EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

DIE NEUEN DIMENSIONEN VON URVERTRAUEN UND LEBENSLUST

in MULTIDIMENSIONALITÄT 12.03.2010 10:50
von Licita • 411 Beiträge

WIE DER FRÜHLINGSSTURM MEINE WELT EMPORHOB


In der Nacht vom 28. Februar (Vollmond) zum 1. März 2010 (meteorologischer Frühlingsbeginn) tobte ein Sturm über ganz Deutschland. Auch Berlin war davon betroffen. Ich war an diesem Abend unterwegs gewesen und begab mich gegen 23 Uhr auf den kurzen Heimweg. Als ich eine Straße überqueren wollte, musste ich mich kurzzeitig an einer Laterne festhalten, um nicht vom Wind umgeworfen zu werden.

Ich liebe seit jeher den Wind wie einen Bruder und sandte ihm dies als Botschaft, verbunden mit der Bitte, mich sanft und heil nach Hause zu geleiten. So geschah es. Der Wind wurde zum zarten Lüftchen und ich gelangte sicher in mein Haus.
Auf dem Weg dorthin wurde ich unvermittelt von einer Lebensfreude durchpulst, wie ich sie nie zuvor gekannt hatte. Ich jauchzte innerlich und hüpfte auf der Straße wie ein kleines Kind, ohne mich um eventuelle Beobachter zu scheren. Mein Glücksgefühl und meine Lebenslust überstiegen alles, was ich je erlebt hatte. Es war eine neue Qualität, die mich erfüllte.

Es war das uneingeschränkte, bedingungslose JA zum Leben,
das JA zum HIER UND JETZT.
Es war das JA für meine Schöpfung.
Es war das JA für die Verwirklichung all meiner/unserer Träume,
die wir durch das Biosystem3000 in die Welt bringen
und in EDEN 5000 leben wollen.

Ich wusste augenblicklich, dass meine Trauer um Michael für immer der Vergangenheit angehörte und nur die Essenz - unser gemeinsames Glück, unsere Freude und unsere Schöpfungsabsicht - erhalten bleiben und durch mich erstrahlen würde.

Kaum war ich in meiner Dachwohnung angelangt, verwandelte sich der Wind in ein brausendes Tosen, das am Dach rüttelte und das Gebälk zum Ächzen brachte. Ich genoss es. Ich wollte meinen Jubel mit der ganzen Welt teilen. Ich öffnete ein Fenster, lehnte mich hinaus und sang meine Freude in die Welt.
Ich schickte Wellen der Erfüllung ins Universum, ins Omniversum, in Alles-Was-Ist. Ich wollte alle Felix-Freunde, jedes Wesen auf Erden und jede Wesenheit des Lichts berühren und einschließen. Auch mich selbst segnete ich auf diese Weise.
Es war eine gigantische Party im Gange und ich war mittendrin.


Anfang März war der Himmel über Berlin dann ziemlich belebt.

Eine wunderschöne, lebendige sternenartige Lichterscheinung konnte am nächtlichen Berliner Himmel gefilmt werden. Dies blieb von den Medien unbeachtet.
(Link zum Video am Ende des Artikels)

Etwa zur gleichen Zeit wurde auch ein UHU - die größte Eulenart mit Flügelspannweiten bis über 1,50 Meter - in Berlin gesichtet und sorgte sofort für ein Stadtgespräch. Das hatte es bisher in keiner Großstadt gegeben. Scheinbar hält er sich hier über längere Zeit auf und Vogelfreunde hoffen sogar, dass er sich in der Stadt niederlässt.

Der Uhu ist ein ganz besonderes Krafttier. Da er für Berlin-weite Aufmerksamkeit sorgte, können wir davon ausgehen, dass sein Auftauchen auch Bedeutung hat für die Stadt als Ganzes und für die Menschen, die hier leben:

"Der Uhu fordert mich auf mein ganzes Potential zu leben und meiner Intuition zu vertrauen. Er verschafft mir den Rundum-Blick und den Überblick über die Dinge. Als Vogel der Nacht lehrt er mich die Dunkelheit und die Kraft, die in ihr liegt zu verstehen und meinen Schatten zu begegnen. Durch ihn durfte ich lernen mich und andere gut durch die Dunkelheit der Seele zu führen, denn darin liegt ihr Heilauftrag. Doch neige ich durch die Uhukraft auch zur Überheblichkeit und Besserwisserei, und alte unerlöste Verbindungen lassen mich oft länger als mir lieb ist an altem Verhalten festhalten."
(Andrea Parchwitz, Quelle: http://www.energaia.de/pageID_9201517.html )

Seine erste Sichtung erfolgte übrigens im Hof des Berliner Sankt Hedwigs-Krankenhauses, jener Klinik, in der Michael seinen Übergang vollzogen hatte! Auch das ist mit Sicherheit kein Zufall und gleichzeitig eine besondere Botschaft an uns Felix-Freunde.

In meinem vorangegangenen Artikel reflektierte ich darüber, wie in der neuen Energie mit "Speicherbecken" umzugehen sei. Dieses Thema beschäftigte mich auch weiterhin. In meiner Vision hatte ich wahrgenommen, dass herkömmliche Speicherbecken für Energien zwar durchaus existieren können, aber ihre materielle Ausdrucksform wandeln. Wo früher eine losgelöste Quelle sprudelte, deren Erträge wir auffangen und sammeln konnten, bis das Becken überfloss, wandelt sich alles in einen steten Strom, dessen Fluss wir uns anvertrauen. Vielleicht weist der Fluss eine sich verbreiternde Stelle, eine Art Bucht, auf, wo er langsamer fließt und uns nicht mit sich fortreißt. Von dort können wir in Ruhe, Frieden und Gelassenheit aus den vorbeiziehenden Potenzialen das schöpfen, was in unser Hier und Jetzt hineingehört.


Die Wiedervereinigung des männlichen und des weiblichen Urvertrauens

Je mehr ich mich in das Thema hinein bewegte, desto deutlicher wurde mir, dass der Fluss das Urvertrauen symbolisiert. Und mir wurde ebenso deutlich bewusst, dass sich in den vorangegangenen dualen Zeitaltern so etwas wie ein männliches und ein weibliches Urvertrauen herausgebildet hatten, die scheinbar unvereinbar nebeneinander existierten.

Ich habe das in den Jahrzehnten meines Zusammenlebens mit Michael immer wahrgenommen, aber erst jetzt wirklich verstanden.
Michaels männlich geprägtes Urvertrauen bestand in der Gewissheit, dass er sich zu jeder Zeit alles "erobern" könnte, was er zum Leben benötigte. Er war sich seiner selbst absolut sicher und kannte keinerlei Zweifel daran, dass ihm im entscheidenden Moment die richtigen Inspirationen, Gelegenheiten oder Finessen zufallen würden, um das zu erlangen, was nötig war. Dabei war die Welt für ihn ein Ort, in dem stets Gefahren lauerten, denen er begegnen würde. Er war sich dabei vollkommen gewiss, dass er stets als Sieger hervorgehen würde.

Mein weibliches Urvertrauen bestand darin, dass die Welt ein lichter, friedvoller Ort war, an dem alles von ganz allein und völlig mühelos auf mich zukam. Ich brauchte nur die Hand auszustrecken und JA zu sagen, schon war die Fülle in mein Leben integriert. Versuchte ich dagegen, willentlich etwas für mich herbeizuführen, endete es immer in Mißempfindungen. Ich fühlte mich in der Auseinandersetzung mit Dritten meist hilflos und unterlegen. Vertraute ich jedoch dem Fluss, richtete sich alles von ganz allein nach der guten Ordnung aus.

Als wir einander begegneten, fühlte Michael sich zuhause angekommen, denn er genoss meine Art von Urvertrauen als sicheren Hafen. Dabei verfolgte er aber ganz und gar seinen eigenen Weg. Ich wollte seine Welt kennenlernen. Da ich aus der DDR und er aus dem westlichen Teil Deutschlands kam, war ich davon ausgegangen, dass er die westliche Gesellschaft und Lebensweise besser kannte als ich. Daher übernahm ich zunächst seine Weltsicht als die meine. Ich fühlte mich unfähig, den Anforderungen zu genügen, die diese Gesellschaft an mich zu stellen schien. Es dauerte sehr lange, bis ich erkannte, dass auch unter kapitalistischen Lebensbedingungen meine Welt-Wahrnehmung und Michaels Welt-Wahrnehmung völlig verschiedene Aspekte ein und derselben Wirklichkeit darstellten. Ich fing langsam an zu begreifen, dass ich die Wahl hatte und er ebenso.

Ab diesem Moment wurde es wirklich interessant. Durch unsere gemeinsamen Vorhaben, die schließlich in das Biosystem3000 mündeten, lernte ich nach und nach, meine Schöpferkraft zu benutzen. Immer, wenn ich ganz bewusst von der anderen (göttlich-schöpferischen inneren) Ebene aus agierte, nahmen meine Schöpfungen den schönsten Ausdruck an. Versuchte ich im Aussen zu re-agieren, kam es zu Verzerrungen. Ich lernte dabei, meine Angst vollkommen zu transzendieren. Michael hatte ohnehin keine Angst gekannt, war aber dennoch immer äußerst aufmerksam, kampfbereit und gewappnet gegen alle möglichen Fährnisse. Nicht nur ich lernte dabei, dass wir immer geschützt sind, aber auch, dass wir uns die Wirrnisse gar nicht mehr kreieren müssten.

Michael vermisste durch die Art und Weise, wie er mich immer stärker in seine Erlebniswelt hineinzog, mitunter jene Geborgenheit, nach der er sich im Grunde ein Leben lang gesehnt hatte und die er bei mir gefunden zu haben glaubte. Damals war dies alles für mich noch längst nicht durchschaubar. Wir hatten beide ab dem Milleniums-Jahr 2000 das Gefühl, uns im freien Fall zu befinden. Und im freien Fall ist es schwer, anderen Halt zu geben.

Etwa zwei Drittel unserer Lebensenergie benötigen wir Menschen für den Erhalt des Erschaffenen. Das macht deutlich, wie wichtig es ist, einen "Speicher" für Lebensenergie zur freien Verfügung zu haben, der gleichzeitig den steten Durchfluss der Energien ermöglicht.
Wir fanden damals die Antwort für uns in der Erhöhung der Lebensenergie durch eine Nullpunkt-Essenz, die es uns ermöglichte, mit den Veränderungen im Kosmischen Geschehen nicht nur Schritt zu halten, sondern aktiv daran mitzuwirken.
Unser Wunsch, diese grandiose Energie, unverbindlich angereichert mit den bereits neu erschaffenen Potenzialen an andere weiterzugeben, führte schließlich zur Entstehung der Quanten-Essenz / Quantum 5000.

Rückblickend muss ich gestehen, dass wir diese Zeit ebenso genossen wie wir sie mitunter unerträglich fanden. Überall lauerten die größten Abenteuer und Herausforderungen auf uns. Immer wieder rief ich mir innerlich zu: Ich will alles neu erleben, denn das Alte kenne ich schon. Wir hatten uns wissentlich und von den Lichtwesen angeregt immer wieder in Situationen begeben, die uns neue Sichtweisen und Erlebniswelten erschlossen, uns unsere Sicherheit und Unantastbarkeit bestätigten, bis wir dies schließlich vollkommen verinnerlicht hatten. So offenbarten sich uns die innersten Geheimnisse der Schöpfung in einer atemberaubenden Reise.

An unsere göttliche Unantastbarkeit waren wir von Seth und anderen Lichtwesen immer wieder erinnert worden, und ich hatte es schließlich selbst manifestiert. Ich hatte entschieden, dass immer die höchste, die GÖTTLICHE LÖSUNG wirken solle, ganz gleich, was für dumme, zerstörerische Gedanken und Emotionen auftauchen sollten. Ich hatte ihnen damit aus tiefstem Herzen die Schöpfermacht entzogen.
Diese Manifestation konnte vor allem deshalb wirken, weil ich sie aus einer Position der inneren Gewissheit und frei von Angst aussprach.


Alles begibt sich aus der Disharmonie und der niederen Ordnung in die höhere, die göttliche Ordnung.

Das ermöglichte es mir, gelassen und in Ruhe meine Schöpfungen zu überblicken, ihre Entfaltung zu beobachten und darin aufzugehen.
Immer wieder wurde ich in die Reflexionspausen geführt, in die Kontemplation, die so unabdingbar ist für erfolgreiches, dauerhaftes Erschaffen. Dies hatte ich bereits vor Jahren mit dem Zyklus des SCHÖPFERATEMS beschrieben.



SCHÖPFERATEM - HERZATEM


EINATEM DER SCHÖPFUNG

Wenn ich einatme, stelle ich mir vor,
wie Alles-was-ist in mich hineinströmt.
Die ungeliebten Schöpfungen ebenso
wie die geliebten, und alle Potenziale.
Alles strömt durch sämtliche Ebenen
und Dimensionen in mich hinein bis ins Herz.
So ehre und anerkenne ich Alles-was-ist.



ATEM-PAUSE

Hier im Herz verweilt der Atem, bleibt in der Schwebe,
legt eine Pause ein, in der sich in meiner Vorstellung
die vorhandenen Schöpfungen und die Potenziale
mit meiner persönlichen Energie vermischen.
Es ist, als ginge der menschliche Atem über
in den göttlichen Atem.
So entsteht der Keim für Neues, Wundervolles.



AUSATEM MEINER SCHÖPFUNG

Diese neugeschöpfte Verbindung der Energien
atme ich durch mein Herz hinaus in die Welt.
Es ist eine sich ausweitende Energie,
die mein Schöpfersiegel in sich trägt.



ATEM-PAUSE

Wieder hält der Atem inne, legt eine Pause ein,
und gibt so der Schöpferenergie Gelegenheit,
sich in der Welt zu manifestieren.
Nur der Atem hält inne, bildet das Tor in omniverselle Bereiche.
Die Energien bewegen sich weiter, fließen ineinander,
tanzen miteinander, erschaffen.



Dann strömen sie wieder zu mir hin,
mein EINATEM saugt sie ein
und der Atemfluss geht weiter, immer weiter.


Wenn ich diesem leichten, natürlichen Atemfluss folge,
bleibe ich im im Gewahrsein des Hier und Jetzt,
in der Energie meines Herzens.
Ich ehre alle vorhandene Schöpfung und
gebe gleichzeitig meinem eigenen Schöpferpotenzial
den Raum und die Zeit, sich zu entfalten.
Dies geschieht im Moment des Innehaltens,
der in jeder Hinsicht so wichtig ist.
Gleichzeitig ist die kein Rückzug aus der Welt,
sondern ein vollbewusstes Sich-Einbringen.






In dem sehr schönen, empfehlenswerten Buch von
James Twyman und Philip Gruber: DER KABBALA-CODE
fand ich ein dazu passendes Zitat aus dem Essener Friedensevangelium:
"In dem Evangelium, das er (Edmond Bordeaux Szekely) entdeckte, ist die Rede vom
'Heiligen Atem, der höher ist als alle erschaffenen Dinge.'
Zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen sollen alle Mysterien des unendlichen Gartens enthalten sein." (S. 35)

Diese Reflexionspausen verbinden das eine mit dem anderen. Sie geben Raum zur Wirkung und Entfaltung und bilden damit das Speicherbecken oder vielmehr die Ruhezone für die Schöpfung, also den eigentlichen SCHÖPFUNGSRAUM. Ohne diesen würde alles hinter uns zusammenbrechen, sobald wir den Blick davon abwenden. Das ist eine der Ursachen dafür, dass Menschen mit vielen verschiedenen Ideen nur selten etwas verwirklichen.
Die Beobachtung und die Wertschätzung des Erreichten sind wichtige Elemente dieser Balance. Es ist unabdingbar, sich immer wieder die Geschenke des Lebens bewusst zu machen, denn viel zu oft richten wir unseren Fokus nur auf unsere Unzufriedenheit und übersehen so die Erfolge. So könnte sich nichts ansammeln, was unsere Freude widerspiegelt.
Unsere Wünsche würden im Ego verhaftet bleiben und nur kurzfristig erfüllt werden oder auch gar nicht.

Als ich seinerzeit erkannt hatte, dass das männliche Urvertrauen für ein Leben in der dualen Welt durchaus angemessen und richtig war, in der fünften Dimension jedoch eine erweiterte Bedeutung erhält, und dass mein weibliches Urvertrauen den Übergang zur fünften Dimension darstellte, konnte ich beides miteinander verbinden. Mein Urvertrauen wurde damit auf eine neue Stufe gehoben. Es ist nunmehr wiedervereint und unteilbar. Die verschiedenen Aspekte wirken angemessen, je nach Situation und Schöpfungsabsicht.

Vorwärtsdrängen zerstört nicht mehr die Seelenruhe und das Erreichte.
Das Bewahrende führt nicht mehr zu Erstarrung und Stagnation.
Alles vollzieht sich in Ausgewogenheit und Harmonie,
denn ich selbst bin Kapitän und Steuermann meines Lebensschiffes.

Ich lernte in dieser Zeit auch, dass es wichtig ist,
HINTER DAS ZIEL ZU VISIEREN.
Dies ist ein Grundsatz, der der Kunst des Bogenschiessens entlehnt ist.
Will ich etwas in meinem Leben verändern, so muss ich auf das fokussieren, was ich erreichen will, statt meine Energie auf das zu verschwenden, was ich auflösen möchte. Mit Letzterem bestätige ich das Ungeliebte und erschaffe es fortwährend neu. Bleibe ich jedoch in meiner Schöpfungsabsicht, löst sich das Alte von ganz allein auf.

So richtete ich den "Suchscheinwerfer", der bei jeder angenehmen Erfahrung sofort nach dem Haken und der negativen Emotion Ausschau hielt, nur noch auf die Freude des Hier und Jetzt aus und erklärte dies zum Standard. Das war eine sehr machtvolle, wirksame Entscheidung. Damit entging ich auch der Falle, mich in Details zu verlieren, die mein Verstand ohnehin weder überblicken noch erschaffen könnte.

Auf diese Weise heilte ich auch meine Trauer um Michaels Übergang. Denn selbst wenn wir im Innern verschmolzen sind, blieb doch im Aussen eine unbestimmte Leere und die Sehnsucht nach physischer Präsenz des Geliebten. Immer, wenn mich die Traurigkeit heimsuchte, gestattete ich mir ganz bewusst diese Momente tiefster Hingabe an mich selbst und meinen/unseren Schmerz. Dies geschah jedoch stets mit der Absicht, alles Begrenzende aufzulösen und mich vollkommen auf die Essenz unserer Liebe auszurichten, um diese in neuer Form integrieren zu können. Ich beobachte seitdem mit großer Freude und Neugier das, was daraus in meinem Leben erwächst.

Das Neue, das was ich erschaffen will, kann aus meinem tiefsten Innern emporsteigen. Ich kann Dinge, Menschen, Situationen fühlen, lange bevor sie sich in die Form ergießen und in meinem Leben materiell Wirklichkeit annehmen. Das ist die wahre Kreativität, die den Resonanzboden bereitstellt für alles, was ich erschaffen will.

Hier wird etwas wirksam, was durchaus dem Bereich dem Quanten-Physik zugeschrieben werden kann. Unsere fraktale Natur ermöglich durch die Selbstähnlichkeit die Verwirklichung der Resonanzen und durch Skaleninvarianz und Universalität das synchronistische Eintreten unserer Manifestationen.

Das wieder vereinte, unteilbare Urvertrauen er-füllt unseren Schöpfungsraum
und ersetzt damit das frühere Speicherbecken.
So öffnet sich (in) uns der Fluss der göttlichen Fülle.



Licita Migelino
12.03.2010



SCHÖPFERATEM - HERZATEM
Der gesamte Text kann hier nachgelesen werden:
SCHÖPFERATEM - HERZATEM II


EDEN 5000 - AUFRUF AN ALLE KOSMISCHEN MENSCHEN
http://eden5000.npage.de

QUANTEN-ESSENZ
http://schautafel.de/quantum-essence.net/index.html


James Twyman / Philip Gruber:
DER KABBALA-CODE

Ein wahres Abenteuer
KOHA-Verlag Burgrain, 2010
http://www.koha-verlag.de/zsi/96861394A4...il.html?id=5122


Lichterscheinung
am Berliner Himmel am 02.03.2010

http://www.youtube.com/watch?v=qzpKy9UraT4

Wikipedia über Fraktal und Skaleninvarianz
http://de.wikipedia.org/wiki/Fraktal
http://de.wikipedia.org/wiki/Skaleninvarianz



Foto Copyright: André Karwath aka Aka
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Bubo_...e_%28aka%29.jpg

Angefügte Bilder:
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ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung

QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/

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