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DIE OFFENBARUNG DER REGENBOGENSCHLANGE
DIE OFFENBARUNG DER REGENBOGENSCHLANGE
in MULTIDIMENSIONALITÄT 04.07.2010 14:49von Licita • 411 Beiträge
WIE SICH HIMMEL UND ERDE, KOSMOS UND KÖRPER IM MENSCHEN VERBINDEN
Liebe Freunde,
einige werden sich sicher an meine Begegnungen mit den Naturwesen auf der Pfaueninsel erinnern, an meine Reise zum Mars am Tag des Kosmischen Kreuzes ( 26. Juni 2010 / Der Vollmond tanzte übrigens nicht nur für mich am Himmel, auch andere Felix-Freunde nahmen dies wahr!) und an vorangegangene Berichte, die sich mit der Verschmelzung und Integration der vielfältigen dualen Energien beschäftigten.
Gestern war ein Tag für mich, der mich im Nachhinein angesichts seiner tiefen, allumfassenden Bedeutung erbeben und erschauern lässt. Er markiert für mich eine neue Stufe der Selbstwahrnehmung.
Des besseren Verständnisses meines Erkenntnisweges halber schreibe ich den ursprünglichen Bericht in schwarzer Schrift. Meine Kommentare vom darauffolgenden Tag setze ich in grün.
Aber der Reihe nach:
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten hatte ins Potsdamer Marmorpalais geladen zu "Jazz mit Seeblick". Da ich dieses Schloss noch nicht kannte und überdies der Anlass einen unterhaltsamen Ausflug versprach, machte ich mich trotz der Hitze beschwingt auf den Weg. Ich lud Michael innerlich ein, an dem Vergnügen teilzuhaben.
Ich war recht frühzeitig da und erkundete das Terrain.
Von der Terrasse aus konnte ich das Schloss der Pfaueninsel erkennen, wo wenige Wochen zuvor der Reigen der Begegnungen mit Naturwesen begonnen hatte. Ich ahnte allerdings zu diesem Zeitpunkt nicht, dass dies von Bedeutung sein könnte.
Mich erfreute und erstaunte gleichfalls ein Bogen, der sich auf natürliche Weise durch Bäume gebildet hatte und wie ein Portal wirkte. Er wirkte tatsächlich als natürlich-kosmisches Portal (bzw. war ein Hinweis darauf), auch wenn ich beim Schreiben des Berichts zunächst nur die optische Wirkung im Sinn gehabt hatte...
Jetzt betrete ich offensichtlich eine neue Dimension:
Der Kreis hat sich zur Spirale geöffnet
Ich wurde in den göttlichsten Winkel geführt, an die so genannte Vogeltränke. Eine kleine Quelle sprudelte laut über Steine. Sie kühlte mich, stillte meinen Durst und sorgte mit ihrem Geplätscher für wohltuenden Klang. Dort ließ ich mich auf einer Bank nieder und genoss den Blick über den Heiligen See.
Der Name ist Programm. Das begriff ich in seiner gesamten Tragweite erst am darauf folgenden Sonntag, also heute. Vermutlich ist auch dies nur der Beginn eines Begreifens, das alle menschlichen Maßstäbe außer Kraft setzt.
Nachdem ich eine Weile dort die plätschernde Ruhe genossen hatte, erschien ein Mann mit verschiedenen Utensilien, die ihn als Musiker auswiesen. Ich kam mit ihm ins Gespräch und erfuhr, dass er der Hang-Spieler Manfred Sperling ist, der an dieser Stelle seine Konzerte geben würde. Ich hörte mir beide Aufführungen an, drehte auch ein kleines Video, allerdings mit schwachem Ton. Als ich ihm davon berichtete, wie wir Felix-Freunde in unserem Kreis tönen, um mit dem Universum zu kommunizieren, lud er mich und meine Freunde zu sich ein. Wer weiß, was sich daraus entwickelt...
Eine Jazz-Sängerin kam kurz vorbei und erzählte, dass sie im Vorjahr an derselben Stelle "Elfenmusik" aufgeführt hätte.
Da der Ort der Aufführung zwar idyllisch war, aber auch etwas versteckt lag, kam ich zeitweilig in den Genuss eines Privat-Konzertes.
Zwischendurch erstieg ich das auf dem Schlossdach befindliche Belvedere, das nur ausnahmsweise geöffnet war, und genoss den atemberaubenden Rundum-Blick über Potsdam bis nach Berlin.
Im Schlossinnern fotografierte ich einen sensationellen Regenbogen auf der Marmorwand, der mich nicht loslassen wollte und auch andere in seinen Bann zog. Er wies eine Klarheit, eine Farbtiefe und Brillanz auf, wie ich sie noch nie zuvor wahrgenommen hatte. Es gelang mir nur sehr unvollkommen, ihn aufs Foto zu bringen. Ich fühlte Freude und Glückseligkeit, machte mir darüber keine Gedanken, genoss einfach den Augenblick, mein SEIN.
FREUDE UND GENUSS waren die Botschaften der letzten Tage und Wochen gewesen. Wann immer ich etwas nicht verstanden hatte und innerlich nach der Bedeutung fragte, erhielt ich die stereotype Antwort: FREUEN UND GENIESSEN. Da dies schon immer meine Lebenseinstellung gewesen war, hielt ich mich daran. Ich hatte beschlossen, meine Freude am Genuss und meinen Genuss an der Freude noch intensiver als bisher ins Universum zu verströmen und zu erleben, wie es zu mir zurückkehrt.
Mein Lebensbaum als lebendiges Portal
Ich war in der Vergangenheit mehrfach auf meine kosmische Lebensspirale und auf meine enge Verbindung mit der Erde hingewiesen worden. Daher es ist auch kein Zufall, dass ich seit einiger Zeit meinen LEBENSBAUM permanent sehe und wahrnehme, wann immer ich danach schaue:
Seine Wurzeln reichen tief ins Innere der Erde, umfassen ihre äussere Form und liebkosen sie gleichzeitig. Sein Stamm ist mächtig und kraftvoll. Seine Krone reicht in den Kosmos und verbindet Vater-Himmel und Mutter-Erde miteinander. Ich sehe die von mir erschaffene Lichtsäule, die ihn durchströmt. Gleichzeitig ist er auch Symbol und Repräsentant meines menschlichen Körpers. Alles kommuniziert und korrespondiert miteinander. Seine Wurzeln umschließen und schützen mein Herzlicht, das von dort aus kraftvoll und stetig in alle Körperteile, Organe und Zellen strömt. Es verbindet sich dort und auf seinem Weg mit den irdisch-kosmischen Energieflüssen und sorgt auf diese Weise für meine Einbindung in ALLES-WAS-IST. Makrokosmos und Mikrokosmos sind eins in mir.
Die Regenbogenschlange offenbart sich mir
Erst am heutigen Sonntag fiel mir der Begriff Regenbogenschlange zu der lichtvoll farbigen Erscheinung ein. Es war ein tiefes inneres Wissen, dass abrupt wie aus einem Geisir emporschoss.
Als ich sofort im Internet bei Wikipedia und in einem Reisebericht darüber nachlas, während im Hintergrund Hang-Musik mit Manfred Sperling lief, schüttelten mich vor Überwältigung durch diese Botschaft tiefe Schluchzer:
"Die Regenbogenschlange (engl. Rainbow Serpent) ist eine zentrale Figur der Mythologie der Aborigines, der australischen Ureinwohner. Sie ist zweigeschlechtlich. Sie formt auf der Erde Berge, Täler und Wasserlöcher und ist damit der weibliche Erdgeist und da sie den Regenbogen schafft, ist sie die männliche Sonne.
Die Regenbogenschlange ist männlichen Charakters, da sie jedoch in der Traumzeit zwei weibliche Wesen verschlang, nahm sie die Kraft der Weiblichkeit in sich auf. Ihre Zweigeschlechtlichkeit und die gelegentliche Darstellungen als sich in den Schwanz beißender Ouroboros weist auf eine archetypische, metaphysische Bedeutung dieses mythischen Wesens hin, in dem die Natur insgesamt in ihrem Urzustand, der Traumzeit, verkörpert ist."
In dem Reisebericht "'Bama Way' - Queensland und der Weg zur Regenbogenschlange" fand ich folgende Aussage, die mir erklärt, warum sich mir die Regenbogenschlange gerade auf einer Marmorwand im Innern des Schlosses zeigte:
Wir erschaffen die Paläste des Neuen Zeitalters!
"Zuletzt kauern wir in der Höhle der Regenbogenschlange, die auf die Rückwand der Höhle gemalt ist. 'Wenn Licht und Wasser, die Lebenselemente, zusammentreffen, bildet sich ein Regenbogen. Die Regenbogenschlange Yirmbal ist für uns das Symbol des Schöpfers,' sagt Willie lächelnd. Ganz still betrachten wir dieses rätselhafte, von den Aborigines in ganz Australien verehrte mythische Wesen."
Der Ouroboros war mir erst kürzlich in einem Roman begegnet, da hatte ich die Botschaft noch nicht wirklich verstanden. Auch die Begegnung mit den Naturwesen später am Abend im Park erhält nun eine ganz neue Tiefe.
Der Schmerz weicht Freude und Genuss
Meine Schluchzer waren der eruptive Ausdruck befreiten Schmerzes,
welcher nach der Definition von Dietrich von Oppeln nichts anderes ist als:
SCHMERZ = TRENNUNG VON ... und SEHNSUCHT NACH ... Liebe und Einheit
Es hat unter anderem mit Lemurien zu tun und unserem Unvermögen, in den vergangenen Zeitaltern mittels der lemurianischen Energien die Erde zu heilen. Ich hatte mir den Lemuria-Vortrag von Dietrich von Oppeln im Internet angeschaut und war während der Reise nach Lemuria nicht nur mit meiner dortigen Präsenz, sondern augenblicklich auch mit Ägypten, Sumer und Atlantis verbunden gewesen. Ich hatte Einheit gefühlt und die tiefe Gewissheit, dass es diesmal ein Erfolg wird.
Diese Verbindung fühle ich auch durch meinen Lebensbaum permanent.
Es hat gleichfalls etwas mit der Liebe der inneren/kosmischen Eltern zu tun, die sich hier geheilt verbinden und vereinen. Juliane hatte uns dankenswerterweise heute einen Link zu einem passenden Kryon-Channeling geschickt, in welchem sie auch eine Verbindung zu meiner Mars-Reise erkannte:
"Es gibt eine Direktverbindung zwischen allen Planeten, allen euren Organen und all euren Familienmitgliedern. Das Geheimnis von all diesem ist, die gesamten Konstellationen in einem Zug zu heilen...Wir möchten, dass ihr das gleiche Universum im Inneren schafft, das bedeutet, dass euer Vater der Sonne gleich kommt, und er existiert in den drei oberen Chakren in eurem Körper, während eure Mutter mit der Erde gleichzusetzen ist und sie nimmt die niedrigeren drei Chakren in eurem Körper ein. Das Kind gehört in euer Herz."
Noch einmal brachen sich beim Lesen Schluchzer in mir Bahn in der Erkenntnis, all dies bereits geheilt zu haben.
Kurz vor Einbruch der Dunkelheit machte ich mich auf den Heimweg vom Marmorpalais. Ich lief durch den menschenleeren Neuen Garten. Es war wunderschön, obwohl die Wiesen vertrocknet sind. Die Luft im Park war erfüllt von vielfältigen Düften und Geräuschen der Stille. Ich umarmte mächtige alte Bäume, lauschte ihren Erzählungen und konnte erstmals die Tänze der Naturwesen sehen. Sie stellten sich mir dar wie Kritzelfiguren aus durchsichtigen (Energie-)Linien, ohne besondere Gestalt, wabernd, wechselnd. Ich sah die Energien flimmern und tanzte ausgelassen mit ihnen. Es war ein reines, göttliches Vergnügen und ich freute mich besonders, dass meine Wahrnehmung immer deutlicher wird.
Noch viel beschwingter als bei meiner Ankunft ging ich nach Hause.
Was für ein kosmischer Witz in meiner beschränkten Wahrnehmung lag, welche universellen Verbindungen sich am folgenden Morgen für mich erschließen sollten, welche intensiven Botschaften darin enthalten waren, ahnte ich an jenem Abend nicht einmal im Ansatz.
Herzensgrüsse aus EDEN 5000
http://eden5000.npage.de/
Namasté
Licita Migelion
04.07.2010
PS: Ursprünglich hatte ich die nunmehr grünen Passagen in blauer Schrift abgefasst. Der Computer ging langsam und schwerfällig und widersetzte sich mir immer wieder. Jetzt, wo ich auf grün übergegangen bin, fließt alles wie von Zauberhand! 
Hang-Musik mit Manfred Sperling
http://www.hangmusic.de/
Regenbogenschlange
http://de.wikipedia.org/wiki/Regenbogenschlange
"Bama Way" - Queensland und der Weg zur Regenbogenschlange
Welt online 06.02.2010
http://www.welt.de/reise/article6235750/...enschlange.html
Dietrich von Oppeln: Lemuria-Vortrag (Video) vom 22.05.2010
http://lemuria.de/indexc.html
„Der Heilige Onkel“
KRYON durch David Brown, 22.06.2010
http://www.torindiegalaxien.de/e-kryon10/220610onkel.html
ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung
QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
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