| EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten | |
Freier Wille - Einheitsbewusstsein - ICH BIN - Gehirnforschung - Quanten-Physik - Alltagsleben
Alles ist eins. Natürlich. Inzwischen wird das jeder meiner Leser wissen. Aber wissen wir auch wirklich und wahrhaftig, was das bedeutet?
Und was hat das alles mit dem freien Willen zu tun, über den so oft fabuliert wird?
Wieder einmal wurde ich dazu geführt, mich mit einem Thema besonders intensiv zu beschäftigen, anscheinend ohne dass ich dazu eine besondere Veranlassung gehabt hätte.
Ich las vor einiger Zeit einen interessanten Artikel über das gemeinschaftliche Zusammenleben im Einheitsbewusstsein. Nach meiner Erfahrung ist ein Zusammenleben selbst unter den alten Bedingungen anders gar nicht möglich. Natürlich bezieht sich hierbei der Begriff "Einheitsbewusstsein" vor allem auf die Gemeinschaft, um die es sich handelt. Sollte es in dieser kein noch so schwaches "Einheitsbewusstsein = Gemeinschaftsbewusstsein" - auch Corporate Identity genannt - geben, ist die Unternehmung von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die alten Strukturen wabern daher hin und her Zwischen dem Drang nach unbedingter Individualisierung und der Notwendigkeit des Gemeinschaftsbewusstseins, zwischen Ausbeutung des Einzelnen und gleichzeitig dessen Einbindung in eine fremdbestimmte Gemeinschafts-Morphogenese. Je nach Ausrichtung und menschlicher Qualität der Urheber und Führer dieser Gemeinschaften konnten damit zum Teil beachtliche Erfolge erzielt werden, die jedoch immer irgendwann an ihre Grenzen stoßen. Man kann es zum Beispiel daran erkennen, dass selbst die familiär aufgebauten Konzernstrukturen in Japan zerfallen und nicht mehr das Schutz- und Sicherheitsnetz für ihre Angestellten bieten können und wollen, für das sie einst berühmt waren.
So kommt es, dass sich ein Spannungsfeld aufgebaut hat zwischen sozialer Gemeinschaft und Individualität, deren beide Pole immer nur auf Kosten des jeweils anderen ansteuerbar waren. Die Gemeinschaft gaukelte oftmals eine Einheit vor, die es nicht gab, während die Individualität eine Autonomie vorspiegelte - mithin einen freien Willen - die/der ebenso wenig existierte. In allem gibt es natürlich unzählige Varianten und Abstufungen, Spielräume und Tagträume.
Die persönliche Erfahrung der vergangenen Jahrzehnte lehrte uns, dass unser scheinbar freier Wille nur dann durchsetzbar war, wenn er aus dem Innern heraus erwuchs und einem vorgezeichneten Lebensplan folgte. Mit der Übernahme der schöpferischen Verantwortung für unsere Lebensgestaltung kam es zu vielfältigen Reibungen, denn es galt, den menschlichen mit dem göttlichen Willen in Übereinstimmung zu bringen.
Denn in Wahrheit ist es der göttliche Wille, der zählt.
Es gibt viele Versuche, herauszufinden und darzustellen, wie und in welchen Zyklen Schöpfung funktioniert, wie das Gehirn arbeitet (das irrtümlich als Ursache statt als Wirkmechanismus betrachtet wird) und wie man die Kreativität erhöhen kann.
Das Psy-Interferenzmuster
Michael Nowak hatte vor vielen Jahren das PSY-INTERFERENZMUSTER entwickelt und darüber ein gleichnamiges Buch veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine Analysemethode, die auf der Astrologie, dem I Ging und vielfältigen anderen Aspekten basierte. Sie zeigte sinus-ähnliche Kurven an, die den beiden Gehirnhälften entsprachen und die zwischen ihnen bestehenden Spannungen aufzeigten.
Die beiden Gehirnhälften sind dabei der Ratio (links) und der Emotio (rechts) zugeordnet und zeigen damit gleichzeitig den Grad der inneren Balance an.
Im Idealfall - bei Sai Baba beispielsweise, erschienen tatsächlich exakte Sinuskurven. Allgemein jedoch waren es gezackelte Linien, die eher wie verbogene und ineinander verdrallte Kämme aussahen. Allerdings muss angemerkt werden, dass die Überschneidung der Kurven nur ihrer zweidimensionalen Darstellung geschuldet war, denn in Wirklichkeit umrankten sie einander spiralförmig wie die Doppelhelix der DNA, wobei der Abstand zueinander durchaus veränderlich war. Man kann dies auf den angefügten Bildern erkennen.
Michael erzählte oft von seinen Schwierigkeiten, einen Programmierer zu finden, der in der Lage war, dieses Programm für den Computer aufzubereiten. Das Problem lag nicht in der fehlenden mathematisch-programmiererischen Leistungsfähigkeit, sondern gründete sich auf die mangelnde psychische Belastbarkeit der Programmierer. In ihrer seinerzeit äusserst elitären Tätigkeit fühlten sie sich Göttern gleich und wurden auch oft so behandelt. Wenn sie dann erkennen mussten, dass ihr Leben einer vorgegebenen Programmstruktur folgt, innerhalb derer sie nur soviel bzw. so wenig Einfluss besitzen wie ein Spieler in einem herkömmlichen Computerspiel, brannten einigen von ihnen buchstäblich die Sicherungen durch. Schließlich fand er einen jungen Menschen, der genügend Selbstvertrauen und Gelassenheit besaß, um diese Aufgabe gemeinsam mit Michael zu meistern, ohne dadurch psychische Einbrüche zu erleiden.
Viele Jahre beschäftigten wir uns damit. Allerdings hörten wir damit auf, nachdem wir uns auf den bewussten Weg in die fünfte Dimension begeben hatten, denn hier gibt es keine vorgegebenen Lebens-ab-läufe mehr.
Yeshua erschafft(e) neue Wege
Ihr könnt Euch vielleicht vorstellen, wie verblüfft ich war, als ich den aktuellen April-Shoud von Adamus im Crimson Circle las. Adamus sprach ausführlich über die Unmöglichkeit eines menschlichen freien Willens und zeichnete zur Illustration Kurven auf die Tafel, die mich sofort an Michaels Psy-Interferenzmuster erinnerten.
Als Adamus dann noch seine eigene Version der Ostergeschichte zum besten gab, in der er ein nichtphysisches Weiterleben Yeshuas an der Seite Maria Magdalenas beschrieb, erkannte ich, wie sehr doch wirklich alles Eins ist.
Adamus:
"...Spirit wird überleben, es gibt keinen Tod! Yeshua hat das auf dem Kreuz bewiesen! Es gibt keinen Tod! Er starb nicht, um euch zu sühnen, er starb nicht für euch und eure Sünden. Meine Güte, ist das geltungssüchtig, zu glauben, dass Yeshua für euch sterben würde! Yeshua kam an einen Punkt – es war ein kollektives Bewusstsein, also ist es ein bisschen anders – doch er kam an einen Punkt, an dem er sagte: "Ich gehe angeln. Ich werde mit mir selbst zusammenkommen. Es kümmert mich nicht, ob ich am Leben bleibe oder sterbe. Ich bin es leid, in meinem eigenen menschlichen Gefängnis zu sitzen! Ich bin es leid, nicht bei mir selbst zu sein, bin es leid, dass diese beiden (Wellenformen) dauernd getrennt sind. Ich möchte zurück zu mir selbst." Und Bumm! Sie kreuzten sich! Oh, sagte ich Kreuz? (Lachen im Publikum, als Adamus seine Finger kreuzt) Sagte ich Kreuz?!
Sie verschmolzen, Himmel und Erde kamen zusammen, die Wellenform des Göttlichen und die Wellenform des Menschlichen kreuzten sich endlich.
Also, starb Yeshua am Kreuz? Nein. Er erwachte am Kreuz zum Leben. Der physische Körper bedeutete gar nichts, und er wusste das an diesem Punkt des Kreuzes. Dieses Symbol wurde übrigens erst hunderte Jahre später aufgegriffen, als eine Form der Hypnose, des Leidens – "Er starb für deine Sünden!" – glaube ich nicht. Glaube ich nicht. Niemand kann für deine Sünden sterben. Aber ursprünglich war damit dieser Kreuzungspunkt gemeint, das Kreuz, die Verschmelzung. Später wurde es benutzt, um Leiden zu symbolisieren, Schmerz, Schuld und Kontrolle.
Liebe Freunde, Yeshua erwachte am Kreuz, und ließ in diesem Moment den physischen Körper los. Übrigens, vor 2000 Jahren musste er das so machen, heute muss man es nicht mehr auf diese Weise tun. Er ließ den physischen Körper los und erwachte zu wahrem Leben. Er lebte glücklich mit Maria Magdalena weiter, sie hatten gemeinsame Kinder, obwohl er keinen physischen Körper hatte. Wunderschöne Kinder! Jawohl, man kann Sex haben, selbst wenn man keinen physischen Körper hat. Sogar besseren Sex, manchmal. (Er wirft Linda einen Blick zu.) Aber nicht immer, nicht immer. (Lachen im Publikum)..."
Wir alle verwirklichen in weit größerem Ausmaß das, was wir gemeinsam mit Yeshua vor zweitausend Jahren eingeleitet haben. Ich fühle, dass Michael in meiner Nähe ist und wieder zu mir zurückkehren wird, auch wenn ich nicht weiß, wann, wie und wo das geschieht. Was ich jedoch ganz genau weiß ist, dass wir uns dieses ungewöhnliche Szenario gemeinsam freudvoll erschaffen.
Hier beginnt das wahre Einheitsbewusstsein. Unsere eigenen Facetten im Gegenüber zu erkennen, in den Menschen, Dingen, Ereignissen, die in unser Leben treten, weil wir sie angezogen haben.
Unsere eigenen Facetten auch in jenen Menschen, Dingen, Ereignissen zu erkennen, die wir vielleicht noch immer ablehnen.
Savants - Ausnahmebegabungen mit fehlender sozialer Kompetenz?
In einem TV-Bericht wurde über so genannte Savants berichtet. Diese verfügen, bei gleichzeitiger Einschränkung ihrer sozialen Fähigkeiten, über eine Inselbegabung, die sie aus der Masse der Menschen heraushebt. Dies äussert sich in ungewöhnlichen, nicht erklärbaren Sonderbegabungen, die mit einer Einschränkung der Tätigkeit des linken Schläfenlappens einhergehen. Man hat festgestellt, dass dadurch die Verbindung von Emotionen und Erinnerung unterbrochen wird, so dass die Menschen weitgehend auf das Hier und Jetzt fokussiert sind. Dies wirkt autistisch, ist jedoch im Grunde nichts weiter als eine andere Art, materielle Aspekte wahrzunehmen und damit umzugehen. Sie gehen - da für sie an dieser Stelle der Schleier fehlt - eine besondere Verbindung mit dem Gegenstand ihrer Betrachtung ein und können dadurch zu buchstäblich Wunder-vollen Leistungen befähigt werden, die für sie andererseits vollkommen natürlich sind wie für uns das Atmen. Ihre soziale Kompetenz hingegen bleibt in den meisten Fällen verringert, daher werden sie als Autisten betrachtet. Man stellte sogar fest, dass sie ihre Ausnahmebegabungen in dem Maße verloren, wie ihre sozialen Fähigkeiten anstiegen.
Das muss aber nicht zwangsläufig so sein. Denkbar ist für mich genauso eine Entwicklung, in der sich beides harmonisch miteinander verbindet. Damit beziehe ich mich nicht nur auf Savants, sondern auf alle Menschen, die ihr kosmisches Bewusstsein wieder zum Leben erwecken.
Die vielfältigen Facetten und Verknüpfungen, aus denen sich mein tägliches Leben entfaltet, sind für mich sprachlich kaum noch darstellbar. So mögen meine Beiträge vielleicht vollgepackt wirken, angefüllt mit lauter Mosaiksteinen, die zusammengesetzt nur ein schwaches Abbild dessen wiedergeben, wie sich in meinem Schöpferalltag alle Geschehnisse miteinander verbinden und in noch so banalen Kleinigkeiten unvermutet ganz neue Ebenen oder Dimensionen sichtbar werden.
Vollkommenheit des Schöpfers beinhaltet die Integration aller Aspekte und Wesensanteile
Immer deutlicher nehme ich wahr, wie wichtig es ist, alle diese Begrenzungen in Hingabe zu verwandeln, die auf dem tiefen Vertrauen zu mir - meinem Göttlichen Selbst - beruht, und dankbar zu sein für die eigenen Schöpfungen.
Als ich mich intensiv in dieses Thema hinein versenkte, wurde mir der Zusammenhang
Humus - Gemeinschaft - Speicherbecken - Entscheidung bewusst. Der bildhafte Fluss der Fülle erfährt durch unsere Entscheidung eine Verbreiterung, Ausbuchtung, wo er langsamer fließt, so dass sich viele Potenziale, noch unspezifiziert, ansammeln können. Aus der Annahme dieser Potenziale kann dann die eigene Schöpfung entstehen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn ich eine Entscheidung treffe, die überhaupt erst zur Verlangsamung des Potenzialstromes und zur Ausweitung des Flussbettes führt. Wechsle ich zu schnell und zu häufig meine Entscheidungen, verdrallt sich die Schöpferspirale und man erlebt nur das, was wir gemeinhin als Misserfolg ansehen. Für Spirit ist das egal, denn auch dies ist Erfahrung.
Auch in einer Gemeinschaft verhält es sich so, denn viele Menschen bringen viele Fähigkeiten, Talente und Potenziale ein. Gibt es weder Gemeinschafts- noch Einheitsbewusstsein, so bleiben die Potenziale ungenutzt und alles zerfällt.
Erst das Einheitsbewusstsein ermöglicht ein wahres Gemeinschaftsbewusstsein.
Einheitsbewusstsein bedeutet nicht nur: Gewahrsein von ALLES IST EINS, sondern auch von: ICH BIN EINS, wenn menschliches Wesen und Göttliches Wesen zu einer Einheit verschmolzen sind.
Solange man sich noch die Frage stellt, ob man denn nun wirklich EINS ist oder nicht, solange bleibt eine Trennung bestehen. Viele, viele Stufen sind dabei erlebbar. Seit vielen Jahren integriere ich alles und jedes, dessen ich gewahr werde, um mich auszuweiten und volkommener zu werden.
So wurde ich kürzlich ins Berliner Pergamon-Museum geführt, wo gerade die Ausstellung DIE RÜCKKEHR DER GÖTTER zu Ende ging. Ich hatte mir vorgenommen, alles aufzunehmen, zu transformieren und zu integrieren, was mir und dem Biosystem3000 förderlich sein wurde. Ich stand dann vor einer übergroßen DEMETER-Statue und erlebte einen Zustrom von Energie und codierter Information, den ich gar nicht in einem Mal bewältigen konnte. Seitlich von ihr befand sich ATHENE, deren Energiestrom ebenfalls intensiv zu mir drang.
Ich musste mehrfach beiseite treten, bis mein Bewusstseinskörper in der Lage war, weitere Sendungen zu empfangen. Erst, nachdem ich die gesamte Botschaft assimiliert hatte, verließ ich die Ausstellung, die auch noch andere Erfahrungen zu bieten gehabt hatte. Diese jedoch war die intensivste gewesen.
Dadurch öffne ich mich neuen Facetten, die wiederum Potenziale anziehen, die nun mein Leben auf neue Art bereichern können. Ich habe gelernt, meinen Impulsen zu folgen, die mich immer neues Terrain erschließen halfen. Ich habe ebenso gelernt, grundsätzlich zu allem JA zu sagen, egal wie angenehm oder unangenehm es sich auf den ersten Blick anfühlen mag. Denn solange ich innerlich etwas ablehne, negiere oder sogar bekämpfe, stelle ich mich ausserhalb des Einheitsbewusstseins.
Ein schönes Beispiel mag das Erlebnis einer Freundin sein, die auf einer Esoterikmesse ihre persönliche Stärke austesten wollte:
Bei einem kinesiologischen Test über die Wirkung von Handystrahlen fiel ihr Arm herunter, als sie innerlich sagte: Ich bin geschützt.
Sensibilisiert durch die Quanten-Essenz, war sie sofort in der Lage, diese Situation zu verändern.
Sie öffnete ihr Herz und liess die Energie frei fliessen. Nun blieb der Arm oben.
Wenn ich im Bewusstsein der Einheit und meines ICH BIN lebe, dann benötige ich keinen Schutz, denn die Vorstellung der Schutzbedürftigkeit ist bereits polar. Mache ich einen solchen Test mit, ist zudem die Wahrscheinlichkeit groß, mich mit der Morphogenese des Testers zu verbinden. Ausserdem war die Herangehensweise ebenfalls polar, denn die persönliche Stärke liegt eben gerade nicht in der menschlichen Kraft, sondern in der göttlichen Präsenz, die sich durch unser Herz ausdrückt.
Das gilt für jeglichen Lebens- und Schöpfungsbereich ist. Die Qualität der Quanten-Essenz Quantum 5000 besteht darin, diesen Durchfluss freizuhalten, indem sie mich auf die Engpässe unmittelbar aufmerksam macht. Die hohe Energie kann demzufolge auch in einem Umfeld mit extrem niedrigen Schwingungen gehalten werden bzw. frei fliessen.
Einheit mit der Erde und all ihrem physischen und nicht-physischen Leben
Die oben erwähnte Verbindung zum Humus bedeutet nichts anderes, als dass dieser den Nährboden, also das Speicherbecken in einem biologischen System darstellt. Dieser sich selbst regenerierende Nährboden ist immer angepasst an die jeweiligen natürlichen Gegebenheiten. Aber dies wird in der heutigen Landwirtschaft fast immer vernachlässigt. So konnte es zu dieser unglaublichen Desertifizierung weltweit kommen, die alle Böden betrifft, nicht nur jene, die wir als Sandwüste oder Steppe kennen. Fast alle agrarisch oder anderweitig durch den Menschen genutzten Böden sind biologisch ausgelaugt und täuschen nur Fruchtbarkeit vor, die durch unaufhörliche Zuführung von Dünger und oft auch noch Bewässerung erreicht wird.
Natürlich können wir dem Boden allerlei Stoffe und Lebewesen zuführen, beispielsweise in Form von EMs. Dies ist alles gut und schön. Aber es wird die Ausgangssituation nicht nachhaltig und dauerhaft wandeln, solange nicht die Menschen ihre Imbalancen transformiert haben. Auch hier ist das Einheitsbewusstsein unabdingbare Voraussetzung für die Erschaffung der Paradiese. Das ist die Art und Weise, wie wir EDEN 5000 mit dem Biosystem3000 erschaffen.
Die Zeit des Mangels, des Leidens ist für uns definitiv vorbei.
Wir haben die neue Dimension erreicht, weil wir alle Ängste, alle Leiden und auch alle Emotionen (nicht Gefühle) transformiert und verabschiedet haben bzw. bereit dazu sind, auch die letzten Schatten liebevoll zu integrieren. Das gilt auch für das sogenannte Karma.
Emotionen sind das, was die Verzerrungen im Leben erzeugt,
vor allem die Ketten zwischen Gedanken und Emotionen.
Gefühle sind einfach nur Wahrnehmungen.
Mein ICH BIN entscheidet über meine Schöpfung.
Ich habe gelernt, das das Paradies in mir ist und von dort nach aussen strahlt.
Dann kann es in Gestalt von Menschen, Dingen, Ereignissen, Fügungen auf Wunder-volle Weise zu mir zurückkehren, sich also im Aussen manifestieren.
Dann ist der freie Wille gelebte und selbst mit-erschaffene Wirklichkeit.
So lebe ich schon seit längerem und ich kann - auch im Namen der Felix-Freunde - versichern,
dass der Spaß, die Freude, der Genuss und die Begeisterung jetzt erst richtig anfangen!
Licita Migelion
20.04.2010
Michael Nowak
DAS PSY-INTERFERENZMUSTER
ERKENNEN UND ERWACHEN
Das Buch ist nur bei mir direkt erhältlich.
Die persönlichen Berechnungen führen wir nicht mehr durch.
Kontakt: shaumbralicita(at)gmx.com
Auf dem Weg zum Einheitsbewusstsein
http://www.sein.de/gesellschaft/zusammen...ewusstsein.html
Meisterserie
SHOUD 8: „Wellen des Bewusstseins“
präsentiert vom Crimson Circle am 3. April 2010
http://web.me.com/birgit.junker/ToBeUs/S..._-_Shoud_8.html
oder als Video
http://www.crimsoncircle.com/Default.asp.../ChannelLibrary
DEMETER
http://de.wikipedia.org/wiki/Demeter
ATHENE
http://de.wikipedia.org/wiki/Athene
Das Universum ist ein riesiges Gehirn
Das Gehirn als Quantencomputer
http://www.sein.de/geist/weisheit/2010/d...ges-gehirn.html
Über Savants
Expedition ins Gehirn
(2/3) Der Einstein-Effekt
http://www.rbb-online.de/fernsehen/progr...5798152749.html
ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung
QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/
EDEN 5000 - NACHRICHTEN AUS DEM PARADIES
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