachten,
in welchem Maße sie ihre Umwelt gestalten,
wie wenig sie von dem abzubringen sind, was sie sich in den Kopf gesetzt haben
und wie sehr sie eins sind mit der Natur und dem unsichtbaren Teil der Schöpfung.
Da sie einen ganz anderen Zugang zu Wissen haben, der nicht mehr auf Auswendiglernen beruht,
ist diese Art der Wissensvermittlung passée. Wir haben häufig erlebt,
dass kleine Kinder intuitive Bilder unserer Felix-Generatoren gezeichnet haben,
oft waren sie "zufällig" anwesend, wenn besondere Bauabschnitte vollendet wurden.
Es entwickelt sich alles fließend und natürlich, es braucht dazu keine besonderen Theorien.
Die Kinder werden sich einfach die Themen aussuchen, mit denen sie sich gerne beschäftigen wollen
und unsere Aufgabe kann eigentlich nur darin bestehen ihnen zu helfen,
sich in dieser für sie doch recht dichten Materie zurechtzufinden.
Aber sie bestimmen das Tempo und die Lernschritte für sich selbst.
Selbstverständlich wird es durchaus auch Kindergruppen geben, aber es ist unsinnig,
im Voraus festlegen zu wollen, wie diese sich zusammensetzen,
weil das unabhängig vom Alter oder Geschlecht ist.
Diese neuen Kinder sind in ihrer Energie vollkommen integrativ.
Das trifft nicht nur auf ihre Körpersteuerung zu (sie haben kein Immunsystem mehr),
sondern auch auf den Wissenserwerb bzw. dessen Anwendung und ihre gesamte Lebensweise.
Die Kinder haben keine Scheu, ihre Wahrnehmungen und ihr inneres Wissen mit Dritten zu teilen,
sobald sie beim anderen die Bereitschaft dazu verspüren.
Das geht sogar soweit, dass einige in der Schule (!) bei freier Themenwahl
Vorträge über Elfen und Naturwesen halten.
Wichtig ist es, den Kindern zu erklären, dass in der Welt Regeln existieren,
die einen Zweck als gemeinsame Übereinkunft zwischen Menschen erfüllen.
Es ist aber genauso wichtig, ihnen ihre eigene Schöpfermacht zuzugestehen
und ihnen die Wahl zu lassen,
welche Regeln sie für sich gelten lassen wollen.
Unter dem Aspekt der Selbstverantwortung und Schöpfermacht jedes Einzelnen
sind auftretende Reibungen leicht auszubalancieren.
Wir haben in unserem Kreis eine Freundin, die Mutter eines etwa 18jährigen Sohnes ist.
Dieser hat wiederum einen Freund, der schon häufiger mit dem Gesetz in Konflikt gekommen war
und wieder einmal vor Gericht gestellt wurde.
Er bat unsere Freundin, für ihn als Zeugin auszusagen, was sie ihm auch zusagte.
Auf der Fahrt zum Gericht fragte er sie etwas verunsichert und sicher auch ängstlich,
wie er sich denn verhalten solle. Sie erwiderte daraufhin in ihrer sehr direkten Art:
"Ja, was soll ich dir denn jetzt noch sagen. Du bist du. Sei einfach du selbst!
Mehr kann ich dir nicht raten."
Vor Gericht wurde der junge Mann vom Richter, der von Anfang an gegen ihn eingestellt war,
ziemlich harsch behandelt. Als der Angeklagte dann selbst das Wort ergreifen durfte,
entspann sich ungefähr folgender Dialog:
Der Angeklagte: "Herr Richter, wer sind sie eigentlich, dass Sie sich anmaßen,
hier so über mich zu urteilen? Sind Sie Gott?"
Der Richter: "Ja."
Der A.: "Gut, wenn Sie Gott sind, dann bin ich es auch. Und wenn Sie Gott sind,
dann sollten Sie erst einmal Ihre eigenen offenen Fragen und Probleme klären.
Wenn Sie das getan haben und wirklich alles geklärt ist, dann bin ich gern bereit wiederzukommen,
um dann mit Ihnen über meine offenen Fragen zu reden."
Der Prozess wurde daraufhin zunächst vertagt und dann ganz niedergeschlagen...!!!!!!
Ein anderer junger Mann, Anfang zwanzig, der sich unserem Kreis zugehörig fühlt, erzählte,
dass er in der letzten Zeit häufiger von Menschen angesprochen wird, einfach so,
auf der Straße, im Bus o.ä., die ihm ihre verkorkste Lebensgeschichte erzählen
und manchmal sogar um Rat fragen, wie sie da heraus kommen können,
weil sie feststellen, dass sie in ihren eigenen Kreisen die Antwort darauf nicht finden können.
Unser junger Freund rät ihnen dann, zu atmen - das Problem einzuatmen,
den Atem durchs Herz fließen zu lassen und die Lösung auszuatmen.
Es ist so einfach, dass sie es verstehen können und sich vielleicht mal daran erinnern.
Mein Sohn, der jetzt selbst Vater eines kleinen Kristall-Regenbogen-Kindes,
hat mir schon vor Jahren gesagt, dass er immer gewusst habe,
dass er auf die Welt gekommen ist, um diese zu verändern.
Er kümmert sich wenig um das, was wir tun, aber wenn ich davon erzähle,
weiß er sofort, was ich meine.
Das ist auch gut so, denn diese neuen Kinder brauchen nichts weiter
als unsere bedingungslose Liebe.
Ich erlebe, wie mein kleiner Enkel die Menschen betört einfach durch sein Strahlen.
Die Herzen fliegen ihm zu und die Menschen wissen nicht warum,
denn es ist weit mehr als die Niedlichkeit eines Kleinkindes.
Ich bin ganz sicher, dass diese neuen Ansätze der Integration von Kindern und Jugendlichen
sich an geschützten Orten aus sich selbst heraus entwickeln werden.
Es braucht dazu nichts weiter als die innere Bereitschaft der Erwachsenen,
dies geschehen zu lassen. Das kann im täglichen Leben passieren,
man kann sich aber natürlich auch ein Umfeld erschaffen oder finden,
in dem man dies noch gezielter und intensiver tun kann.
Felix und viele andere Lichtwesen haben uns dahin geführt zu begreifen,
dass alles miteinander verwoben ist wie in einer wundervollen Choreographie:
jeder einzelne Klang, jeder Schritt, jede Farbe nimmt einen besonderen Platz ein,
um in beständigem Wandel ständig neue Bezüge herzustellen.
Und so werden nicht wir diese Kinder ausbilden und erziehen,
sondern wir werden mit ihnen gemeinsam lernen, was wahre Integration und Ganzheitlichkeit,
ja was Schöpfung bedeutet.
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