EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

NATURWESEN ALS KOSMISCHE BOTEN

in SPIRITUELLE VERBINDUNGEN 04.06.2010 17:54
von Licita • 411 Beiträge

DIE ANZEICHEN DES GROSSEN WANDELS VERDICHTEN SICH

Es gibt unzählige Channelings, Bücher und Erfahrungsberichte über das geheime Wesen/Leben von Pflanzen und Tieren. Auch wir haben immer wieder einmal darüber berichtet, wie wir mit den Naturwesen aller Reiche in Verbindung treten, gemeinsam mit ihnen kommunizieren und wirken. Und natürlich :-)) wirken die Naturwesen nicht nur auf Erden, sondern sind kosmisch vernetzt.

So lernen wir alle, schrittweise die Aufgaben zu übernehmen, die diese Naturwesen für die Erde und für die Menschheit geleistet haben, weil die Menschen sich immer weiter von ihrer inneren und äusseren Natur entfernt hatten. Ohne diese Wesenheiten wäre die Erde längst ein verlassener Planet. Bisher waren es allerdings meist Botschaften von irdischen Belangen. Nun aber gibt es sogar Kosmische Verbindungen, die sich auf diese Weise ankündigen lassen, gewürzt mit einer Prise kosmischen Humors.

Es ist das Zeitalter des Wandels, das und den wir selbst mitgestalten. Das Wissen und die Wirkungsweise der Naturkräfte gehen durch unsere eigene Entscheidung wieder auf uns über und entfalten sich durch unser Sein.
Die LIEBE ist die entscheidende Wirkkraft.

Wir wissen, dass die Felix-Generatoren in Wüstengebieten unter anderem die sehr wichtige Aufgabe der dort nicht vorhandenen uralten Baumriesen übernehmen, die die kosmischen Energien aufnehmen, UMWANDELN und weiterleiten. So sind die Felix-Generatoren Antennen, aber auch Relais' und Transformatoren, die die kosmischen mit den irdischen Energien und den menschlichen Absichten harmonisch zu verbinden, damit im entsprechenden Gebiet daraus Vitalität und Fruchtbarkeit entsteht.
Pflanzen reagieren zum Beispiel auf Sex und selbst auf den Gedanken daran mit üppigem Wuchs: so erhält der Begriff FORTPFLANZUNG einen tiefen Sinn.


Es verbinden sich Nullpunkt-Energie und Nullpunkt-Bewusstsein auf der höchsten Schöpferebene.


Der letzte Sonnentag im grauen Mai 2010 war für mich Anlass, wieder einmal die Berliner Pfaueninsel zu besuchen. Dieser idyllische Ort lockte mich sehr. Es diente einst den preussischen Königen und der kaiserlichen Familie als Lustort . Die Insel war im 19. Jahrhundert entsprechend von dem berühmten Landschaftsgärtner Peter Joseph Lenné als englischer Garten neu gestaltet worden und ist seit etwa zweihundert Jahren nahezu unverändert geblieben.

Ich verband hier mich mit den Naturwesen und erhielt von ihnen kurze, aber gehaltvolle Botschaften, die sich mir in sehr liebevoller, fröhlicher Weise offenbarten.


Wasserwesen
Ich wurde geführt und ließ mich zunächst in der Sonne an der großen Fontäne nieder. Dort fühlte ich ins Wasser hinein, ob auch in diesem künstlichen Becken Wasserwesen anwesend seien. Ich war überrascht, wie schnell sich ein inneres Fenster öffnete:
Ich erlebte den Tanz der Wassernymphen.
Zunächst waren sie gestaltlos, schraubten sich als kleine Wirbel aus dem Wasser empor und nahmen auf der Wasseroberfläche die durchscheinende Gestalt von wirbelnden Ballett-Tänzerinnen an. Die Wesen waren nicht größer als etwa 30 Zentimeter. Es war wunderschön anzuschauen, wie sie einen Ring um die Mittelsäule des Brunnens bildeten und Pirouetten drehten.
Eine Zeitlang konnte ich diesem inneren Bild folgen, dann verschwand es. Mir wurde dadurch gezeigt, dass sie auf diese Weise das Wasser reinigen, klären und energetisieren. So bestätigten sie die Erkenntnisse Viktor Schaubergers, aber auch die Wirkkräfte des Kosmos, denn auch die Galaxien ordnen sich wirbelförmig. Es vereinigen sich im Wirbel die gegenläufigen Kräfte zum höchsten Wohle aller.

*

Ente
Gerade, als ich gehen wollte, landete ein Enterich mit viel Getöse im Becken. Ich war verblüfft, denn er war wie aus dem Nichts erschienen. Ich schenkte dem zunächst keine Beachtung, aber zuhause fiel es mir wieder ein und ich schaute nach, was Ente als Krafttier bedeutet. Es war die Bestätigung dessen, was wir uns in all den zurückliegenden Jahren erschaffen haben: eine Gemeinschaft der Neuen Energie, ein "positives, unterstützendes, nährendes Zusammensein, bei dem einer den anderen unterstützt und in seinem Wachstum begleitet".

*

Als nächstes lockte mich ein paar Schritte weiter eine "Sonnenbank" mit Blick auf einen kleinen Wasserfall. Dort erhielt ich einen Glückstreffer von einem Vogel. Ich versank in dem malerischen Anblick des herabstürzenden Wassers, auf das ich wie durch ein lebendiges Fenster blickte, das aus Gräsern, Büschen und Bäumen gebildet wurde.

Naturwesen
Ich fühlte hinein, was die Naturwesen von Gärten halten.
Ich erhielt die folgende Antwort:
Wir lieben es, wenn die Menschen Gärten/Parks anlegen, denn dort geben sie ihre Liebe hinein und sind auf diese Weise mit dem Gebiet und der Erde verbunden. Dann ist es auch in Ordnung, wenn sie Kunstdünger benutzen. Wir betrachten Kunstdünger als eine Form der "Überredung", die unschädlich ist, wenn sie in Liebe erfolgt. Sie rührt her aus der Unkenntnis der eigenen bewussten Schöpfermacht. Die Liebe balanciert alles.

Ersetzt der Kunstdünger jedoch die Liebe (wie in der Landwirtschaft üblich), dann entstehen große, zerstörerische Ungleichgewichte, die nicht nur die Erde, sondern auch die Menschen auf Dauer schädigen können.


*

Wasserbüffel
Etwas weiter nördlich traf ich auf die friedlich grasende Wasserbüffel-Familie, die erst wenige Tage zuvor auf die Insel gebracht worden war. Eine Frau hatte mich extra noch einmal darauf aufmerksam gemacht, sie mir unbedingt anzuschauen.
Sie ließen sich von den Menschen nicht stören und schenkten uns dann und wann einen seelentiefen, aufmerksamen Blick aus ihren großen, dunklen Augen. Ich schaute ihnen beglückt eine Weile zu und ging dann barfuss auf dem saftigen Gras wieder zurück zum Weg.

Ich hatte ihre liebende PRÄSENZ genossen und war nicht wirklich erstaunt, als ich dies in ihrer Krafttier-Botschaft nach hawaiianischer Deutung wiederfand:

MANAWA - sei hier - Ausdauer
Jetzt ist der Augenblick der Macht.



*

Regenbogenkind
Was mich allerdings wirklich erstaunte, war ein etwa zweijähriges Kind, auf dem Arm seines Vaters, das an der linken Braue einen deutlichen Regenbogen von etwa zwei Zentimetern Länge hatte, wobei ich nicht erkennen konnte, ob dieser aus verwischter Schminke bestand, ob er natürlich in der Haut vorkam oder ob es eine Brüsche war. Auf jeden Fall war es ein deutliches Signal für die Ankunft der neuen Regenbogen-Kinder.

*

Maulwurf
Nachdem ich mich physisch gestärkt hatte, bummelte ich entspannt einen sonnenbeschienenen Weg entlang. Schon von weitem wurde ich aufmerksam auf eine Frau mit zwei oder drei kleineren Kindern (etwa zwischen 5 und 9 Jahren), die alle wie gebannt etwas am Wegrand betrachteten. Neugierig schaute auch ich, was wohl ihre Aufmerksamkeit erregt hätte.

Es war ein wunderschöner Maulwurf.
Er war bis zur Nasenspitze durchgängig anthrazitfarben, fast schwarz, und sein unglaublich weiches Fellchen schimmerte seidig. Am liebsten hätte man damit kuscheln wollen. Wir alle standen nun um ihn herum und beobachteten seine drollig-täppischen Versuche, sich oberirdisch zurechtzufinden. Auf dem gelben Sandweg schien er ziemlich hilflos, so dass wir einen schützenden Ring um ihn bildeten, damit er nicht vom Pferdewagen erfasst oder von einem Hund entdeckt würde. Ein kleines Mädchen versuchte rührend, ihm einen Eingang in den Boden zu graben. Auf seiner so tappisch anmutenden Suche nach dem Rückweg lief er direkt auf mich zu, irgendwie ganz gezielt, und streifte im Vorbeigehen intensiv meinen nackten Fuss, es kam mir später wie liebestrunken vor.
Als er dann die Wiese wieder erreicht hatte, war er plötzlich gar nicht mehr orientierungslos, sondern sehr zielstrebig. Wenige Augenblicke später war er im tiefen Gras verschwunden.

Anschließend fühlte ich in die Maulwurf-Energie hinein und erlebte einen sehr weiten bewegten interdimensionalen Verbindungsraum. Etwas scheinbar gläsern Durchsichtiges, durch das sich lauter veränderliche Röhren zogen. Wie verbundene Seifenblasen erlebte ich es in etwa, die tief in das Innere der Erde hineinreichten, aber auch in andere Dimensionen. Und dann hörte ich noch das Wort WURMLOCH, begleitet von fröhlichem Gekichere, weil es einerseits zum Maulwurf passte, andererseits jedoch auf das Kosmische Wurmloch am 26.06.2010 hinwies. Wenige Tage später schrieb auch Dieter Broers über ein eigenartiges kosmisches Phänomen, das mit einem WURMLOCH im Zusammenhang steht!

Ich wusste nun, dass in alldem sowohl eine kosmische als auch eine persönliche Botschaft für mich verborgen lag und recherchierte am Abend - gemeinsam mit einer Freundin am Telefon - nach der Bedeutung, die meine Wahrnehmungen bekräftigte und mein Herz erfreute, denn all diese Fähigkeiten hatte ich im zurückliegenden Jahrzehnt in mich intergriert, sie hatten mich in mein heutiges Sein geführt. So bestätigte mir der kleine Maulwurf, der sein irdisches Reich verlassen musste, um mir zu begegnen, auf seine Weise meine tiefe Verbindung mit der Erde:


Maulwurf (Erfolg, Reichtum, Erde)
Quelle: http://www.wirkendekraft.at/content_schamanismus.php?p=80113

"Der Maulwurf bringt Dir die fruchtbare Kraft der Erde und verleiht Dir die Fähigkeit zum Umgang mit der Materie; er hilft Dir zu Deinem Kern vorzudringen und verborgene Wege und Verbindungen freizuschaufeln; die Schätze in Deiner Tiefe zu finden und zu bergen; er lehrt Dich die Zeit zu finden, wann etwas zu tun ist und wann es Zeit ist zu ruhen; er lehrt Dich, dass die Konzentration im Inneren liegt, auch bei äußeren Angelegenheiten; er bringt Dir ein Gefühl für Zahlen und Werte, für Raum und Maß und für den rechten Geschäftssinn; er fordert Dich auf, nicht nur zu denken und zu lenken, sondern auch zur Tat zu schreiten; er bringt Dir Ausdauer, Zähigkeit, Mut und Tatkraft, mit deren Hilfe Du Deine Erd-Angelegenheiten verarbeiten und regeln kannst. So führt er Dich zu Deinem inneren Reichtum!"

+

Maulwurf
Quelle: http://www.seelenfluestern.net/krafttiere/16.htm

"Willkommen in meinem Reich unter der Erde! Ich möchte dich dabei unterstützen, verborgene Wege zu finden und sie zu begehen. Verlasse dich auf deinen Instinkt, auf dein inneres Wissen. Vertraue deinem Gefühl. 
Achte auf deine körperlichen Wahrnehmungen, du kannst sehr viel mehr erspüren, als du vielleicht denkst. Ich lehre dich, feine Energien und deren Unterschiede zu erfühlen und sie dir zu nutze zu machen. Schließe deine Augen, blende die bunten Einflüsse von Außen aus und wende dich ganz nach innen. Hier wird sich dir eine Welt erschließen, die viel schillender ist, als du wahrscheinlich denkst.
Ich unterstütze dich dabei, deine Verbindung zu den Energien der Erde zu intensivieren. Vertraue auf den Reichtum und die Fülle der Erde. Verborgene Schätze warten darauf, von dir geborgen zu werden."

*

Gralsbotschaft - Fünf Buchen entrücken mich
Auf dem Rückweg zum Anlegeplatz der Fähre wurde ich an einer Buchengruppe vorbei geführt, die mich magisch anzog. Insgesamt fünf Stämme ragten gemeinsam in die Höhe (neben etlichen anderen alten Bäumen). Eine Buche bestand aus vier ringförmig aufgereihten Stämmen, ganz dicht daneben wuchs der fünfte Stamm, im Wurzelwerk untrennbar miteinander verbunden. Ich stellte mich in die Lücke zwischen den Stämmen und erblickte den Kelch, den die vier Stämme bildeten. Ich fühlte das Aufsteigen der Säfte und gleichzeitig die Verbindung mit der Erde. Kosmische und irdische Energien verbanden sich hier zu üppigem Leben. Eine Zeitlang war ich liebevoll entrückt und umfangen und ließ meine Absicht, die Paradiese auf Erden durch mein Sein und mein Wirken wieder zu erschaffen, in diesen kosmischen Wirbel einströmen.
Pure Lebenslust und Vitalität fluteten zurück zu mir.

Auch hier gibt es eine verborgene, gleichzeitig offensichtliche Botschaft:

Im keltischen Baumkreis steht die Buche für die Wintersonnenwende am 22. Dezember. Sie verweist auf die göttlichen Schöpferkräfte in Verbindung mit menschlichem Wirken. Und sie steht für Durchsetzungsvermögen, Geduld und Ausdauer, die es braucht, um ein so kühnes Vorhaben, einen Wandlungsprozess begleiten und mitgestalten zu können.

*

Damit verabschiedete sich die Inselwelt von mir.
Ich umarmte diesen Gruß aus dem Paradies in meinem Herzen
und sende ihn hiermit an alle Leser weiter.

Licita Migelion
EDEN 5000 Biosystem 3000
01.06.2010


EDEN 5000
http://eden5000.npage.de/

WAS HABEN BIENEN UND MARIENKÄFER MIT QUANTENPHYSIK ZU TUN
WAS HABEN BIENEN UND MARIENKÄFER MIT QUANTENPHYSIK ZU TUN ?


*

Quellenverweise:

Pfaueninsel
http://www.spsg.de/index.php?id=1026
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfaueninsel

Ente
http://www.seelenfluestern.net/krafttiere/3.htm

Wasserbüffel (nach Dr. Serge Kahili King)
http://www.eliane-wenger.ch/lomi-spirit/prinzipien.php#

Maulwurf
http://www.wirkendekraft.at/content_schamanismus.php?p=80113
http://www.seelenfluestern.net/krafttiere/16.htm
http://www.welt-der-indianer.de/medizin/totemtiere.html

Buche
http://baumkreis.de/lebensbaeume/22-dezember/index.html
http://baumkreis.de/lebensbaum2/
http://www.josy.at/schau/baumhoroskop/buche.html
http://www.baumpruefung.de/Neue_Dateien/Buche.html

Artikel von Dieter Broers über ein aktuelles kosmisches WURMLOCH
http://www.revolution-2012.com/blog/2010...gnale/#comments


ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung

QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/

EDEN 5000 - NACHRICHTEN AUS DEM PARADIES
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zuletzt bearbeitet 04.06.2010 18:16 | nach oben springen

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