EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

DIE AUSSERGEWÖHNLICHE REISE EINES HUNDES, EINES LICHTWESENS UND EINES MENSCHEN

in MULTIDIMENSIONALITÄT 11.02.2011 13:20
von Licita • 411 Beiträge

Liebe Freunde,

heute möchte ich Euch wieder einmal über einige unserer
ver-rückten multidimensionalen Erlebnisse berichten.
Es wird immer abgefahrener, klingt immer unglaublicher
und ist dennoch wahr.

Ich veröffentliche den folgenden Bericht hier im Namen von Gerhard,
der mir alles genau beschrieben hat.

Eine Anmerkung noch für diejenigen, die Michaels Geschichte nicht kennen:
Michael war mein langjähriger Geliebter, Partner und Lebensgefährte.
Im Januar 2010 verließ er diese Ebene, aber wir blieben immer in Verbindung.
Zunächst nur energetisch, später auch auf andere Weise.
Ich habe häufiger hier darüber berichtet:
AUFERSTEHUNG STATT DAHINSCHEIDEN
Michael setzte sich auch mit anderen in Verbindung,
die auf unterschiedliche Weise mit ihm kommunizieren.
So sorgt er für eine zunehmende Vernetzung unter uns.
Gerhard ist jedoch der einzige, mit dem er bisher in physischer Gestalt verkehrt.
Allerdings zeigt er sich manchmal auch völlig fremden Personen auf diese Weise.
Wir haben uns quasi diese Bestätigung durch die Aussenwelt eingebaut,
weil wir vermutlich manchmal an uns selbst zweifeln würden, ob alles nur ein Traum ist.




Aber nun lest selbst diese aussergewöhnliche Geschichte von der

Reise eines Hundes, eines Lichtwesens und eines Menschen
durch multidimensionalen irdischen Raum und Zeit
:

Am Donnerstag, dem 27. Januar 2011, gegen 20.45 Uhr
erschien Michael unangemeldet bei Gerhard.
Er betrat das Haus wie fast immer hörbar durch die (verschlossene) Haustür.
Inzwischen beunruhigt Gerhard das nicht mehr, denn er weiß Bescheid.
Auch Sissy, Gerhards Hündin, kennt Michael inzwischen gut und signalisiert Gerhard
dessen Erscheinen mit einem aufmerksamen Schwanzwedeln.
Wieder ist Michael physisch präsent.

Er begrüßte Gerhard herzlich und sie unterhielten sich
eine Weile über verschiedene Themen,
dann bat er ihn, Sissy einmal mitnehmen zu dürfen.
Gerhard: "Wie denn?"
Michael: "Keine Bange, morgen früh hast du sie wieder."
Gerhard hatte nichts dagegen.
Michael verabschiedete sich mit einem Händeschütteln und rief Sissy.
Sie trottete freudig hinter Michael her, ohne sich noch einmal umzuschauen - weg waren sie.
Gerhard hatte Michael zur Auswahl gestellt, ob er die gute Hundeleine
oder die für alltags nehmen wolle, aber Michael hatte lächelnd abgelehnt:
"Da wo wir hingehen, brauchen wir keine Leine."

Morgens gegen halb fünf erwachte Gerhard, weil er Sissy leise winseln hörte.
Michael stand im Schlafzimmer, sagte "Guten Morgen"
und lachte: "Da hast du Sissy wieder."
Gerhard zog sich an, ging mit Michael hinunter in die Küche
und fand einen orientierungslosen, verwirrten Hund vor.
Michael beruhigte ihn, daß das in Ordnung sei.
Sissy mußte sich erst wieder in das Jetzt finden.
Einen halben Tag später war sie wieder ganz im Hier und Jetzt angekommen.
Auch Hella, die Gerhard gemeinsam mit Sissy am Vormittag besuchte,
nahm die zeitweilige Veränderung an ihrem Wesen deutlich wahr,
sie erschien ihr wie vom anderen Stern...

Michael stellte fest, dass der Hund brav und wohlerzogen ist
und sich von den Menschen, bei denen sie gewesen waren, gern streicheln ließ.
Dies ist ungewöhnlich, so kannte Gerhard seinen Hund,
der eher scheu ist, noch gar nicht.
Michael meinte jedoch auch, dass es besser wäre,
wenn "Herrchen" nächstes Mal mit dabei ist.

Er verabschiedete sich mit den Worten:
"Auch Tiere werden uns begleiten.
Es kann ja nicht sein, daß Reptilien immer im Wasserkasten leben müssen."

Damit spielte er auf unsere beiden Wasserschildkröten-Pakauwahs an,
die immer noch bei mir im Aquarium leben, obwohl sie inzwischen sehr groß geworden sind.

Einige Tage später hatte Gerhard eine Reise nach Leipzig geplant,
auf die er seinen Hund nicht mitnehmen konnte.
Ich sagte vor seiner Abreise scherzend zu ihm, er solle doch Michael bitten,
mit Sissy spazieren zu gehen...

Am Tag der Rückreise, dem 5. Februar gegen 10 Uhr,
befand Gerhard sich bereits im Abteil des noch wartenden Zuges,
als er Michaels Ruf vernahm: "Gerhard, schau mal aus dem Fenster."
Gerhard stürzte zum Gangfenster und erblickte Michael
mit dem angeleinten Hund leibhaftig auf dem Bahnsteig stehend.
Er lief zur Waggontür, um seinen Hund zu rufen,
aber er sah die beiden nur noch in der Menge verschwinden.
Daraufhin wollte er den Nachbarn anrufen, der den Hund
während Gerhards Abwesenheit betreuen wollte, konnte ihn aber nicht erreichen.
Spätere Nachfragen ergaben, dass der Hund bereits
zwischen acht und neun Uhr ausgeführt worden war.

Zuhause angekommen stellte Gerhard fest, dass die gute Hundeleine fehlte.
Sissy hatte ihn allerdings ganz normal begrüßt
und zeigte keinerlei verändertes Verhalten.

Als Michael ihn am selben Abend gegen 23.00 Uhr anrief,
um sich bei Gerhard zum Schachspiel anzukündigen,
erinnerte Gerhard ihn an die Hundeleine.
Michael entschuldigte sich, dass er sie vergessen hätte.
Sie würden sie gleich gemeinsam holen.

Michael nahm ihn und Sissy noch in derselben Nacht mit auf die Reise.
Sie verließen im Dunkeln das Haus und fanden sich -
erstaunlicherweise bei Tageslicht - in einer Stadt wieder, die Gerhard nicht kannte.
Zielgerichtet betraten sie mit Michael ein Haus;
es war ein langgestreckter Bau mit zwei Seitenflügeln.
Offenbar waren Michael und Sissy bereits einmal hier gewesen,
denn Gerhard gewann den Eindruck, dass der Hund sich dort auskannte,
genau wie Michael. In einem Raum - er sah aus wie eine Sattelkammer -
hing dann auch Sissys Leine.

Sie waren im irdischen Hier und Jetzt, nicht in einer anderen Dimension, doch wo?
Michael ließ diese Frage unbeantwortet, meinte lediglich,
dass wir alle uns vermutlich dort wieder treffen würden...
Am nächsten Morgen, gegen 2.00 Uhr in der Frühe,
war Gerhard wieder zu Hause mit Hund und Leine(n)!
Diesmal war Sissy nicht mehr desorientiert, fand sich sofort wieder in allem zurecht.

Zu Hause traf er am selben Tag einen Nachbarn, der ihn fragte:
"Wer war denn der Mann mit deinem Hund?"
Gerhard antwortete: "Das war XY, der hat ihn in diesen Tagen betreut."
Der Nachbar: "Kann nicht sein, den kenne ich doch.
Der Mann, von dem ich rede, war kleiner und gedrungener."

Nun wusste Gerhard, dass der Nachbar Michael gesehen hatte.



Wenn Ihr Euch jetzt fragt, warum ich diese Geschichte erzähle
und worin denn der Nährwert des Ganzen - die große Botschaft - bestehe,
dann antworte ich ganz einfach:
Im Erleben.

In der Freude, Multidimensionalität zu leben und zu erleben.
Auszutesten und zu erfahren, was es alles für Möglichkeiten gibt,
die wir uns bisher nicht einmal erträumt haben.

Kommunikation mit dem (scheinbar verstorbenen) Geliebten
oder Freund in verschiedenster Form.

Einfach SEIN.

Die großen Botschaften werden bereits weltweit verbreitet,
und sie entsprechen nicht nur meinen/unseren eigenen Wahrnehmungen,
sondern sind unsere ureigensten Schöpfungen wie das Weltgeschehen überhaupt.

ES IST BEREITS WIRKLICHKEIT

Deswegen wollen wir niemanden belehren, niemanden heilen,
niemandem die Welt erklären.

Einfach nur freudvoll SEIN.
Durch unser Sein die Neue Erde gestalten und das Leben genießen.
Diese Freude mit allen teilen, die daran teilhaben wollen.

Seid alle im Herzen gesegnet
Licita und die Felix-Freunde
11.02.2011


ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung

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zuletzt bearbeitet 12.02.2011 22:18 | nach oben springen

#2

RE: DIE AUSSERGEWÖHNLICHE REISE EINES HUNDES, EINES LICHTWESENS UND EINES MENSCHEN

in MULTIDIMENSIONALITÄT 11.02.2011 13:38
von Laurion7Star • ( Gast )
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Oooooch, wie schön! Die Geschichte wärmt das Herz.
Lieben Gruß,
Lauri*:-)

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#3

Ich vertraue mir vollkommen.

in MULTIDIMENSIONALITÄT 11.02.2011 23:28
von Winnie • 96 Beiträge

Liebe Licita, liebe Mit-Schöpfer

Zitat von Licita
Einfach nur freudvoll SEIN.
Durch unser Sein die Neue Erde gestalten und das Leben genießen.
Diese Freude mit allen teilen, die daran teilhaben wollen.



Das genau ist es was wir immer tun können und was einen Einfluß auf unser eigenes Leben und auf die gesamte Erdenschöpfung hat.
Ich selbst bin immer mehr in glückvollen Zuständen und ich merke wie ich das durch mein So-Sein auch immer mehr in mein Leben ziehe. Also die Resonanz für beglückende Momente schaffe und sie so immer mehr anziehe.

Es sind die "kleinen Wunder des alltäglichen Lebens", wie ich es gerne nenne, die wir wahrnehmen und genießen sollen. Ich bemerke wie sie sich jetzt immer mehr häufen und dichter werden.
Es müssen nicht Wahnsinns-Erlebnisse oder Gefühle sein, sondern diese Wunder zeigen sich oft auch in kleinen Zeichen, "Zufällen", Wunscherfüllungen u.ä. (es gibt ja auch hier im Forum schon viele Beispiel dafür).

Ich selbst habe mir vor kurzem Erlebnisse kreiert, die mich so erfüllt haben, daß in mir folgende Erkenntnis deutlich spürbar wurde:

"Ich vertraue mir vollkommen.
Ich bin so erfüllt, daß in mir keinerlei Platz für Mangel an Vertrauen mehr ist."


Diese Erkenntnis und dieses Gefühl sind seit dem tief und unverrückbar in mir verankert. Das lässt mich auf eine ganz neue und beglückende Art und Weise in mir ruhen, wie ich sie mir seit langem gewünscht habe.

Nun stellt euch vor, diese Gewissheit kommt allmählich in jedem Menschen an...
was für eine Kraft...!!!
Wenn jeder sich selbst vollkommen vertraut und damit auch sich selbst liebt... stellt euch unsere Welt vor...
was würde auf einmal alles von alleine in sich zerfallen: Neid, Gier, Rachsucht, Berechnung, Konkurenzdenken, Unterdrückung, Leid, Dominanz, Krieg - all das brauchen Menschen, die sich selbst vollkommen vertrauen einfach nicht mehr.

Das Wahrnehmen der alltäglichen Wunder, der Schönheit in allen Dingen und Menschen (siehe auch: Schönheit und Liebe) sind meiner Meinung nach ein sehr, sehr wichtiger Beitrag für die Erschaffung einer neuen Realität für die Neue Erde. Und dabei ist es doch ganz einfach und wenn man so leben kann, ein genußvolles Er-Leben, daß wir so für uns selbst gestalten und damit auch noch der Gesamtheit dienen.

Ich habe ja das Vergnügen, die Ereignisse mit Michael aus nächster Nähe mitzuerleben und es ist unglaublich.
Auch hier ist eine stetige Verdichtung sichtbar. Gelegentlich habe ich auch das Vergnügen Michael selbst wahrzunehmen, auch das verdichtet sich - also ich meine, ich bekomme immer öfter persönlich etwas von ihm mit.
So kommt es inzwischen auch schon vor, daß er kurz durch mich agiert (vielleicht wird das auch bald in Licitas Texten einfließen), das ist einerseits so subtil, andererseits, wenn ich mich darauf einlasse, ein grandioses Erleben.
-> Etwas was wir sicher nie auf diese Weise hätten erleben können, wenn er seine Transformationen in dem alten Körper durchgemacht hätte.
Ich spüre-weiß auch, daß das uns Felix-Freunden hier im Inneren Kreis ein Er-Leben ermöglicht, daß uns auf ungeahnte Weise festigt, bestätigt und zusammenschweißt (ohne klebrige Bindung, auf alte Weise).
Das wirkt auch über alle, die mir uns verbunden sind weiter.
Mit dieser Wirkung auf uns bekommt die Neue Energie wieder mehr Schubkraft, wir mehr Ausstrahlung und es hebt unser aller gemeinsame Schöpfung auf neue Ebenen und treibt den Wandel so subtil, aber stetig voran.

-> Während ich das hier schreibe, erfasse ich auf intutiven Ebenen Bedeutungen und Strömungen in der (momentanen) Schöpfung. Komplexität und Größe kann ich nur in Ansätzen erahnen, aber dies ist schon so grandios, daß es kaum zu beschreiben ist...

Wir leben wirklich in einer grandiosen Zeit und jeder Einzelne, der sein bewußtes Erleben darauf ausrichtet ist ein wichtiger Baustein und Teil des Ganzen.
Deshalb wünsche ich mir, daß wir alle, die daran teilhaben uns auf die Schönheit, die "kleinen alltäglichen Wunder" und vor allem auf die FREUDE ausrichten und so die Triebkraft sind, die wir uns selbst für diese grandiose Zeit wünschen.
Wir haben heute in einer feierlichen Runde festgestellt, daß wir die Veränderung sind, die wir uns für die Welt wünschen - es ist nicht mehr nur ein schöner Spruch, wir leben es (!) - also laßt uns in diesem Sinne weitermachen und diese einmalige Zeit und unser Leben genießen!



Freude, Schönheit, Vertrauen und Liebe wünscht euch/uns allen:
Winnie


Winnie Mehlhorn,
Kulturbotschafterin und Beauftragte für den Kontakt mit spanischsprachigen Regionen,
Biosystem 3000 EDEN 5000
- Ein Projekt für eine neue Kultur, auf einer neuen Evolutionsstufe der Menschheit

-> spanischsprachige Webseite zu den Quantenessenzen (mit Forum):
http://quantum5000olablanca737.hpage.com
-> meine schmucke Seite:
http://olablanca737.npage.de

olablanca 737 - Energie, Lebensfreude, Paradiese

zuletzt bearbeitet 12.02.2011 00:31 | nach oben springen

#4

RE: Ich vertraue mir vollkommen.

in MULTIDIMENSIONALITÄT 12.02.2011 11:40
von Licita • 411 Beiträge

Liebste Winnie, liebste Schöpferfreunde,

wie wichtig unser FREUDVOLLES SEIN und unser SELBST-VERTRAUEN ist,
kommt in den angefügten beiden Channelings zur aktuellen Situation sehr schön zum Ausdruck.

Michael hatte uns bereits vor mehr als einem halben Jahr über die Absprachen unterrichtet.
Nun ist es sozusagen offiziell verkündet.

Lasst uns das Leben feiern!

Wir sind der Weg und die Wahrheit und das ewige Leben...
Licita Migelion


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