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DIE GEBURT EINER NEUEN MENSCHHEIT
DIE GEBURT EINER NEUEN MENSCHHEIT
in EDEN 5000-VISIONEN-TEMPEL 04.04.2011 13:51von Licita • 411 Beiträge
Sie geschieht in jedem von uns,
kann aber nur in der GEMEINSCHAFT verwirklicht werden.
Lange bevor Michael und ich uns bewusst auf das Transformationsabenteuer einließen,
berichtete er mir nach einer seiner nächtlichen Reisen von einer Konferenz,
an der er in jener Nacht teilgenommen hatte.
Es war darum gegangen, ob die Menschen als Wurzelrasse
anerkannt werden könnten oder nicht.
Ich verstand damals buchstäblich nur Bahnhof...
Nach und nach aber begriff ich, dass es sich darum handelte,
ob die Menschheit in ihrer Gesamtheit einen erleuchteten Bewusstseins-Status
erlangen könnte oder nicht.
Oft schien mir das damals unmöglich angesichts der Lage in der Welt,
andererseits verstand ich aber auch tröpfchenweise,
dass ich genau deswegen auf dieser schönsten aller Welten weilte
und nichts anderes wollte als genau diesen Aufstieg selbst erleben,
erfahren und für die Menschheit mit herbeiführen.
Schon damals wollte ich keine "Einzelhaft im Paradies",
bevor überhaupt das Verständnis in mir gereift war,
was das sein könnte und wie es sich entfalten sollte.
Durch unser aller Wirken ist die Menschheit 2011 in einen Entfaltungsraum eingetreten,
der schier unendliche Möglichkeiten bereit hält.
Der einzige universelle Zugangscode ist die reine Liebe unseres Herzens.
Wir erleben und erfahren heute Situationen, die alles sprengen,
was der Verstand sich vorstellen konnte.
Selbst die aufwändigsten Produktionen aus Hollywood
wirken dagegen wie Kasperletheater.
Ein jeder erlebt es auf seine eigene Weise,
es gibt dabei kein Richtig und kein Falsch.
Ich weiß nur, dass ich für mich immer den einfachsten Weg wähle.
Allerdings vergesse ich das manchmal auch wieder. ;-))
Mein inneres Selbst erinnert mich inzwischen liebevoll und effektiv.
Die Entstehung des neuen Bewusstseins-Gitternetzes der Erde
Ich sah mir jüngst Drunvalo Melchizedeks Bericht über die Entstehung
des neuen Gitternetzes der Erde an, an dessen Geburt auch er aktiv beteiligt war.
Eine wichtige Zeremonie hatte 2003 auf einer der Osterinseln stattgefunden.
Es ging dabei um die Auflösung der dort lastenden Energien des Kanibalismus.
Nach dem Abschluss der Zeremonie ergoss sich ein goldener Lichtwirbel
vom Himmel über die Beteiligten und umhüllte sie für etwa zehn Minuten.
Sie konnten in dessen Röhre direkt hineinsehen.
Es gibt auch Aufnahmen davon zu sehen.
Ich wurde zu meinem Erstaunen unabsichtlich Teil dieses Vorgangs.
Das Interessante war, dass ich einige Zeit ihre Wahrnehmungen teilen konnte.
Ich verstand, dass auch wir oft den Aspekt der Selbstzerfleischung
mit uns herum tragen. Wie oft stellen wir uns selbst und das Erreichte infrage.
Wie oft nehmen wir fremde Ängste für unsere eigenen,
übertragen sie unsinniger Weise auf unsere Lebenssituationen
und erschaffen dadurch den bekannten Murmeltier-Effekt ewiger Wiederholung,
statt diese Energien in Liebe und Mitgefühl gehüllt zu erlösen.
Einfach mit einem tiefen Atemzug freizugeben.
Ich konnte Drunvalos Begeisterung über dieses einzigartige Ereignis teilen,
brauchte selbst aber dazu keine Zeremonie,
es geschah einfach aus sich selbst heraus.
Die Erschaffung eines lebendiges Gitternetzes des neuen Bewusstseins
bringt physisches Leben hervor. Auch dafür erhielt Drunvalo Melchizedek den Beweis:
Das der Insel vorgelagerte Korallenriff, das er zwanzig Jahre zuvor
mit einer üppigen bunten Fischwelt erlebt hatte,
präsentierte sich ihm vor dem Ritual nahezu leblos, wie ausgestorben.
Nach seiner Rückkehr nach Hause erhielt er ganz unerwartet einen Anruf
des Königs der Insel, der ihm glücklich mitteilte, dass die Fische nun zurückgekehrt sind.
Die Creatrix der Biosysteme entsteht
Bereits vor einiger Zeit habe ich entschieden, mich jeden Tag,
so oft ich daran denke, in EDEN aufzuhalten.
Ich male mir aus, wie mein Leben sich dort gestaltet.
Es sind wahre Imaginationen, ich kann sie nicht vom Verstand her abrufen.
Sie sind jedes Mal anders und sehr lebendig.
Ich gehe sogar in vielen Fällen davon aus,
dass es sich um multidimensionale Reisen handelt,
auch wenn ich in meinem Tagesbewusstsein bin.
Es ist, als würden sich Fenster zu anderen Seinsbereichen öffnen,
mit denen ich nun nach und nach verschmelze.
So geschah es, dass ich miterleben durfte,
wie wir gemeinsam die Matrix-Creatrix für die Biosysteme
(als Synonym für die neu entstehende Natur) erschaffen:
Gemeinsam mit anderen Schöpfer-Menschen bin ich in EDEN.
Unsere Siedlung - unser Campus - ist noch nicht sehr groß, aber bestens ausgestattet.
Wir befinden uns am Meer, hinter uns sich unbegrenzt ausbreitende Wüste.
Wir treffen uns täglich und imaginieren eine intakte Natur in all ihrer Vielfalt.
Jeder bringt seine eigenen inneren Welten ein, aber nie in einer Begrenztheit,
sondern schöpfend aus der Vollkommenheit eines kosmischen Spektrums.
Es ist unsagbar schön, welche Imaginationen aufkommen.
Vieles, was wir kennen, mehr noch, was sich an Schönheit und Großartigkeit
uns erst noch offenbaren will.
All das speisen wir ein in eine Art Schöpfer-Creatrix,
die daraus die Verbindungen webt, die es auf die irdische Ebene
herunter transformieren, damit daraus harmonische Landschaften entstehen können.
Das zieht letztendlich alle benötigten Energien an.
Wir erschaffen zunächst eine energetische Kuppel, später mehrere,
anstelle der früher vorgesehenen Bambus-Gewächshäuser.
Diese sind nicht mehr nötig.
Wir sind zunächst nur wenige, haben freien Zugang zu alten Erde
bzw. in die Übergangswelt, wie Michael und Gerhard es uns vormachen.
Unsere Visionen speisen sich aus der Vielfalt des Kosmos,
beflügelt durch die Liebe unserer Herzen und unsere Absicht,
die Erde in kurzer Zeit wieder zu einem Paradies umzuwandeln.
Selbst Wüsten oder schneebedeckte Gebirge bleiben erhalten
in ihrer Erhabenheit, aber nur kleinere Areale.
Es dient der Freude und der Vielfalt,
ist nicht mehr Ausdruck von Imbalancen.
Alles ist im Frieden und strotzt gleichzeitig vor überschäumender Lebendigkeit.
Neben Altbekanntem gibt es viele neue Tier- und Pflanzenarten.
Wasser, überall Wasser.
Wir beobachten das Wachstum einer neuen Natur,
ganzer neuer Landschaften mit großer Freude und Begeisterung.
Nach und nach finden immer mehr Menschen den Weg zu uns,
indem sie ihr Herz öffnen. So wird unsere Welt bunt und lebendig,
wie sie erst durch menschliche Vielfalt und Freude sein kann.
Wir wollen keine Natur, die sich selbst genügt,
sondern eine neue Verbindung von Mensch und Natur,
in der ein jeder seine Verantwortung für das Ganze wahrnimmt.
Dies geschieht natürlich auch heute schon.
Japan ist ein Ausdruck des Wandels
Michael hatte Gerhard am 24. März 2011 auf eine multidimensionale Reise
unter anderem nach Fukushima in Japan mitgenommen,
bei der sie direkt am Schmelzpunkt des Geschehens waren.
Gerhard erlebte, dass er - obwohl physisch vor Ort -
vollkommen geschützt war vor jedweder Schädigung
durch Strahlung oder andere Einflüsse.
Michael und Gerhard besuchten das Gelände des Kernreaktors,
sahen die Risse in den Kernbrennstäben, erlebten das Leid
und die Not der Menschen vor Ort, aber auch die Aufopferung jener,
die dort versuchen, mit menschlichen Mitteln die Situation zu retten.
Gerhard war frei von Angst, aber sein Mitgefühl war nahe daran,
sich in Mitleid zu ergießen.
Zu seiner Beruhigung erlebte Gerhard aber auch die Anwesenheit
von Lichtwesen in menschlicher Gestalt, die dort humanitäre Hilfe leisten.
Sie verteilten zum Beispiel Wasser aus der EDEN-Quelle in Gerhards Garten,
wie Michael es Gerhard bestätigte. Gerhard hatte sich bereits über einige Anzeichen
in seinem Garten gewundert, die ihm den unbemerkten Besuch
von Michael angezeigt hatten.
Das Erstaunliche war, dass dort, wo die Lichtwesen unerkannt ihre Hilfe darboten,
alles geordnet und gesittet zuging. Die Menschen reichten einander trotz ihrer Not
die Wasserbeutel hilfreich weiter und unterstützten sich gegenseitig nach besten Kräften.
An anderer Stelle, wo Menschen die Menschen versorgten,
gab es dagegen Szenen von Ungeduld, Aufruhr und Gewalt bei der Verteilung.
Später sprachen wir mit Gerhard darüber, warum Michael ihn zum Augen- und Zeitzeugen
so schrecklicher Ereignisse macht, deren Bilder sich nur schwer löschen lassen.
Gerhard hatte ihm diese Frage ebenfalls gestellt:
"Das ist wichtig für den Aufbau des Neuen", war Michaels Antwort gewesen.
Ich erinnerte daran, dass es unsere Aufgabe ist, diese Energien freudvoll zu wandeln
durch den freudvollen Blick aus der Zukunft auf das Jetzt.
Daraus erwuchs bei Gerhard und uns allen das Verständnis:
"Jetzt verstehe ich, warum Michael mir das gezeigt hat:
Damit ich begreife, wie gut es uns geht, dass wir schon völlig entrückt sind."
In diesem Sinne wirken wir weiter für die neue Erde,
die sich durch uns erschafft als Gemeinschaftswerk der Menschheit und des Kosmos.
Herzensumarmungen
Licita Migelion
EDEN 5000 Biosystem3000
04.04.2011
Im Anhang noch einige passende aktuelle Channelings.
Drunvalo Melchizedek-die Geburt des neuen Menschen
http://www.youtube.com/watch?v=rULS0EShad8
Dateianlage:
ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung
QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/
EDEN 5000 - NACHRICHTEN AUS DEM PARADIES
NEWSLETTER - ANMELDUNG
Genau wie Licita nehme auch ich mir möglichst täglich etwas Zeit um mich in "mein" Eden hineinzuversetzten bzw. das "in-die-Materie-bringen" von EDEN energetisch-visionär zu betreiben/voranzubringen.
Nicht immer gelingt mir gut, aber manchmal bekomme ich doch Bilder / Visionen dazu.
Vor ein paar Tagen stellte ich mir so innerlich die Aufgabe, die Kreation von EDEN gemeinsam mit anderen weiterzubetreiben.
So sah ich plötzlich auf einen Meeresstrand, der in voller Sonne lag und hinter mir/uns wuchs ein tropischer Wald empor.
Ich war nicht allein, sondern spürte die Gegenwart anderer, kann aber nicht sagen wer und wieviele anwesend waren.
Wir standen also am Strand, schauten aufs offene Meer und erwarteten nun, was wir durch unsere Manifestation ausgelöst hatten.
Im Meer, das bis dahin recht ruhig war, entstand eine große Welle und rollte auf uns zu. Beim Näherkommen zeigte sich jedoch, daß es nicht nur eine Welle war, sondern ein breiter Erdhaufen sich da auf den Strand zuschob, der nur von der Welle begleitet (transportiert?!) wurde.
Als der riesige Erdhaufen am Strand angekommen war, zog sich das grüne Leben am Rand des Djungels zurück und gab die Erde darunter frei. Es war eigendlich nur Sand. Dieser formte nun aus sich heraus quadratische Vertiefungen nebeneinander, die wie die winzigen Feldareale mit kleinen Dämmen dazwischen wirkten, wie sie in manchen Teilen Afrikas angelegt werden. In die quadratischen Vertiefungen füllte sich nun die Erde - schwarze Erde - die übers Meer herangekommen war.
Damit war die Vorgang ersteinmal beendet, nun sollte der Wald wieder zuwachsen und die eingegebene Erde integrieren.
Das erstaunlichste an dem Vorgang war, daß alles geschah ohne daß wir Hand anlegen mußten. Es geschah "wie von Geisterhand", also von einer großen unsichtbaren Hand gelenkt oder aus sich selbst heraus?!?
Wir hatten nur unsere Absicht der Manifestation eingegeben und waren dann Beobachter der Vorgänge. Insofern deckt sich diese Vision mit dem, was auch Licita wahrnimmt.
Die Erde, die da buchstäblich übers Meer angerollt kam war schwarz, das weckte bei mir sofort die Assoziation zu Terra Preta.
Mit diesem Thema haben wir uns in unserem Kreis ja schon öfter intensiv beschäftigt.
Wir haben verschiedene Menschen kontaktiert, die damit in Kontakt sind, mit der Bitte der Zusendung einer kleinen Probe für energetische Arbeit, haben aber bis heute nie etwas erhalten.
Wir haben auch dazu getönt und die geistige Welt gebeten uns die energetische Information, die in dieser einzigartigen, stabilen, unendlich fruchtbaren Erde steckt irgendwie zur Verfügung zu stellen.
Ich verstehe es so, daß sich die sandige Erde dieses Djungels bereitwillige geöffnet hat um die schwarze Erde in Abschnitten aufzunehmen, damit, wenn Pflanzen wieder darauf wachsen und so in Interaktion mit dieser reichen Erde gehen, die Information über das ganze Gebiet energetisch weiterverbreitet wird.
So wird das ganze Gebiet mit der Energie der Terra Preta "geimpft".
Genau so etwas in der Art hatten wir angedacht zu tun, wußten aber noch nicht genau wie es geschehen könnte.
Ich glaube, daß diese Vision eine Art Antwort darauf ist.
Winnie Mehlhorn,
Kulturbotschafterin und Beauftragte für den Kontakt mit spanischsprachigen Regionen,
Biosystem 3000 EDEN 5000
- Ein Projekt für eine neue Kultur, auf einer neuen Evolutionsstufe der Menschheit
-> spanischsprachige Webseite zu den Quantenessenzen (mit Forum):
http://quantum5000olablanca737.hpage.com
-> meine schmucke Seite:
http://olablanca737.npage.de
olablanca 737 - Energie, Lebensfreude, Paradiese
Ich möchte hier gern noch etwas in Bezug auf eine Wahrnehmung anfügen, die ich in Drunvalo Melchizedeks Video (das Licita oben angefügt hat) ähnlich beschrieben wiederfand:
Im fünften Teil des Videos (ziemlich am Anfang) spricht er über eine Zeremonie, die er mit den Rapanui gemacht hat und an deren Ende sich eine energetisches Phänomen zeigte, ich habe nur ein paar relevante Textteile rausgenommen:
"... aus dem Himmel kam diese spiralförmige Energie. Ein goldenes Licht... es kam herunter wie ein Tornado, nur ein sanfter, weicher Tornado... es war das faszinierendste Gefühl das ich hatte, das Spüren, daß ich in der Gegenwart von Gott war. Etwas sehr Bewußtem, es war sehr entspannend... man konnte tätsächlich in diesen Schlauch nach oben sehen, der sich hoch in den Himmel erstreckte... es zog sich zurück in den Himmel."
............
Am Do, den 24.03.2011 war ich zusammen mit Licita zur Buchvorstellung der Biografie des weltbekannten Klarinettisten und Klezmermusikers Giora Feidman (75 J.).
Er berichtete uns, daß er (als Jude!) vom Papst zum Weltkatholikentag eingeladen worden war und vor 80.000 Menschen auf dem Petersplatz in Rom spielte und sie dann (wie auch uns während der Veranstaltung) zum (mit-)singen animierte. Und dann sangen diese Menschen (Katholiken) in einem riesigen Chor mit ihm, dem Juden.
Er stand da, war total ergriffen und plötzlich kam von oben ein Licht und strahlte auf ihn herab und er nahm über sich ein Röhre (tube) war und dieses goldene Licht und eigendlich wollte er nur "in dieser Röhre nach oben zu krabbeln" um dort hinzugelangen, wo dieses wundervolle Licht herkam. Aber ihm wurde irgendwie bedeutet, daß er noch her zu bleiben habe und nach einer Weile verschwand das Licht/die Röhre wieder.
Giora Feidman sieht sich als Friedensbotschafter und möchte alle Menschen mit seiner Musik berühren, damit wir alle wieder in die Liebe kommen und den Krieg auf der Welt sein lassen. - Unsere Herzen hat er sehr berührt...
............
Zwei Tage später saß ich mit Licita in einem anderen Konzert.
Gleich zu Anfang machte einer der Musiker auf der Bühne eine Bewegung, die in mir das Gefühl von einem De-ja-vu hochkommen ließ, aber es verschwand sofort wieder, es war nur die Anmutung, auf jeden Fall war das Gefühl (was bei mir ein De-ja-vu begleitet) dazu da...
Das Konzert war recht rockig, aber wir saßen entspannt da und ließen uns von den musikalischen Kreationen verwöhnen. Beim dritten oder vierten Lied hatte ich auf einmal die sinnliche Wahrnehmung von etwas, was ich gern mit "energetischem Kribbeln" umschreibe. Ein Kribbeln das sich irgendwo am Körper manchmal einstellt in Situationen, in denen ich besondere Wahrnehmungen habe oder sehr hohe Energie in der Umgebung fließt. Oft bereitet mich das darauf vor, wie auch in diesem Moment, ruft sozusagen meine Aufmerksamkeit ins Hier und Jetzt, ins bewußte Wahrnehmen.
Dann bemerkte ich wie sich über mir etwas energetisch manifestierte. Ich nahm zuerst war, daß von oben Energie sanft zu mir hinströmte, mich einhüllte. Dann ich nahm eine Röhre über mir wahr und hatte ich die Anmutung von Licht, recht hell, auch irgendwie gelblich bis gold. Es wirkte auf mich, als würde in einem Abstand von ca. 1m über mir eine Röhre enden, die vielleicht einen Durchmesser von einem halben Meter hatte durch und um diese "Röhre" strahlte dieses Licht diffus.
Ich neigte meinen Kopf in die Richtung und dann hatte ich wieder die Anmutung von einem De-ja-vu und diesmal sah ich vor meinem Inneren Auge auch schemenhafte Bilder. Mir wurde klar, daß ich in einen Traum schaute, den ich vor Wochen gehabt hatte, den ich aber im Aufwachen schon vergessen hatte.
Aber in dem De-ja-vu wußte ich das und dieser Traum hatte mir ein Geschehen gezeigt/angekündigt, daß ich dann vor wenigen Wochen erlebte und daß auch mit einem kurzen De-ja-vu oder dem "Erkennen" einer Person (die ich bewußt bisher nicht kannte in diesem Leben).
Als ich das begriffen hatte, zog sich nach einiger Zeit die "Röhre" und das Licht wieder zurück und ließen mich mit einigem Erstaunen, Erkenntnis und in einer wohligen Energie zurück.
Und dann rückte das rockige Konzertgeschehen vor mir wieder in meinen Focus - schon witzig, daß ich solch ein Erleben in solch einem Konzert hatte...
Die Parallele zu Giora Feidmann bemerkte ich erst später als ich Licita davon berichtete und nun hörte ich auch noch in dem Video von Drunvalo Melchizedeks Erleben (und seinen Mitstreitern) auf den Osterinseln - überall eine ähnliche Wahrnehmung.
Und ich finde auch, daß es Paralellen zu Berichten hat, die man von Nahtoderlebnissen kennt...
... ich bezeichne diese Erscheinung/Wahrnehmung einfach als "göttlichen Kanal" für mich.
Winnie Mehlhorn,
Kulturbotschafterin und Beauftragte für den Kontakt mit spanischsprachigen Regionen,
Biosystem 3000 EDEN 5000
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