Hallo liebe Schöpfer-Freunde,
ich möchte gern eine weitere Vision und Wahrnehmungen mit euch teilen. (vom 18.03.2011):
Während ich beim EDEN visualisieren im Sessel saß und die Augen geschlossen hatte, pulsierte es vor meinen Augen zwischen Hell und Dunkel regelmäßig hin und her - so ungefär im Rhythmus eines ruhig schlagenden Herzens.
Lange nahm ich die Geräusche von draußen und im Zimmer noch wahr - fast schien es mich von der inneren Einkehr abzuhalten.
Mein Körper schaukelte sich auch phasenweise immer wieder in diesem Rhythmus mit.
Erst tauchten verschiedene Schemen und Bilder flüchtig, aber nicht faßbar, in mir auf.
Dann sah ich in der inneren Schau den Weg meiner Eden-Vision. Er hatte sich mal wieder etwas verändert...
Früher sah ich eine kleine Lichtung im Wald, von einem Weg aus, der dort einmündete, manchmal waren auch Menschen bei mir ( z.B. Bernd des öfteren). Oft sah ich zwar nicht, wußte aber um die Ansiedlung, die Häuser und Menschen in der Nähe.
Diesmal war der Weg anders, er schien recht einsam und führte eher tiefer in den sich verdichtenden und damit verdunkelnden Wald. -> Der Weg voraus schien ins Dunkel zu führen.

Also irgendwann erblickte ich in der inneren Vision den oben beschriebenen veränderten Weg.
Das rhythmische Schaukeln meines Körpers ging teilweise in kreisende Bewegungen über, während ich gleichzeitig die Anmutung hatte, dieser Rhythmus sei der, in dem ich meine Schritte auf dem Waldweg in Richtung des Dunkels setzte.
-> Auf einmal verschwand das Dunkel und ich schwebte am Himmel mit einer Draufsicht auf den grünen Wald, einen Bach/Fluß und irgendwo weiter weg auch Strukturen von menschlichen Ansiedlungen.
Ich schwebte weit oben, konnte fast noch einzelne Baumkuppeln unterscheiden, hatte aber den Eindruck fast in Wolkenhöhe zu sein und ganz langsam weiter aufzusteigen.

Das Schweben in der inneren Schau bekam jetzt auch eine körperliche Rückmeldung: In meinem Bauch entstand ein Gefühl, daß einer kleinen Übelkeit sehr ähnelte, die ich in den letzten Tagen kurzzeitig direkt nach dem Essen hatte (aha, es hatte sich schon vorangekündigt!).
Nach einem kurzen Auftauchen zwischendurch, kehrte ich wieder innerlich zu dem Waldweg zurück, ging ihn ein Stück entlang Richtung Dunkel und... schwebte wieder oben.
Ich ging den Weg ein paar Schritte ins Dunkel und... schwebte oben...
Das ließ ich immer wieder ablaufen, wie um das "beamen" oder aufsteigen - was auch immer! - zu üben.
Ich genoß das jetzt und auch das Bauchgefühl fühlte sich dabei gut an.
Lange saß ich danach noch in den Sessel und ich hatte die unterschiedlichsten Körperwahrnehmungen: irgendwo müde und doch munter; kein Hunger oder Appetit, aber irgendwo im Kopf essen zu wollen; energetisches Kribbeln mal im Bauch oder in den Oberschenkeln, in den Füßen, in den Händen; Leichtigkeit im Körper und doch keine Lust mich zu bewegen.
Auch als ich später raus ging, hatte ich noch immer solche gegensätzlichen Körperwahrnehmungen gleichzeitig - so als wollte der Köper signalisieren, daß er auf mehreren Ebenen gleichzeitig und unterschiedlich lebt (?!?).
Ich freu mich schon darauf, wenn ich das was hier in einer inneren Schau erlebte, ganz unmittelbar leben kann.
Herzliche Grüße,
Winnie