EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten
#1

WIE LEMURIA UNS MIT DER GANZEN WELT VERBINDET

in VISIONEN 27.07.2008 17:08
von Licita • 411 Beiträge
Ich hatte im Juli zur Geburtstagsfeier eines Freundes ein lemurianisches Erlebnis.
Es war der erste heiße Tag nach vielen kühlen Tagen, als wir gemeinsam mit anderen Felixfreunden unseren Freund in seinem Urlaubsdomizil an einem See besuchten. Dass wir an diesem Tag entgegen alle Erwartungen herrliches Wetter haben würden, stand für uns von vornherein fest.

Ich war kein großer Badefreund, denn ich hatte unverständlicherweise schon als kleines Kind beim Schwimmen Atemprobleme und gehe nur ins Wasser, wenn es wirklich sehr heiß ist. Außerdem hatte ich seit meiner Jugend Ängste, im tiefen Wasser zu schwimmen, wenn der Grund zu tief oder nicht mehr zu sehen war. Ich kann mich noch genau an das auslösende Moment erinnern: Interessanterweise war es in einem See ganz in der Nähe zu diesem geschehen, dass ich vom Ruderboot in der Mitte des Sees ins Wasser gesprungen und eine Weile normal geschwommen war, als ich plötzlich von unerklärlicher Unruhe überfallen wurde. Unterschwellig hatte mich das Gefühl überkommen, dass dort Ungeheuer lauern könnten. Ich musste zurück ins Boot, auch wenn mein Verstand protestierte und konnte fortan nur noch dann entspannt schwimmen, wenn ich wusste, dass ich mit den Füßen den Grund erreichen würde.

In der Zwischenzeit habe ich erkannt, dass dies eine Urangst aus atlantischen Zeiten ist, die Wasser und Untergang miteinander verknüpfte. Das konnte vor einiger Zeit ich innerlich auflösen.

Ich entschied mich also an jenem sonnigen Julitag zu schwimmen. Gemeinsam mit Michael, der gerne schwimmt, wollten wir zu einer Boje hinaus schwimmen. Im Wasser wurde mir mit einem Mal die Erinnerung an ein Channeling gegenwärtig, in dem über den lemurianischen Brauch berichtet wurde, sein Bewusstsein zur Erholung im Wasser mit anderen zu einem Gesamtbewusstsein zu verschmelzen, woraus dann die Legenden und Sagen von den Wasserwesen wie Neptun, den Nixen und anderen entsprungen sind.
Ohnehin dient das Wasser, nicht nur das in den Weltmeeren, der Informationsübertragung ebenso wie der Verbindung mit Allem-Was-Ist.
Ich rief diese Energien und bat sie, mich zu tragen. Ich gab mich ihnen vertrauensvoll hin. Ab diesem Augenblick veränderten sich meine Schwimmbewegungen. Waren sie vorher relativ unkoordiniert gewesen, so schwamm ich nun mit einer Ruhe und Selbstverständlichkeit und Kraft, als wäre ich im Wasser geboren. Mein Körper bewegte sich wie von selbst. Etwa einen Meter vor mir erschien sogar eine kleine Bugwelle, die ich zunächst dem Wind zuschrieb, sie blieb aber davon völlig unabhängig. Es war kein mühsames An-der-Oberfläche-Halten mehr, sondern ein Schweben und Dahingleiten. Ich hatte die Muße, mir den See und die ihn umgebenden Ufer mit ihrer vielfältigen Vegetation zu betrachten, die Wasserpflanzen und Seerosen, das Schilf, die Bäume; all das erstrahlte im warmen Licht der Sonne und schien mir zuzuraunen. Fischen sprangen aus dem Wasser und die Lichtwesen schickten mir Tausende Sonnengrüße, die sich in Lichtreflexen an der Wasseroberfläche brachen.
Als ich an der Boje angekommen war, hatte ich zu meinem eigenen Erstaunen Michael weit hinter mir gelassen.

Während ich auf ihn wartete, begann mich zu erinnern:
Vor Jahren war mir Saint Germain in der Straßenbahn begegnet in Verkleidung eines alten Mannes, mit einem Aussehen kurz vor der Grenze meiner persönlichen Abstossung. Er sah absonderlich aus, mit schiefen gelben Zähnen, Fingernägeln wie Krallen und greisenhaften langen gelblich-weißen Haaren. Seine Kleidung war abgetragen, aber sauber. Sein Geist jedoch war wach und seine Augen blitzten. Er sprach mit einer Frau, die ihm schräg gegenüber saß. Ich nahm an, die beiden kannten sich, denn sie reagierte freundlich auf seine Worte, als Michael und ich uns auf die beiden freien Plätze des Abteils setzten. Das war jedoch ein Irrtum, wie ich später bei ihrer Verabschiedung festellte. Ich saß dem alten Mann gegenüber und konnte gar nicht anders als zuhören. Er begann seine indirekte Ansprache an mich, indem er sich selbst mit einem Satz über sein Alter zitierte, den er auf einer Konferenz zu jemand anderem gesagt haben wollte. 300 Jahre spielten dabei eine Rolle, und mit dieser Altersangabe, die er verklausuliert auf sich bezog, hatte er sich für den Rest der Fahrt, die nur vier Stationen andauerte, meine volle Aufmerksamkeit gesichert.

Er sprach in dieser kurzen Zeit die verschiedensten Themen an, darunter auch das Lachen, das ebenso liebevoll wie zerstörerisch sein kann. Dies verwob er geschickt mit einer Bemerkung über sein seltsames Aussehen. Ich merkte eigentlich erst zuhause, nachdem ich diese drollige Unterhaltung gemeinsam mit Michael Revue passieren ließ, dass er immer haargenau auf meine inneren Kommentare zu seiner Rede eingegangen war.

Den Hinweis auf das Alter hatte ich zunächst nur im Zusammenhang mit unserer Erhöhung der Lebensenergie verstanden, die wir bereits damals als unseren persönlichen Übergang in die Unsterblichkeit ansahen. Viel später begriff ich den Zusammenhang mit dem Alter des realen Grafen von Saint Germain.

Während dieser Fahrt war er nur ein seltsamer Fahrgast, von dem ich mich dennoch gern verabschiedet hätte. Insgeheim neidete ich der fremden Frau seinen freundlichen Händedruck. Daheim erst begriff ich, dass er mir als vollkommene Antwort auf meine Bitte erschienen war, auch einmal einem Aufgestiegenen Meister leibhaftig zu begegnen. Verständlicherweise war ich zunächst etwas enttäuscht, dass dieses Begreifen nur im Nachhinein erfolgt war, aber heute weiß ich, dass es genau richtig war, wie es geschah.

Saint Germains längste Ausführungen galten dem Wesen des Wassers. Er erzählte unter anderem, wie er kurz zuvor beim Rudern mit einer Seniorenmanschaft an Profi-Ruderern im Training vorbeigezogen war, sehr zu deren Verblüffung. Er erklärte, wie gewalttätig letztere mit den Rudern auf das Wasser einschlügen als sei es ihr Feind, statt sich mit ihm zu verbinden, wie er selbst es mit seiner Manschaft getan hatte. Er sagte damals wörtlich:

WASSER IST REINE LIEBE, UND WENN MAN SICH LIEBEVOLL DAMIT VERBINDET,
DANN TRÄGT ES EINEN GANZ LEICHT UND MÜHELOS VORAN.


Dieser Satz schrieb sich tief in mein Herz und ich trage seitdem diese Weisheit in mir, die sich an diesem heißen Sommertag erlebbar machte. Diese Verbindung führt zur ANGLEICHUNG an Alles-Was-Ist, was ich bereits in einem früheren Text beschrieb. Innere Reisen sind eine wundervolle Bereicherung, aber nichts übertrifft ein solches Erlebnis hier in dieser irdischen Realität.

Mit meinem Wasser-Erlebnis waren aber unsere lemurianischen Verbindungen noch nicht beendet, sondern gerade erst angekündigt. Zuhause angekommen fanden wir wieder mehrere Mails von Menschen vor, die über verschiedene Wege auf uns aufmerksam geworden waren. Alle waren sie begeistert und wollten mehr wissen über das BIOSYSTEM3000 oder gleich mitmachen.
Inzwischen strahlt unser Wirken aus auf die ganze Welt. Auch unsere mexikanischen-lemurianischen Freunde waren nach dem Einströmen der starken Energiewirbel im Juli wieder aus ihrer Erstarrung erwacht und hatten sich ebenfalls gerade mit uns in Verbindung gesetzt.

DA WUSSTE ICH: DIE NEUE ENERGIE BEGINNT UNS ZU TRAGEN.
Das, worauf wir solange hingewirkt haben, tritt jetzt ein.

DAS BIOSYSTEM IST SCHON REALITÄT.

Licita Geppert
27.07.2008

BIOSYSTEM3000 und Newsletter
http://biosystem3000.gratis-homepage.de/
http://www.biosystem3000.de
http://www.schautafel.de

RE-CONNECTION
Passend zum Thema erhielt noch einen wunderschönen Link zu einem englischsprachigen Foto-Bericht über das Schwimmen mit Delfinen. Die dort beschriebenen Erlebnisse und spirituellen Erfahrungen entsprechen denen, die ich hier in dem kleinen See gemacht habe. Alles Wasser ist miteinander verbunden. Alles Wasser trägt Lemurien in sich und ebenso die Energien des Sirius. Wir können uns damit verbinden, wann immer wir es wollen.
Mit Delfinen zu schwimmen ist seit langem ein Traum von mir. Aber ich wusste auch, dass ich vorher mein Verhältnis zum Wasser und zum Schwimmen grundlegend ändern müsste. Nun bin ich bereit, auch diesen Teil des Paradieses in mir und um mich zu erleben.

http://www.abouttheheart.org.za/SWIMMING...HE_DOLPHINS.htm
Angefügte Bilder:
KRen_20080525_4.jpg

ICH BIN das lebendige Licht, mich stetig wandelnd im goldenen Licht meiner Schöpfung

QUANTUM 5000 - Die kristalline LOTOS-ESSENZ von EDEN 5000
http://www.quantum5000.de/

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zuletzt bearbeitet 18.03.2009 21:11 | nach oben springen

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