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NEWS AUS DEM HYPERRAUM - Ist Auferstehung möglich?
NEWS AUS DEM HYPERRAUM - Ist Auferstehung möglich?
in MULTIDIMENSIONALITÄT 29.10.2010 19:05von Licita • 411 Beiträge
oder: WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN...
Seit Michael, mein Gefährte auf dem Weg in die neue Dimension, im Januar 2010 diese physische Ebene verlassen hat, habe nicht nur ich vielfältigsten Erlebnisse mit ihm gehabt. Immer wieder habe ich darüber berichtet, auf welche Weise er mit uns kommuniziert und wie er sich uns zeigt.
Multidimensionalität ist wirklich.
Multidimensionalität kann gelebt werden. Hier und Jetzt.
Das ist die Botschaft, die wir Felix-Freunde von ihm immer wieder erhalten.
Allerdings geht das weit über das hinaus, was wir uns bisher vorstellen konnten.
Es nimmt wahrhaft spektakuläre Züge an, die aber nur für uns Menschen mit unseren eingeschränkten Wahrnehmungen so aussergewöhnlich erscheinen. Eigentlich ist es das ganz normale Erleben.
Wir nähern uns dem schrittweise, in Etappen, die für uns begreifbar sind.
Es wird immer fröhlicher, unkomplizierter und greifbarer.
Michael begleitet einige Quanten-Essenz-Anwender bei der Aktivierung der Quantum 5000 und auch danach. Diejenigen spüren seine liebevolle und humorvolle Präsenz in der Regel sofort. Manche rufen ihn auch herbei.
Zu unseren Treffen ist er fühlbar anwesend, ohne sich direkt einzumischen.
Manchmal zeigt er sich dem einen oder anderen kurz und segnet unsere Runde.
Mitunter nimmt er an unseren Ausflügen teil und amüsiert sich mit uns gemeinsam.
Wenn er einen physischen Mittler braucht, findet er immer jemanden.
Bisweilen lässt er das Telefon klingeln, um auf sich aufmerksam zu machen.
Ab und an ist es auch ein Song im Radio oder ein herzförmiges rotes Blatt vor meinen Füssen,
womit er mir seine Liebe und Verbundenheit physisch erkennbar macht.
Am intensivsten (neben seiner Verbindung zu mir) ist sein Kontakt zu Gerhard, mit dem er ausgedehnte Reisen in andere Dimensionen und Welten unternimmt. Er zeigt ihm EDEN 5000 und die Biosysteme, die dort bereits existieren, vermittelt ihm Wissen über die neue Erde und unterstützt ihn bei seinem Aufstiegsprozess.
Hier sind einige neue Erlebnisse aus dem irdischen EDEN 5000,
die wir gerne mit Euch teilen wollen.
Phoenix-Gruss zum 10.10.10
WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN...
Diesen Abschnitt habe ich im bereits vorangegangenen Text gepostet.
WIR SELBST SIND UNSERE EIGENEN TORÖFFNER
Ich erwähne ihn hier der Vollständigkeit halber noch einmal.
Diejenigen von Euch, die den Übergang meines im Januar verstorbenen Mannes Michael in die neue Dimension durch meine Texte mitverfolgt haben, werden sich sicher mit mir über ein Phoenix-Erlebnis freuen:
Ich befand mich auf einem 10-10-10-Event mit Adamus Saint Germain in Berlin. Gechannelt wurde Adamus wie immer durch Geoffrey Hoppe vom Crimson Circle, die Übersetzung erfolgte durch Wulfing von Rohr, den bekannten Buchautor. Adamus bat uns gleich zu Beginn, all unsere Lieben einzuladen, die in diesem Jahr verstorben sind.
Ich rief Michael (den ich niemals mehr in seiner alten Gestalt anspreche, sondern immer als Phoenix) und bat ihn: Wenn du da bist, dann schick mir doch bitte den Song: WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN...
Damit verbinden sich einige nette gemeinsame Erlebnisse. Es gab eine Pianistin und ein Klavier, auf dem klassische Noten lagen. Ich dachte noch, dass es angesichts des durchgeplanten Programms schwierig werden könnte, mir diesen Wunsch zu erfüllen...
Nach der Mittagspause bekam Wulfing von Rohr, der sehr inspiriert, unermüdlich und kongenial übersetzte, einen eigenen Part. Er hatte allerdings während der Veranstaltung feststellen müssen, dass alle seine Stichpunkte bereits erledigt waren. Somit war er seines Themas beraubt und musste diese Lücke ausfüllen. Daher kam er auf den Gedanken, das Ganze mit etwas Musik und Bewegung aufzulockern. Er hieß uns alle aufzustehen und bat die Pianistin um musikalische Untermalung. Sie schlug zunächst ganz tiefe, ruhige Töne an, die nicht wirklich zur Bewegung einluden. Daraufhin forderte er sie zu etwas Schmissigerem auf und was kam da wohl???
WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN...
Alle waren beschwingt und begeistert, am meisten natürlich ich selbst, denn für mich war es ein ganz besonderer Gruß gewesen.
Lichterscheinungen am Himmel
WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN ???
In der Nacht vom 6. Oktober hatte Gerhard ein Erlebnis auf Hinweis von Michael, dass sich im Zusammenhang mit dem obigen Adamus-Event erklärte.
Am besagten Datum wurde Gerhard kurz vor Mitternacht von Michael aufgefordert, aus dem Fenster zu schauen und dabei nicht nur auf den Himmel, sondern auch auf das Panorama zu achten. Vor dem nachtschwarzen, sternenklaren Firmament entdeckte er zwei größere leuchtende Objekte vor der Silhouette des Oderberger "Geistberges", der eigentlich an der Rückseite des Hauses liegt und von diesem Fenster aus gar nicht zu sehen wäre. Aus den beiden Objekten, die eindeutig keine Sterne waren, sondern Lichtschiffe, lösten sich Lichtpunkte, die sich wie Fallschirme entfalteten und an denen Wesen herabschwebten.
Adamus erklärte dazu während des 10-10-10-Events unaufgefordert und ganz gegen seine sonstige Gewohnheit sinngemäß folgendes:
Es gibt bereits seit einiger Zeit Sichtungen von unbekannten Lichterscheinungen am Himmel und wird sie in der Zukunft immer häufiger geben. Es sind keine Ufos der überlieferten Art, metallische Zigarren oder ähnliches, und sie beherbergen auch keine Ausserirdischen oder Aliens.
Diese Lichterscheinungen am Himmel sind Engelfamilien und neue Seelen (für diese Erkenntnis erhielt Winnie 10 Euro Prämie von Adamus), die zur Erde kommen wollen. Nur die wenigsten allerdings halten sich in erdnahen Raum auf, um hier zu inkarnieren. Sie wollen das Leben auf der Erde beobachten und studieren. Die Erde ist durch das veränderte Magnetgitter nicht mehr so abgeschirmt wie früher. Daher sind die Schleier lichter und durchlässiger. Was für uns Menschen gilt, trifft ebenso auf die Lichtwesen zu.
They want to honor and celebrate, sagte Adamus wörtlich.
Sie bilden die Balance zu den bereits im Umfeld der Erde vorhandenen Wesen mit dunklen, unausgeglichenen Absichten.
Nach diesen Erläuterungen verstanden wir sehr viel besser, was Gerhard in jener Nacht miterleben durfte.
WHEN THE SAINTS ??? GO MARCHING IN...
Ungefähr im selben Zeitraum hatte Winnie einen
PHOENIX-Traum von Michaels Wieder-Auferstehung
Sie war mit uns anderen Felix-Freunden in einem Schloss, ähnlich wie jenem, das wir vor einigen Jahren einmal besichtigt hatten. Dort befand sich unser lange ersehnter Felix-Campus.
Wir waren mitten in den Vorbereitungen für irgendeinen wichtigen Anlass.
Sie betrat den gemeinschaftlichen Bereich und entdeckte zu ihrem Erstaunen Michael, der so geschäftig hin und her eilte, dass er nicht mal Zeit hatte, sie zu umarmen. Alle anderen hatte er schon begrüßt. Er war etwas größer und schlanker als früher, aber deutlich als er selbst erkennbar.
Er sagte, dass auch die Ärzte Bescheid wüssten und zugeben mussten, dass bei 1-3 % der Menschheit Wiederauferstehung möglich ist.
Das ungewöhnlichste, allerdings bei dieser Betrachtungsweise absolut folgerichtige Ereignis scheint mir jedoch dieses Erlebnis zu sein:
WASSER DES LEBENS
Es war wirklich ein besonderes Treffen der Oderberliner Felixe.
Gerhard überreichte mir vor dem eigentlichen Beginn eine Wasserflasche mit den Worten:
Die ist von Michael. Die hat er mir für dich gegeben...
Wie konnte das möglich sein? Von Michael? Und warum? Ich trinke sehr selten Wasser und Michael weiß das. Diese Gedanken gingen mir, versehen mit vielen Fragezeichen, durch den Kopf. Gleichzeitig aber war ich baff.
Daraufhin erzählte Gerhard die ganze Geschichte:
In der Vollmondnacht vom 22. zum 23. Oktober 2010 war er gegen 3.00 Uhr nachts in seinen zwei Kilometer von seinem Wohnhaus entfernt liegenden Garten gegangen, um von der dortigen Quelle Vollmondwasser zu schöpfen. Das machen er und Hella seit langem so. Diesmal aber ging er allein, nur sein Hund begleitete ihn.
Zwanzig Meter oberhalb seines Grundstücks traf er einen ihm bekannten Jäger, der mit dem Nachtfernrohr auf Gerhards Garten hinab spähte und fragte: Was ist denn bei Ihnen los? Gerhard sah jetzt auch den Garten in einem ungewöhnlichen Licht strahlen. Als er in den Garten hinunterging, leuchtete es um die Wasserstelle herum deutlich erkennbar in blau-grün, als wäre sie angestrahlt, obwohl weit und breit keine Lichtquelle vorhanden war. Gerhard ging natürlich sofort nachschauen, aber auch aus der Nähe fand sich keine künstliche Beleuchtungsquelle.
Dennoch war das Licht - direkt an der Quelle, aus der er schöpfen wollte - so hell, dass er bequem hätte Zeitung lesen können. Der Rest des Gartens lag - je nach Schattenfall, entweder im Dunkel oder wurde vom Mondlicht erleuchtet. Normalerweise hätte Gerhard für das Wasserschöpfen mindestens eine Handlampe benötigt.
Sein Hund war freudig voraus gelaufen und hatte einen guten Freund begrüßt: Michael. Gerhard hatte Michael bereits häufiger gesehen und war von ihm begleitet worden. Zum ersten Mal jedoch erschien er in einer festen physischen Gestalt. Der Hund sprang ihn an und konnte bequem die Pfoten auf Michaels Brust legen, um ihn dann fröhlich abzuschlecken.
Auch Gerhard konnte Michael berühren. Michael trug eine Art wasserfesten Anzug, allerdings nicht wie ein Taucher, sondern als eleganten, wetterfesten Zweiteiler mit Hose und Jackett, an den Seiten rot abgesetzt.
Er schaute Gerhard amüsiert zu, wie dieser mehrfach vergeblich versuchte, Hella telefonisch zu erreichen. Dann half er ihm beim Wasserschöpfen. Gerhard füllte Wasser in die zuvor bereitgestellten Flaschen und übergab sie Michael, der sie dann in die kleine Hütte trug, die sich in etwa 20 Metern Entfernung vom Quellteich befindet. Das erleichterte Gerhard die Arbeit ungemein. Dabei unterhielten sie sich über die verschiedensten Themen, meist persönlicher Natur.
Zum Abschluss überreichte Michael an Gerhard die für mich bestimmte Flasche mit frischem Vollmond-Quellwasser.
Zuvor hatte er noch den wilden Garten mit einigen kleinen Permakultur-Einlagen begutachtet: Es ist nicht EDEN, aber Bio ;-)) Die "Arbeit" mit Gerhard hatte ihm Spass gemacht. Nun verabschiedete er sich von Gerhard und beide zogen ihrer Wege.
Beim darauf folgenden Felix-Treffen tranken wir dann genussvoll das Wasser aus der "Michaels-Quelle" und freuten uns auf sein Wiedererscheinen in unserer Runde.
Mir hat übrigens noch nie ein Wasser so gut geschmeckt wie dieses.
Ich hörte dabei innerlich die Worte:
Wasser des Lebens und Liebesquelle
WHEN THE SAINTS GO MARCHING IN... :-))
Wir selbst sind diejenigen, auf die wir warten.
Lasst uns alle gemeinsam daran mitwirken, dass die Paradiese auf Erden Wirklichkeit werden.
Das ist die tiefste innere Absicht unseres Seins, die all unserem Tun zugrunde liegt.
Herzensgrüsse aus dem Paradies
EDEN 5000 Biosystem3000
Licita Migelion und die Felix-Freunde
29.10.2010
Wie alles begann könnt Ihr hier lesen:
AUFERSTEHUNG STATT DAHINSCHEIDEN 
ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung
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RE: NEWS AUS DEM HYPERRAUM - Ist Auferstehung möglich?
in MULTIDIMENSIONALITÄT 12.03.2011 12:59von Licita • 411 Beiträge
Gerhard erlebte später ein interessante Bestätigung dafür,
dass nicht nur er allein diese Phänomene in und über Oderberg wahrnimmt,
ganz gleich ob es sich nun um Lichterscheinungen oder Lichtschiffe handelt.
Diese Frage hatte uns beschäftigt, denn angesichts dieser Häufung
und Deutlichkeit konnte es doch nicht sein, dass niemandem sonst etwas auffällt.
Gerhard berichtet:
Anfang Februar 2011 ging ich vormittags mit dem Hund in den Garten.
Dort standen zwei Geländewagen, einer vom Jagdpächter, einer von der obersten Jagdbehörde.
"Da kommt der Besitzer des Gartens." stellte mich der Jäger dem anderen Herrn vor.
Er wolle sich wegen des ungewöhnlichen Lichts umsehen - das Wasserschöpfen mit Michael ist gemeint.
Ich bat die Beiden mit in den Garten. Hier sah sich der Herr von der Jagdbehörde alles an.
Er schaute unter die Abdeckungen von Baumaterialien, kroch in den schwer zugänglichen Keller
und einen offenen Unterstand. Er stellte fest: Hier gibt es also keinen Strom und somit kein Licht.
Als der Jagdpächter sagte, sein Sohn habe auch ungewöhnliche Lichtquellen gesehen,
sagte der andere Herr: "Ihr spinnt ja alle beide.".
Dann ging er zum Auto und fuhr davon.
Eine weitere Lichtschiff-Sichtung - mit Zeichnung von Gerhard -
ist unter folgendem Artikel beschrieben:
Die Erde ruft
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