EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

Gemeinsam erschaffen!!

in EDEN 5000-VISIONEN-TEMPEL 05.01.2011 21:18
von Lyria-san • 4 Beiträge

Unsere Visionen, die Neue Erde, wie erschaffen wir sie? Hier mein Hinweis: Gemeinsam statt einsam

Dieses Thema ist nicht neu, bisher hatte ich es auf Lebensgemeinschaften zugeschnitten, die auch mein Thema sind oder bisher waren, nie auf gemeinsames Erschaffen. Doch das hat sich plötzlich sehr verändert.

Am 10. Dezember 2010 waren wir zu Besuch bei Bernd und seiner Lebenspartnerin in Oderberg mit den dortigen Oderberger Felixen zusammen. Es war ein wunderbares gemeinsames Treffen und Licita fragte mich nach meinem Buch, nach dem Stand der Dinge. Ich war mit dem Schreiben im November fertig geworden und hatte bereits vier Verlage mit Leseproben und deren Anforderungen versorgt und erzählte, dass ich inzwischen schon drei Absagen bekommen hatte. Meine potentielle Verlags-Liste war noch lang und so gab es noch etliche Möglichkeiten für mich. Doch war mir inzwischen die Kartusche meines neuen Druckers leer geworden und ich war am Überlegen, ob ich mir noch vor den Feiertagen eine neue Kartusche zulegen wollte oder nicht.
Am Nachmittag unseres schönen Treffens in Oderberg machte Licita spontan den Vorschlag, für die Annahme meines Buches im dafür richtigen Verlag gemeinsam zu tönen. Mein Buch hat den vorläufigen Titel: "Der Meisterweg des Menschlichen oder die vier JA-Schritte des Lebens" Diese vier JA-Schritte gab ich zur Verwirklichung laut ins Universum und dann tönten wir alle zusammen.

Das war meine erste Erfahrung dieser Art und ich erlebte das Tönen als stark, kraftvoll, rund, satt und total stimmig. Der 10. 12. war ein Freitag und genau eine Woche später, am 17.12., habe ich bereits mein gesamtes Manuskript auf Anforderung eines Verlages eingeschickt.

Kurze Zeit nach dem Tönen stieß ich im Internet per "ZUFALL" auf einen Verlag, den ich nicht in meiner potentiellen Liste hatte und stöberte neugierig auf dessen Seiten. Zu meiner großen Überraschung konnte man dort Leseproben gleich per mail einsenden, was sonst immer abgelehnt wird. Da ich derzeit sowieso nichts ausdrucken konnte, war das geradezu wunderbar für mich. Gesagt, getan, dieser Aufforderung kam ich sofort nach.
Bereits einen Tag später bekam ich eine Antwort-mail des Verlages mit der Btte, doch das gesamte Manuskript einzusenden, mein Ansatz wäre sehr vielversprechend.

Wunderbar - jetzt hatte das Leben entschieden, ich brauche also doch schnellstens eine neue Druckerkartusche, möglichst preiswert kurz vor den Feiertagen. Der nette Verkäufer, der mir den Drucker besorgt hatte, machte sich sofort an die Recherche im Internet und wir vereinbarten, dass er mich anruft. Ich erzählte aber noch, weshalb ich so schnell die Kartusche brauche und er versprach, sich echt darum zu kümmern.

Zwei Tage später rief er endlich an, er hatte eine halbwegs günstige Kartusche gefunden, doch die Lieferung könnte bis zu einer Woche dauern. Die Kartusche wollte ich haben, doch warten wollte ich nicht und so fragte ich den Verkäufer mit der größten Selbstverständlichkeit, ob er mir mein Manuskript ausdrucken könnte. Ich würde das Papier bei ihm kaufen und er druckt mein Manuskript. Nachdem wir uns über die Seitenzahl verständigt hatten, war alles geklärt und ich würde am nächsten Tag kommen. Nein, meinte er, lieber gleich, weil der Chef gerade nicht da ist. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und stürmte mitten im Schneegestöber mit meinem USB Stick los.

Um meine Datei öffnen zu können, mußte er zuerst mein kostenloses Schreibprogramm herunterladen und Papier kaufen brauchte ich auch nicht, dann war alles erledigt und einen Tag später lieferte ich mein Manuskript in der Post, vorsorglich mit Rückporto versehen, ab. Denn eine Manuskriptanforderung ist natürlich noch kein Vertrag, doch der erste Schritt in die richtige Richtung. Jetzt bin ich gefragt zu vertrauen!!

Solange diese gesamte Aktion dauerte, war alles total stimmig für mich. Ich wunderte mich noch nicht einmal, dass ich den Verkäufer gefragt habe, denn das ist nicht so leicht meine Art. Oder zumindest war es das nicht. Ich bitte so schnell nicht um Hilfe und war es gewohnt, lieber alles alleine zu machen. Das war früher ganz anders, ich war immer eine gute treamworkerin, doch mußte ich lernen, echt zu mir zu stehen und auch alleine auf meinen zwei Beinen. Jetzt kommt die nächste Ebene, als Keysha gemeinsam mit anderen zu wirken. Und genau das ist es jetzt, das ist die Lektion für mich.

Um das hier aufzuschreiben, habe ich natürlich nachgedacht, alles nochmals gespürt und darüber auch neu verstanden, was hier gelaufen ist. Sowohl für mich konkret als auch für die Neue Zeit, für unsere Aufgabe jetzt. Gemeinsam statt einsam !!!

Für mich ist diese wunderbare Erfahrung klar, lasst uns gemeinsam unsere Träume nicht nur teilen, sondern auch erschaffen. Wo immer wir uns treffen können, ist gemeinsames Tönen durchaus sinnvoll. Doch kann ich mir vorstellen, dass wir uns Tag und Zeit verabreden können,um für jemanden, wie in meinem Fall oder für die Neue Erde gemeinsam unsere Visionen zu tönen und damit viel kraftvoller zu machen. Das ist mein Fazit daraus und mein Wunsch und mein Ziel, ich bin dabei!!

Ich danke allen Felixen für diese wunderbare Erfahrung und lasst es mich wissen, wenn Ihr tönen wollt für das Neue und Wunderbare, was auf uns alle zukommt und was wir erschaffen wollen.

Alles Liebe,
Lyria-san

zuletzt bearbeitet 05.01.2011 21:26 | nach oben springen

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