EDEN 5000 SCHÖPFERFORUM Wie wir unser Paradies gestalten

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  • DIE ALLUMFASSENDE PRÄSENZ DES ICH BINDatum08.03.2009 16:18
    Thema von Licita im Forum VISIONEN

    EINE MUSEUMS-RUINE IM GLANZ DES SCHÖPFERLICHTS


    Das NEUE MUSEUM in BERLIN ist - anders als sein Name es nahelegt - eines der ältesten Museen der Stadt. Erbaut wurde es in den Jahren 1841 bis 1859 nach Plänen des renommierten Architekten Friedrich August Stüler. Nach hundert Jahren seiner Existenz wurde dieses Baudenkmal kurz vor Kriegsende 1945 schwer beschädigt und erlitt unwiederbringliche Verluste. Wegen der Schwierigkeiten des Wiederaufbaus wurde es zu DDR-Zeiten als Kriegsruine belassen und verfiel in den darauf folgenden Jahrzehnten dramatisch. 2003 begannen die Arbeiten zu seiner Wiederherstellung unter der Leitung David Chipperfields. Durch ihn wurde es sicherlich zu dem am heissesten diskutierten Sanierungsobjekt Berlins, vielleicht sogar Deutschland-weit oder weltweit?! Der international tätige Architekt Chipperfield antwortete jedenfalls auf eine diesbezügliche Frage im Fernsehen mit einem deutlichen "Ja".

    An diesem Wochenende nun stand ein Jahrhundert-Ereignis an: drei "Tage der offenen Tür" boten die bei den Berlinern so beliebte Möglichkeit, die leeren Fluchten des fertigen Gebäudes vor seiner Wiedereinrichtung als Museum zu erkunden. Wir ließen uns diese Gelegenheit ebenfalls nicht entgehen, und sie bescherte mir ein unvergleichliches Erlebnis, das nur indirekt mit dem Ort selbst zu tun hatte.

    Chipperfields Konzept, nur die noch vorhandenen geringen Überreste des seit 1945 als Kriegsruine verfallenden Gebäudes zu erhalten und nichts vom alten Bestand an Dekoration oder Materialien zu erneuern, was nicht mehr vorhanden war, führte zu extremen Verwerfungen, die von ungeputzten Ziegelfassaden über Reste überlieferter Wandmalereien, deren Löcher einfach nur mit Gips ausgebessert worden waren, bis hin zu komplett neuen, modern ausgestatteten Räumen reichten. So bleiben die Restbestände vergangenen Grauen weiterhin sichtbar.
    Es gab in Berlin einen regelrechten Feldzug von erbosten Bürgern, die sich in Vereinen und Gesellschaften gegen diesen Entwurf zusammenschlossen. Emotionen schlugen hoch, zwangen Chipperfield in einigen Fragen zum Einlenken, änderten aber letztendlich nur unwesentliche Details an der Ausführung. Über 200 Mio. Euro hatte der Bau verschlungen, was dennoch als riesiger Einsparungserfolg gefeiert wurde, da Chipperfield die veranschlagte Bausumme von 233 Mio. Euro um 33 Mio. unterschreiten konnte. Für diesen Betrag hätte statt der Erhaltung einer stylishen Ruine auch eine Luxussanierung vom feinsten erfolgen können... Oder aber ein Biosystem errichtet werden... Aber dies alles ist wohl symptomatisch für die Qualität der Zeit.

    Wir waren neugierig auf das Ergebnis der Sanierung, da die Museumsinsel direkt vor unserer Haustür liegt und ich ihre Entwicklung seit meiner Kindheit intensiv verfolge. Die Ruine ist mir in deutlicher Erinnerung, ging ich doch jahrelang während des Studiums direkt daran vorbei, um entweder zum Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu gelangen oder aber zum Seminargebäude des Romanischen Instituts (zu meiner Zeit Sektion Romanistik), das dem Neuen Museum direkt gegenüber liegt. Auch in jüngster Zeit waren wir auf unseren Spaziergängen oft an dem Gebäudekomplex vorbei gegangen und hatten die Bauarbeiten mit Interesse verfolgt.

    Obwohl wir die Vorgänge in unserer Stadt aufmerksam zur Kenntnis nehmen, hatten wir im Vorfeld gar nichts wahrgenommen, was diesen Termin betraf. Erst am Vortag berichteten die Medien darüber, und eine Internet-Recherche ergab die Öffnungszeiten in diesen drei Tagen. Wir hatten entschieden, am ersten Öffnungstag gleich morgens anwesend zu sein. Als wir uns pünktlich auf den Weg machten, beobachteten wir schon regelrechte Menschenströme, die in immer schnellerem Schritt dem Museum zustrebten. Die Schlange hatte bereits vor der Öffnung beträchtliche Länge erreicht. Bis zu drei Stunden soll die Wartezeit gedauert haben.

    Während wir noch in den Kolonnaden am Museum auf Einlass warteten, hatten wir genug Muße, uns die Ergebnisse der äußeren Sanierung genauer anzusehen. Ich blieb unvoreingenommen. Aber er machte zugegebenermaßen einen seltsamen Eindruck auf mich, dieser Mischmasch aus Erhaltenem, fehlendem Putz, geringfügig Ausgebessertem und Neugebautem. Dieser Eindruck, eigentlich eher ein Abdruck, blieb auch noch beim Betreten des Gebäudes erhalten, bis ... ja bis ich den Flachkuppelsaal betrat. Da geschah eine Wandlung in mir, die mir rätselhaft erschien, weil ich sie nicht zuordnen konnte.

    Ich wurde schlagartig von einem Gefühl durchströmt, das völlig unabhängig von der äußeren Wahrnehmung blieb. Ich führte es zunächst auf den Raum mit sechs flachen Kuppeln zurück, weil ich annahm, dass es diese Elemente seien, die jene schier unvorstellbare Atmosphäre der Geborgenheit vermittelten, in die ich unversehens eingetaucht war. Ich war von Kundalini durchströmt und wollte den Raum am liebsten gar nicht verlassen. Zu meinem großen Erstaunen hatte Michael nicht - wie sonst meistens - dieselbe Empfindung wie ich und strebte weiter, was angesichts der nachrückenden Menschenmassen auch gar nicht anders möglich war. Anfangs widerstrebend, weil ich diesen "Höhle der Geborgenheit" nicht verlassen wollte, schritt in den nächsten Raum und siehe da - mein Gefühl blieb. Es begleitete mich auf unserem Weg durch das ganze Haus und wandelte sich kaum oder besser: gar nicht. Ich mutmaßte, ob es sich vielleicht um einen alten Kraftplatz gehandelt haben könnte, aber das hätte Michael ebenfalls wahrgenommen. Ich war eingesponnen in einen Kokon, als wandelte ich nicht durch ein Haus mit einer bewegten Geschichte und einem ziemlich umstrittenen ästhetischen Gesicht, sondern als bewege ich mich bereits in EDEN , in den Paradiesen des Biosystem3000. Was ich fühlte, war Glückseligkeit pur, Paradiesgefühl.

    Zum erstenmal in meinem Leben verstand ich nicht nur mental, was BEDINGUNGSLOSE LIEBE bedeutet. Gelebt habe ich sie bereits seit einiger Zeit, aber nun wandelte sie sich vom Konzept zum SEIN. Ich lotete genussvoll diesen Zustand aus bis ich verstand, dass er in mir selbst entstand, nicht im Aussen. Die Gespräche mit Michael, der nicht dieselben Gefühle und Wahrnehmungen teilte, sondern stattdessen den Bau und seine Sanierung energetisch betrachtete, konnte ich zwar intellektuell führen, aber ohne wirkliche innere Beteiligung. Ich konnte meine Umgebung mit all ihren Details fast überdeutlich wahrnehmen, aber jedes Bedürfnis nach Be- oder Verurteilung in mir war ausgelöscht, jeder Wunsch darüber nachzusinnen, ob es technisch, ästhetisch oder künstlerisch gelungen, ob es schön oder hässlich sei, war verflogen. Ich begriff, dass Chipperfields Entwurf einer großen inneren Stimmigkeit entspringt und somit vollkommen ist. Was daraus entstand? Es ist einfach wie es ist, ohne Bezug zu mir und meinem Innersten.

    Ich erlebte den strahlenden Glanz der IST-heit.

    Das Gefühl, das jede Zelle meine Körpers, jeden Bewusstseinsfunken meines Seins mit machtvoller PRÄSENZ erfüllte, war so übergreifend und allumfassend, dass ich entschied, von nun an nichts anderes mehr erleben zu wollen. Ich will und werde es in mein Leben integrieren, nachdem es sich mir einmal gezeigt hat.

    Das ist der Zustand, in dem NICHTS ÄUSSERES MEHR ETWAS MIT MIR MACHEN KANN. So fühlt es sich an, wenn jedes persönliche Wollen ausgelöscht ist und die INDIVIDUALITÄT dennoch erhalten bleibt. Dann ist das Paradies Wirklichkeit geworden. Das muss es sein, was Buddha als Nirwana beschrieben hat, als höchstes Glück, wenn keine äußeren Reize mehr die Seelenruhe trüben. Oder wenn - wie in der Lehre des TAO - die Gegensätze vereint und ausgesöhnt sind. Ich erinnere mich an erhitzte Debatten anderer darüber, was die Auslöschung oder Auflösung oder Transzendierung des Egos wohl sei, ob es vorstellbar, möglich, sinnvoll, ja wünschenswert sein könne. Jetzt kann ich sagen, dass keine dieser Überlegungen dem auch nur im entferntesten nahekam, was ich erlebte, was mir entströmte: die Kraft des ICH BIN.

    Es geht dabei keineswegs um Flucht aus dem Leben in geistige Sphären, sondern um das Erlangen meines multidimensionalen Schöpfertums, das ohne intensives individuelles Erleben im physischen Ausdruck für mich keinen Sinn macht. Das Licht des göttlichen Selbst durchstrahlt das menschliche Wesen und erschafft auf diese Art seine Manifestationen.
    So können wir das Paradies schon jetzt er-leben, ganz gleich wie die Umgebung beschaffen ist. Wir gestalten es aus unserem inneren Sein heraus, das durch keinerlei Verzerrungen mehr behindert wird. Ich wurde gewahr, welche gestalterische Kraft darin liegt, denn in diesem Sein kann man gar nichts mehr erschaffen, was zerstörerisch oder disharmonisch wirkt. Es ist schlicht unmöglich.

    Einen fröhlichen Abschluss fand mein Erlebnis in einem Fest der Sinne durch ein nächtlichen Feuerwerk mit Musikbegleitung. Wir beide lieben Feuerwerke, Michael genauso wie ich. Begonnen hatte dies 2002 mit einem grandiosen Feuerwerk zum Chinesischen Neujahrsfest in Berlin kurz vor Antritt unserer China-Reise, auf der wir das Biosystem zum erstenmal vorstellten.
    Jedesmal, wenn wir wieder einen Entwicklungssprung getan hatten, wurden wir von unserem himmlischen Team zu einem Feuerwerk gelotst, das die gemeinsame Freude über unsere innere Wandlung mit sprühenden Sternenfunken an den Himmel schrieb.

    Ich habe viele Etappen und Stufen der Annäherung an die Liebe und das Paradies-Gefühl erlebt und glaubte immer, nun sie es erreicht und ginge nicht mehr weiter. Jedesmal wurde ich eines besseren belehrt. Es ist einfach schier unglaublich und eigentlich nicht mehr wirklich kommunizierbar, was ich auf diesem Weg erlebe.

    Tobias von Crimson Council wiederholte in seinen Shouds oftmals einen kosmischen Witz, dessen Pointe ich bisher nicht wirklich verstanden hatte:

    ICH BIN AUFGESTIEGEN UND HABE ALLES VERLOREN.

    Das war der Witz. Und was ist die Pointe???

    Ich habe alles verloren???

    ICH HABE ALLES GEWONNEN!!!



    Die Neue Energie ist wahrhaft ausdehnend und unendlich in ihren Möglichkeiten und undefiniert in ihren Ausprägungen, bis meine Schöpfungsabsicht ihr eine Gestalt verleiht.
    Meine lautet schon seit jeher:
    Biosystem3000 EDEN PROJECT


    Licita Geppert
    08.03.2009


    Biosystem3000 EDEN PROJECT mit Newsletter
    http://biosystem3000.homepage24.de/


    Neues Museum Berlin
    http://www.tagesschau.de/kultur/neuemuseum100.html

  • Thema von Licita im Forum PARADIESGEMEINSCHAFTEN


    Liebe Freunde,

    diesen Text verfasste ich aufgrund eines inneren Drängens für die Kosmische Tagesschau von Evelyn Kümmerle. Ich habe mich danach entschlossen, ihn - der Vollständigkeit halber - auch an dieser Stelle noch einmal zu veröffentlichen.

    Ich weiß seit langem, dass ich aus einer energetisch sehr hohen Ebene komme, auch wenn ich keinen irdischen Namen dafür weiß. Wie so viele habe auch ich einen langen Weg hinter mir, egal ob man es als Einweihungsweg, als Integrationsprozess oder als Transformation bezeichnet. Die Worte sind verschieden, der Inhalt bleibt derselbe.

    In der Kosmischen Tagesschau schrieb ein Sternenbruder: "Ich durfte Meisterschaft erreichen, die sich permanent erweitert. Ich bin durch Dutzende von Einweihungen gegangen, aber die Zustände des Erwachens habe ich immer mitten im Leben erfahren." Dasselbe gilt für mich.

    Mein kosmischer Name ist (in seiner Kurzform) ASHAMA.
    Auf Erden bin ich LICITA und bleibe es auch.
    Ich durchlebte meine persönliche Stasis bereits 2003 und sie dauerte 14 Tage. Obwohl ich noch wachbewusst war, lief ich doch wie ein Zombie durch die Gegend, erkannte mich selbst ebenso wenig wieder, wie meine Freunde oder meine Familie mich wiedererkannten. Ich durchlebte Todesängste und gleichzeitig eine tiefe innere Ruhe in mir und war nach außen hin wie gelähmt. Dies war die Wiedergeburt meines Schöpferselbst im selben Körper.

    Vor einigen Monaten stellte ich mir innerlich die Frage, was denn meine ganz spezielle Schöpferaufgabe hier auf Erden sei. Ich fand mich daraufhin im Kreis zahlreicher lichtdurchfluteter Wesen in menschlicher Gestalt wieder, die ich alle kannte und liebte. Ich weiß nicht genau, ob es auf einem Lichtschiff oder einem anderen Planeten oder wo auch immer war. Das ist im Grunde auch unwichtig. Das Entscheidende ist, dass ich mir dessen bewusst bin und meine Schöpfungsaufgabe hier auf Erden erkannt und längst angenommen habe. Es ist die Zeit, hervorzutreten und sich dazu zu bekennen.

    Die Antwort, die ich dort - quasi von mir selbst - erhielt, lautete:


    [grün]EDEN PROJECT


    Es geht ganz konkret um die weltweite Schaffung einer neuen "Zivilisation" in der Neuen Energie, in der jede Art von Opfer-Energien transformiert sind und jeder das volle Selbst-Bewusstsein seiner Schöpfer-Verantwortung lebt. Verbunden ist dies mit der gleichzeitigen Wiedererrichtung der grünen Paradiese auf Erden. Zu diesem Ziel bin ich gemeinsam mit meinem Mann Michael auf die Erde gekommen, der sich in ständigem Kontakt mit den anderen Sphären, repräsentiert durch Felix und andere - ganz besonders dem materiellen Loslösungsprozess aus der alten Zivilisation gewidmet hat und gleichzeitig die gesamten wissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Bereiche im kosmischen Sinne mit den natürlichen Evolutionsprozessen verknüpfen sollte.

    Aus dieser Position heraus erfolgte der Download von fortschrittlichster Technik und Technologie aus den nicht-irdischen Bereichen, die wir seit Jahren im Einsatz haben und die uns in ein HEILES SEIN jenseits aller Vorstellungskraft geführt haben. Dazu zählen die Felix-Generatoren und die Quanten-Essenz, da beide durch ihre multidimensionale Wirkungsweise die Stabilisierung des energetischen Feldes des einzelnen Menschen, der Tiere und Pflanzen ebenso wie die unserer ganzen Gemeinschaft und auch der einzelnen Biosystem-Projekte vor Ort gewährleisten. Wir haben die vielfältigsten genialen Erfahrungen damit gemacht.

    Interessanterweise hatten die Menschen, mit denen wir nun schon seit Jahren eine Gemeinschaft bilden (ohne bereits als solche zusammenzuleben), meine ganz persönliche Aufgabe bereits vor mir erkannt.
    Sie sehen mich als die "Urmutter" des Biosystem3000 EDEN PROJECT . Als mir eine Freundin dies einmal im Kreise der anderen mitteilte, war ich zugegebenermaßen baff, fühlte ich in mir doch so gar nicht viele mütterliche Anteile.
    Sie präzisierte das dann und sagte, dass ich für sie alle die BEDINGUNGSLOSE LIEBE repräsentiere, die die Grundvoraussetzung einer neuen Zivilisation sei.
    Das entspricht auch meiner Wahrheit.

    Deshalb richte ich meinen Fokus nicht mehr auf die Dramen der alten Welt, auch wenn ich die Vorgänge des Wandels sehr aufmerksam zur Kenntnis nehme, sondern schreibe die

    Biosystem3000 EDEN PROJECT - NACHRICHTEN AUS DEM PARADIES

    die über die Kosmische Tagesschau oder über meinen Newsletter bekannt gemacht werden.

    Aus der Erkenntnis heraus, dass die gewollte Vereinzelung der Menschen, ihre Unfähigkeit, wahrhaft Gemeinschaften zu bilden, das größte Hindernis auf dem Weg in die Neue Erde darstellt, haben wir all unsere Aktivitäten immer in eine Gemeinschaft eingebettet, die sich über verschiedenste Entwicklungsstufen hin zu dieser freien, liebevollen Gemeinschaft von Schöpfern transformiert hat, über die ich in meinen Texten berichte. Jeder darf seine Individualität und Größe leben, weil jeder in sich bereits rein und klar ist oder werden will. Hier ist uns die Quanten-Essenz eine große Unterstützung, wie sich aus den kürzlich veröffentlichten Erfahrungsberichten ablesen lässt.

    Als eine Facette meines gegenwärtigen Wirkens besteht eine meiner aktuellen Aufgaben unter anderem darin, aus meiner persönlichen Perspektive heraus zu kommunizieren, wie sich der Übergang energetisch-praktisch vollzieht und wie es sich in dem neu gewonnenen Paradies lebt, mithin was SCHÖPFER-SEIN bedeutet.

    Dies ermöglicht es, dass sich viele Seelen innerlich mit dieser Schöpfungsabsicht verbinden können und möglichst viele Menschen aktive Mitwirkende an unserem Vorhaben werden, damit die Paradiese - EDEN - auch materiellen Ausdruck erhalten. Dieses Vorhaben war seit jeher zivilisationsstiftend angelegt, auch wenn wir uns am Anfang gewundert haben, wie wir als "kleine Menschlein" dieser Dimension wohl gerecht werden könnten.

    Jeder, der daran mitwirken will, ist gehalten herauszufinden, auf welche Art und Weise er sich einbringen möchte. Wir machen keine Vorgaben, denn in der neuen Zivilisation werden alle Talente benötigt. Die freie Entfaltung des Einzelnen ist ebenso wichtig wie sein Wunsch nach Integration in einen schöpferischen Gesamtzusammenhang und die Bereitschaft, in einer Gemeinschaft mitzuwirken.
    Das Biosystem3000 EDEN PROJECT bietet den Rahmen, in den sich jeder freudvoll-schöpferisch einfügen kann.

    Mein jüngstes Erlebnis verstehe ich angesichts der Aufforderung, die ich heute morgen kurz vor dem Aufwachen im Traum erhielt, heute und hier diesen Text für die Kosmische Tagesschau zu verfassen, gleich noch viel besser.

    Wen interessiert, was ich erleben durfte, der kann dies unter folgendem Link tun:
    http://138258.homepagemodules.de/t152f11...ES-ICH-BIN.html


    Seid im Herzen umarmt und mit Sternenstaub umhüllt

    ASHAMA LICITA
    Planet Neue ERDE - Europa - Deutschland - Berlin - Mitte
    08.03.2009

    Kontakt: shaumbralicita@gmx.com

    Biosystem3000 EDEN PROJECT mit Newsletter
    http://biosystem3000.homepage24.de/

    Erfahrungsberichte von Felix-Freunden über die Anwendung der Quanten-Essenz
    http://138258.homepagemodules.de/t150f6-...TEN-ESSENZ.html

    Kosmische Tagesschau von Evelyn Kümmerle:
    http://abundanthope-deutschland.de/KT/

  • Thema von Licita im Forum WIRTSCHAFT UND FINAN...
    Liebe Freunde,

    am 3. März 2009 kam über die KOSMISCHE TAGESSCHAU folgende Aufforderung, die für mich ein grandioses Zeichen der Neuen Zeit ist:


    ***


    "Die Obama Administration hat führende „Evolutionsfachleute“ gebeten, über das zu kommunizieren, was sich auf dem Planeten ereignet und wie wir die Richtung dieser beispiellosen Ereignisse ändern können, die diesen Planten herausfordern. Dies ist ein Fenster der Gelegenheit, welches wir unbedingt nutzen müssen ! Es wurde ein Termin herausgegeben, bis wann diese Informationen der Obama Administration zu übermitteln sind.



    Die Evolutionsfachleute wie Depak Chopra, Gregg Braden, Michael Beckwith und viele, viele andere schlossen sich zusammen, um diese Informationen aufzuschreiben und sie der Obama Administration vorzulegen. Sie baten uns auch, eine Petition zu zeichnen, um der Administration zu zeigen, wie viele Menschen interessiert daran sind, das diese Veränderungen eintreten. Sie benötigen 10.000 Unterschriften. Wir brauchen eure Unterstützung, um diese Menge zu erhalten oder jenseits davon.

    Zum Unterzeichnen bitte unteren Link öffnen:"
    http://www.thepetitionsite.com/takeaction/248704259


    ***


    Ich halte es für eine großartige Chance für uns und die Welt habe mich mit folgendem Text und Foto dort eingetragen unter Hinweis auf unser EDEN PROJECT:


    ***


    Biosystem3000 EDEN PROJECT

    Our project is a unique holistic project that bases on modern science and research. It integrates all necessary productive and private areas because it is laid out holistically. The system is independent from import of energy and autonomic and of high creation of value. It is based on new consciousness and responsability for earth and mankind:

    http://www.biosystem3000.com/biosystem/Welcome.html

    http://138258.homepagemodules.de/t70f18-...LISH-PAGES.html


    We are ready to cooperate with goverments.

    Licita Geppert


    ***


    Jetzt gehts los!

    Rauf aufs Surfbrett und ab mit dem Wind!



    UNSER HERZENSDANK GILT ALLEN, DIE DIESE TEXTE WEITER VERBREITEN.



    Licita Geppert
    03.03.2009



    Kosmische Tagesschau von Evelyn Kümmerle:
    http://abundanthope-deutschland.de/KT/

  • WO ENDET DER KAMPFDatum17.03.2009 14:09
    Thema von Licita im Forum WIRTSCHAFT UND FINAN...
    WO BEGINNT SCHÖPFUNG


    Heute Morgen erhielt ich von mehreren Seiten denselben Newsletter, in welchem einerseits auf die Obama-Petition zum Wandel in der Welt hingewiesen und andererseits dringend davor gewarnt wurde.
    Da tauchten Begriffe auf wie "Falle", "Kampf", "Macht und Geltungsdrang", "Täuschungen" und "die Spiritualität, die Motivation werden auf die Probe gestellt."

    Das berührt wieder einmal die Frage nach der Schöpfermacht
    oder besser ausgedrückt nach dem SCHÖPFERTUM.

    Für einen Schöpfer kann es keine Fallen, Täuschungen, Kämpfe mehr geben.
    Es gibt nur SCHÖPFUNG: Schöpfungsabsicht und Resonanz.

    Alles, was mir begegnet und in meine Schöpfungsabsicht hineinpasst, werde ich nutzen. Auch wir wollen keineswegs die alten Energien mehr am Leben erhalten. Wir erschaffen unsere eigene Wirklichkeit und beobachten den wundervollen Tanz der 3D-Welt im Unter- oder Übergang. Schrieb ich kürzlich noch davon, dass es nunmehr wirklich zwei Welten gibt, die alten und die Neue Erde, so will ich dies an dieser Stelle erweitern: Es gibt 3D und 5D und es gibt einen Übergangsbereich. Also jene Schnittstelle, an der wir "auf den Wellen reiten", die die alte Energie schlägt. Das ist ein Raum, der von jenen, die sich bereits in der Neuen Energie befinden, geschaffen wurde für diejenigen, die sich in die Neue Energie hineinbewegen wollen.

    Wir erleben zur Zeit innerhalb unserer Familien der Felix-Freunde, durch die sich oftmals ein 3D-5D-Bruch zog, eine Annäherung Einzelner in Richtung 5D. Ich liebe es, wenn alles göttlich-elegant, wie von allein funktioniert. Dies tritt jetzt immer deutlicher zutage. Die Grundvoraussetzung dafür ist aber immer und ausschließlich die Entscheidung zum Eintritt ins Paradies in jedem selbst, also in demjenigen, den diese zwiespältige Familien- oder auch Berufs-Konstellation betrifft. Es gibt Vorreiter und jene, die dem sich auf diese Weise öffnenden Weg folgen. Wir sind bereit gewesen, Vorreiter zu sein, und wir sind bereit, den Weg für jene zu öffnen, die nunmehr nachfolgen.



    Die Obama-Petition, auf die auch ich in einem vorangegangenen Text verwiesen hatte, stellt für uns eine weitere wundervolle Möglichkeit dar, uns und unser Vorhaben bekannt zu machen. Wir wollen doch hervortreten und den Menschen, die den Übergang für sich vollziehen wollen, einen sicheren Raum bieten für ihre eigene Wandlung. Wozu also sollten wir uns verstecken. Damit geben wir der alten Welt und ihren Spielen keine Energie mehr, sondern befördern den Wandel und unsere ureigene Schöpfungsabsicht.

    SCHÖPFUNG IST IMMER DAS, WAS ICH DARAUS MACHE.

    Da meine Schöpfungsabsicht EDEN PROJECT lautet, beobachte ich mit Freude, wie sich immer deutlicher die Vielfalt der Neuen Erde in meinem Umfeld auszudrücken beginnt. Ich sammle Menschen um mich, die ihren Teil zu dem Gesamtvorhaben beitragen wollen. Es ist eine Entwicklung, die es mir ermöglicht, schrittweise aus meiner bisherigen Energiehalter-Funktion herauszutreten oder diese zu erweitern. Ich will Vielgestaltigkeit, Lebensfreude, Kreativität und Lebenslust in meiner Welt erschaffen, die sich auf allen Ebenen und in allen Lebensbereichen ausdrückt. Dazu gehören Spiel und Tanz, Musik, künstlerische Kreativität ebenso dazu wie die Erschaffung neuer Technologien und Techniken, der neue Umgang mit der Natur, die Eigenversorgung mit Lebensmitteln und anderen Waren des täglichen und sonstigen Bedarfs, das Erschließen neuer Bereiche der inneren Wahrnehmung und Fähigkeiten, und natürlich das Zusammenleben und -wirken mit anderen Menschen aller Altersstufen.

    Durch unseren eigenen Weg weiß ich ganz genau, welche Herausforderungen es im Übergang zu meistern gilt.
    Und ich weiß, dass sie gemeistert werden können.
    Ich erlebe, wie einfach es inzwischen geworden ist für diejenigen,
    die sich in unser Schöpfungsfeld begeben haben,
    sei es nur durch Aktivierung von Quantum Light 77 bzw. der Quanten-Essenz,
    sei es, dass sie direkt im EDEN PROJECT mitwirken.

    Inzwischen decken wir viele Bereiche des Lebens, von denen ich weiter oben schrieb, so ganz selbstverständlich ab. Ich habe schon in vielen Beiträgen darüber berichtet. Hierüber allerdings berichte ich heute zum erstenmal:

    Der FELIX-KOCH-CLUB

    Es gibt bereits seit Jahren einen "geheimen" FELIX-KOCH-CLUB, der natürlich überhaupt nicht geheim ist, da wir auf all unseren Feiern davon profitieren. Viele haben sich schon auf diese Weise der Spiritualität und dem Schöpfertum geöffnet, denn Kochen ist eine meditative Handlung, bei der neben dem Menschenteam durchaus ein ganzes Engelsteam beteiligt sein kann, die alle mit genießen wollen und daher Rezeptvorschläge oder -verbesserungen einbringen. Und das gilt auch für unsere Treffen, die sich oft zu Gelagen und Festen ausweiten. Immer fühlen wir die Präsenz der Wesenheiten um uns herum. Mitunter sind es intensive Lichtreflexe, dann wieder Bewegungen im Raum ohne erkennbare Ursache. Auf Fotos erscheinen beispielsweise Orbs, oder wir hören innerlich lautes Lachen, das sich mit unserer Freude mischt.

    Heute habe ich eine Anregung aufgegriffen und mich innerlich gewundert,
    wieso ich nicht schon früher darauf gekommen bin:
    Ich habe im SCHÖPFERFORUM des Biosystem3000 EDEN PROJECT
    ein Unterforum FELIX-KOCH-CLUB eingerichtet.
    Dort veröffentlichen wir Gerichte aus unserer Schöpferküche.

    FELIX-KOCH-CLUB im SCHÖPFERFORUM
    http://138258.homepagemodules.de/?cat=40


    DIE KOSMISCHE UNIVERSITÄT ENTWICKELT SICH

    Forschungsgruppe FELIX-SCHÖPFUNGS-KLÄNGE
    Einhorn-Summball EDEN-PHYSISCH + LEBENSFREUDE

    Wir tönen selbst unsere Schöpfungsabsicht, und wir beobachten gleichzeitig, wie sich die Felix-Generatoren in diesem Zusammenhang verhalten. Wir haben jetzt Möglichkeiten gefunden, erste Klangbilder sichtbar zu machen und wollen sie auch hörbar machen. Inzwischen gibt es Computersoftware, die wir für diese Zwecke verwenden können. Wir werden uns damit vertraut machen.
    Unabhängig von der technischen Darstellung wirken wir natürlich ganz gezielt weiter und beobachten nicht nur, sondern erleben, wie daraus materielle Gestaltung erwächst.

    Wir hatten wieder getönt und einen
    EINHORN-SUMMBALL ins Universum gesendet.
    Einer unserer Freunde hatte diesmal den Gedanken, die Materialisierung von EDEN zu tönen. Dazu hatte er im Mineralienladen eine Kugel gekauft, die wirklich aussieht wie die Erde aus dem Weltraum. Er legte diese Kugel in die Mitte unseres Kreises auf den Boden einer umgedrehten Tasse, und ich stellte die beiden Ganesha dazu, jenen aus Messing am Fuße der Tasse. Es gelang uns sogar, den Ganesha aus Bergkristall, der nicht allein stehen kann, gegen die Erd-Kugel zu lehnen, die sich dabei ein wenig aus der Mitte der Unterlage verschob.

    Wir tönten EDEN - PHYSISCH und anschließend LEBENSFREUDE, die beide sehr unterschiedliche Energien und Klänge hervorbrachten. Nach dem Tönen der Lebensfreude wurden wir alle plötzlich albern. Der Ausspruch einer Felix-Freundin: "Ich weiß jetzt, warum es 'Sumer' heißt", zog fröhliches Gelächter nach sich und fand begeisterte Fortsetzung in den abenteuerlichsten Wortschöpfungen: Summasummarum, Summereball oder Summerkaball. Jeder kann sich die Worte phonetisch auf der Zunge zergehen lassen und hineindeuten, was er mag.

    Als wir dann die vorher aufgebauten Energien in den Summball hineingaben, wurde wieder eine neue Qualität deutlich. Als erstes fiel der angelehnte GANESHA hinunter. Die Erde nahm ihren Platz in unserer authentischen Schöpfungsmitte ein. Für uns war es das deutliche Zeichen, dass die alten Götter ausgedient haben, nachdem wir ihre Energien in uns selbst integriert und auf neuer Stufe wieder erweckt haben.


    Forschungsgruppe KRISTALL-RESONANZ für den Bereich Natur-Entwicklung

    Zum selben Treffen hatte sich auch eine Forschungsgruppe Kristall-Resonanz für den Bereich Natur-Entwicklung herausgebildet. Ausgelöst worden war die Beschäftigung mit diesem Thema auf verschiedenen Wegen, berührt sie doch das innerste Wesen unseres Biosystem3000 Wir kennen natürlich Sepp Holzer und seinen Version der Permakultur, die sich ausschließlich auf Landwirtschaft bezieht und somit nur einen Teilbereich beinhaltet. Wir kennen die (eingestellten) Forschungen von Ciba-Geigy zum URZEITCODE. Wir wissen vom Orga-Urkult, von Cloudbustern und so weiter und so fort. Natürlich haben wir bereits vor langer Zeit und immer wieder auch eigene Informationen erhalten, die wir aufmerksam bewahren und erweitern. Eine dahin geworfene Bemerkung von mir, dass für uns Kristalle das angemessenen Wirkungsmedium seien, bewirkte bei einem unserer Felix-Freunde, dass er seine Liebe zu diesem Thema entdeckte und sofort begann, sich damit zu beschäftigen. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, dass alle Einzel-Interessen in eine Forschungsgemeinschaft münden, die sich auf dem Spreewald-Gelände im Frühling zu einem passenden Zeitpunkt einfinden wird, um das potenzierte Wissen einzusetzen. Wir sind Lebenskünstler, keine Bauern, also geht es immer darum, so wenig wie möglich mechanisch tätig zu werden und soviel wie möglich auf energetischen Wege in Gang zu bringen und sich dann in einem geschützten energetischen Raum entwickeln zu lassen. Auch ein nächster Felix-Generator wird diesem Zweck entsprechend eingesetzt werden.

    Unsere Erkenntnisse über die Natur und die Wirkungsweise unserer persönlichen Beeinflussung auf die Natur als unsere Schöpfung können wir endlich ganz direkt vor Ort umzusetzen. Nun gibt es das Gelände dazu und Interessenten vor Ort, die ganz neugierig auf unser Kommen sind. Sie wissen noch nicht wirklich, was dabei auf sie zukommt, sie wissen aber, dass die althergebrachte Art, Landwirtschaft zu betreiben, im wahrsten Sinne des Wortes abgewirtschaftet hat.

    Immer wieder muss ich an die Bienen denken, wie sie uns vormachten, wie einfach sich alles zusammenfindet. Inzwischen ist dieses Bild des sich sammelnden Bienenschwarms so manifest geworden, dass Menschen, die uns zum erstenmal begegnen, von selbst darauf zu sprechen kommen.

    So erfolgen die einzelnen Schritte nicht mehr linear nacheinander, sonder multidimensional auf vielen Ebenen und finden spielerisch ihren gemeinsamen materiellen Ausdruck im geeigneten Moment.

    Wir lieben das Wellenreiten und beherrschen es immer vollkommener.

    UNSER HERZENSDANK GILT ALLEN, DIE DIESE TEXTE WEITER VERBREITEN.

    Herzensgrüsse
    Licita Geppert
    17.03.2009


    Kontakt: shaumbralicita@gmx.com


    FELIX-KOCH-CLUB im SCHÖPFERFORUM
    http://138258.homepagemodules.de/?cat=40

    Text und Link zur OBAMA-PETITION
    http://138258.homepagemodules.de/t158f7-...-NEUE-ERDE.html
  • LEBENSFREUDE PURDatum17.03.2009 14:49

    MUSIK FÜR KÖRPER GEIST UND SEELE




    JEDE ZELLE MEINES KÖRPERS IST GLÜCKLICH
    http://www.youtube.com/watch?v=ZTjyRu88PRE

    JEDE ZELLE MEINES KÖRPERS IST GLÜCKLICH
    JEDE KÖRPERZELLE FÜHLT SICH WOHL

    JEDE ZELLE AN JEDER STELLE
    JEDE ZELLE IST VOLL GUT DRAUF






    AMAZING GRACE
    http://link.brightcove.com/services/play...ctid=1913313052





    Rollin Rachele "Overtone Singing"
    http://www.youtube.com/watch?v=JbzaKKfvBo4&feature=related





    528 HZ - DNA repair freq
    http://www.youtube.com/watch?v=tgMQOAWeVs0&feature=related

    285 HZ - Quantum Cognition
    http://www.youtube.com/watch?v=q7sHjv6QthQ&feature=related

    741 HZ - Consciousness Expansion
    http://www.youtube.com/watch?v=gBrocj_s-wE
  • Thema von Licita im Forum HEIL-SEIN in der Neue...

    QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77


    Von einem Freund erhielt ich das folgende verlinkte bzw. in voller Länge angefügte KRYON-Channeling: CHAOS UND ORDNUNG, gechannelt am 09.03.2009 durch Patricia Alexandra Pfister, zugesandt, aus dem ich in diesem Text einige Passagen zitiere.

    Ich las die ersten Zeilen:

    "...Das erste Vierteljahr des 2009 ist für viele sehr merkwürdig gewesen: Alte Energien, nicht nur aus dem Jahr 2008, „weigern" sich hartnäckig zu weichen und die neuen stellen sich noch nicht wirklich ein. Das Ergebnis ist eine Art Stillstand auf vielen Ebenen, ein „Luft anhalten", da gegenseitige Kräfte sich quasi aufheben, entsteht ein Stopp... "

    ...und ich dachte, es gehe mich nichts an, weil bereits seit längerer Zeit, ganz deutlich spürbar aber seit Oktober vergangenen Jahres bei uns der beschriebene Zustand aufgehoben und alles in einen völlig neuen Fluss gekommen ist.

    Ich legte den Text beiseite, nachdem ich ihn kurz überflogen hatte. Wir hatten alles das, was in dem Channeling beschrieben wurde, sowohl die Staus als auch die Neu-Ordnungs-Prozesse, bereits durchlebt. Es war mir also durchaus alles bekannt und schien damit keine Bedeutung mehr für mich zu haben. Es fühlte sich sehr schön an, aber eben überholt für mich.
    Dann reagierte eine weitere Freundin ganz begeistert, und ich nahm mir das Channeling nochmals vor, um es aufmerksamer in mich aufzunehmen.
    Dabei zogen die folgenden Passagen meine besondere Aufmerksamkeit auf sich:


    "...Das erste Vierteljahr des 2009 ist für viele sehr merkwürdig gewesen: Alte Energien, nicht nur aus dem Jahr 2008, „weigern" sich hartnäckig zu weichen und die neuen stellen sich noch nicht wirklich ein. Das Ergebnis ist eine Art Stillstand auf vielen Ebenen, ein „Luft anhalten", da gegenseitige Kräfte sich quasi aufheben, entsteht ein Stopp. Die Menschen haben in praktisch allen Energiestrukturen (in- und außerhalb des Körpers) ein großes Chaos zugelassen. Das war für das Karmaspiel erforderlich und machte es auch überaus interessant. Diesem Chaos wieder „Herr" zu werden, ist die Herausforderung, ja die Voraussetzung für den Aufstieg. ... Um einen neuen Weg zu „bauen", ist es manchmal erforderlich den alten für den normalen Verkehr zu sperren, um die erforderlichen Güter an Ort und Stelle transportieren zu können und genau das geschieht momentan im Leben vieler Menschen. Der neue Weg wird parallel neben dem Alten gebaut, aber der alte Weg muss dafür benutzt werden, die Materialien heranzuschaffen und da der normale Verkehr auf dem alten Weg ohnehin schon sehr dicht ist, kommt er mit den Zusatztransporten nicht klar und somit wird die alte Straße vorübergehend gesperrt, bis der Zusatztransport „durch" ist und dann wieder geöffnet. Dadurch bildet sich ein sehr langer Stau, der nicht so schnell aufgehoben werden kann...

    ...Nun kommen die 12 kristallinen Strahlen hinzu und dies erforderte den vorübergehenden Stopp bzw. die Reduktion der Einstrahlung aller 12 magnetischen Strahlen. Ihr könnt euch das bildlich so vorstellen: Zunächst wurde eine 7-spurige Autobahn auf 12 Spuren ausgebaut, was noch nicht so „wild" war, da die vorhandene Infrastruktur dafür ausreichte. Nun sollen diese 12 jedoch auf 24 ausgebaut werden und das sprengt die vorhandenen Kapazitäten, weshalb viel Neues „herangeschafft" werden muss und dafür die Sperre verhängt wurde. In der Zwischenzeit, da relative Ruhe herrschte, konnte das, was die vorherige Einstrahlung bewirkte, beginnen, in der Tiefe zu wirken, wofür vorher keine Zeit geblieben war. Dieses „in der Tiefe wirken", zeigt sich so, dass zusätzliche Erkenntnisse gewonnen werden, die für den Umbau auf die 24 Spuren wichtig sind."


    ...hier wurde mir der Zusammenhang mit der Funktion der Felix-Generatoren als Multi-Dimensions-Generatoren besonders deutlich, welche über die Quanten-Essenz auch Auswirkungen auf das menschliche Gesamtsystem haben (Veränderung der DNS, Chakren usw. usf.) ...

    "Um bei dem Bild der Autobahn zu bleiben, wurde nun, dadurch, dass man mehr Zeit für Überlegungen hatte erkannt, dass mehr „Tankstellen" und an anderen Stellen als bisher gebaut werden müssen, da das ursprüngliche Tankstellenkonzept für die 7-spurige Autobahn ausgelegt war und nicht für 24. Die 24 bringen ja auch neue Verbindungen in ganz neue Richtungen und damit wiederum mehr „Verkehr" und somit ist mehr an „Sprit" erforderlich und ich wähle das Bild der Tankstellen nicht von ungefähr, denn es ist tatsächlich so, dass für den Neu- und Wiederaufbau des menschlichen und irdischen Energiesystems ein Mehr an Energie erforderlich ist, als derzeit frei zur Verfügung steht und diese Energie muss von irgendwoher kommen. Sie wird nicht von den 24 Strahlen geliefert, denn die sind dafür zuständig, den Rahmen für die Veränderung zu bilden, eben die Verbindungswege. Gebundene Energie (sowohl in den menschlichen Körpern als auch im Erdkörper) ist genügend vorhanden und sie wurde ja auch genau für den Zweck des Aufstieges gebunden, nur um sie freizusetzen, wird wieder Energie von außen benötigt und die wird auch geliefert. Also genau genommen, werden diese Tankstellen nun ebenfalls gebaut und gefüllt, damit dann, wenn der Verkehr aufgenommen wird, alles plangemäß laufen kann...

    ...Nun geht ja alles nach einem großen Plan vor, d.h. es wurde vieles vorausgeplant und gesehen, was benötigt werden würde. Wenn wir bei unserem Autobahnbaustellenbild bleiben wollen, dann sieht es so aus, dass ursprünglich über die gesamte Strecke schon Versorgungsstellen für Energie eingerichtet wurden, aber nicht für den eigentlichen später kommenden Verkehr, sondern für den Baustellenverkehr, denn auch dieser erfordert seine eigene Logistik. Damit die 24 (und später sogar 36) Strahlen ihre Wirkung auf die Erde ganz entfalten können, also alle Spuren dann auch „funktionieren" können, gibt es die Bauarbeiter, die dies überhaupt erst möglich machen und hier kommen nun diejenigen ins Spiel, die ihr unter dem Begriff „Lichtarbeiter" kennt, also ihr selbst, die ihr dies lest. Damit sie ihre Arbeit tun können und einiges davon habe ich oben aufgezählt, brauchen auch sie ihre Tankstellen, zumindest so lange, bis sie sich aus sich selbst heraus versorgen können. Solche Tankstellen, sind dann Bücher, Seminare, Reisen usw..."


    ...oder eben Essenzen zur Erhöhung der Lebens-Energie wie die QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77, ging mir ein Licht auf ...

    "... Im Zuge des Chaos haben alle Lichtwesen, die an dem Karmaspiel teilnahmen, „Lichtsubstanz" verloren, denn ursprünglich war und ist kein Wesen auf externe Energiequellen angewiesen, sondern kann aus sich selbst heraus existieren, mit Hilfe von internen Energiequellen, die auf ein eigenes inneres Universum zurückgreifen. Der Zugang zu diesem inneren Universum ist meist noch versperrt, weshalb auf Notfallbatterien umgeschaltet wurde, bzw. man sich die Energie vampirähnlich von anderen „besorgt". Dies ist jedoch ein anderes Thema. Diese Lichtbatterien jedenfalls sind nahezu erschöpft und leer und das auch deshalb, weil diese Lichtenergie in Projekte investiert wurde, die letztlich wieder dem Aufstieg aller dienen.

Um wieder Zugang zu diesem inneren Universum zu erhalten, müssen zunächst diese Lichtbatterien wieder aufgefüllt werden, denn sie liefern sozusagen den Strom für die Tür. Der Zugang zu diesem inneren Universum erfolgt über den eigenen Herzensraum... Diese Batterien, die auch noch andere Funktionen erfüllen, sind die zahlreichen Chakren auf den unterschiedlichsten Lichtkörperebenen, geleitet von den 12x12 Hauptchakren in den Schichten des Irdischen Lichtkörpers. Diese Batterien sind jedoch verstopft, voller Müll und die Energieleitungen im Inneren defekt, also müssen die Verstopfungen, die gestockte Energie ist, behoben werden, indem die Energie wieder in Fluss gebracht wird, der Müll entsorgt und die Energieleitungen wieder repariert werden. Dies geschieht wiederum schneller mit Hilfe spiritueller Bücher, Botschaften, Seminare usw."

    ...und durch Essenzen zur Erhöhung der Lebens-Energie wie die QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77... ;-))



    "Es reicht also nicht, sich mit den Themen in den Blockaden auseinander zu setzen und die gestaute Energie freizusetzen. Die eigene Lichtsubstanz muss wieder hergestellt werden, was über viele verschiedene Methoden geschieht. Ich habe nur einige angedeutet.
Eines der Projekte, das über viele Zeitalter hinweg verfolgt wurde, ist der Bau der Pyramiden und zwar auf der ganzen Welt. Es gibt nicht nur die Pyramiden von Gizeh und die in Mexico, sondern auch in China und vor der Küste Japans im Meer und an Stellen, wo man sie nicht vermuten würde, sogar auf dem Mond..."

    ... diese Passage wies ganz deutlich auf unsere Sternen-Herkunft hin...


    
"...Aus dem scheinbaren Chaos, das im Leben eines jeden Lichtarbeiters durchaus jahrelang vorherrschen kann, geht eine neue Ordnung hervor und das gilt für den Gesamtaufstieg ebenso. Diese neue Ordnung wird nicht von irgendeiner Person oder Organisation in Gang gesetzt, sondern vom Motor der Schöpfung geleitet, der in jedem Menschen vorhanden ist und jeder Mensch ist Teil des Gesamtmotors der Schöpfung. Keine andere Spezies im gesamten Universum kann sich als Bestandteil des Motors der Schöpfung betrachten, jedenfalls nicht auf diese aktive Weise..."



    ... und diese Worte verwiesen auf unserer SCHÖPFER-SEIN.



    Diesmal verstand ich den Zusammenhang zu mir und uns, denn dieses Channeling beschreibt genau, aus welchen schöpferischen Beweggründen die QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77 erschaffen wurden und welche Funktion sie erfüllen. Es fasst das, was wir immer wieder an uns selbst festgestellt und worüber wir auch unermüdlich kommuniziert hatten, sehr schön und anschaulich zusammen.


    OHNE ENERGIE KEINE THERAPIE -
    UND EBEN AUCH KEIN AUFSTIEG !



    Diese LEBENS-ESSENZEN sind nämlich genau die Verbindungsstecker zu den Felix-Generatoren, die in vielerlei Hinsicht dieselbe Funktion wie die Pyramiden erfüllen, so wie es in dem Channeling dargestellt ist. Gleichzeitig erfüllt die QUANTEN-ESSENZ auch noch die Funktion der Neu-Ordnung auf einem höheren Entwicklungsniveau, nämlich dem der fünften Dimension.

    Da wir selten direkt auf einem Kraftplatz leben und selbst dann dessen Wirkung mit zunehmender Entfernung abnehmen würde, ist die besondere Wirkungsweise der QUANTEN-ESSENZ und von QUANTUM LIGHT 77 auf der Grundlage des Bell'schen Theorems, wonach Teile eines Ganzen energetisch immer miteinander in Verbindung bleiben, von entscheidender Bedeutung. Über die weitreichenden Wirkungen unserer Essenzen gibt es bereits viele Informationen im Internet (siehe Links).
    Beide Essenzen machten und machen uns räumlich-energetisch unabhängig von den Turbulenzen der alten Energie, bis wir schließlich unseren eigenen freien Raum erschaffen haben, der für Michael und mich und die Felix-Freunde bereits gelebte Realität EDEN ist. So holen wir die Paradiese in unsere Wirklichkeit.

    Das ist Sinn und Zweck des Biosystem3000 EDEN PROJECTs . Natürlich können die durch uns gemachten Entdeckungen und Entwicklungen auch von allen anderen genutzt werden, egal ob sie sich unserem Vorhaben direkt anschließen oder nicht. Gemeinsam ist uns allen die Absicht der Erschaffung einer neuen Wirklichkeit nach paradiesischem Vorbild.



    UNSER HERZENSDANK GILT ALLEN, DIE DIESE TEXTE WEITER VERBREITEN.

    Licita Geppert
    23.03.2009


    Kontakt: shaumbralicita@gmx.com


    QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77
    http://138258.homepagemodules.de/f6-HEIL...en-Energie.html
    http://138258.homepagemodules.de/t122f6-...IGHT-LINKS.html


    KRYON: Chaos und Ordnung
    Patricia Alexandra Pfister - 09.03.2009

    http://regenbogen.neussweb.de/index.php?...d=87&Itemid=237



    NEWSLETTER-Anmeldung
    http://138258.homepagemodules.de/f13-NEW...-ANMELDUNG.html
  • KOMBUCHADatum25.03.2009 20:51
    Thema von Licita im Forum GETRÄNKE

    Erfrischendes Getränk, hergestellt mit Tee,
    aus einem Pilz in Symbiose mit bestimmten Bakterien


    Zubereitung:


    . Es können alle Teesorten verwendet werden, die KEINE antibiotische bzw. antibakterielle Wirkung haben, da ansonsten der Teepilz zerstört wird!

    . Als Grundlage verwenden wir Grünen Tee und Schwarztee, dazu Früchtetee und andere, je nach Geschmack

    . Wir verwenden die Gesamtmenge Tee und giessen sie sooft auf, wie wir Flüssigkeit benötigen
    (jeweils 10 Minuten ziehen lassen)

    . Pro Liter Tee 70 g bis 90 g Zucker, das ist die Nahrung für den Pilz; bei höherem Zuckergehalt wächst er schneller.
    Auch hier gilt: antibiotische Süßmittel wie Honig vermeiden!

    . Nach dem Abkühlen 10% fertigen Kombucha (also 100 ml Kombucha je 1 Liter Tee) sowie den Pilz hinzufügen

    . Das Gefäß mit einem Tuch sehr gut abdecken, damit es vor Ungeziefer geschützt ist

    . An einem warmen Ort einige Tage gären lassen; je wärmer desto schneller nimmt der Säuregehalt zu,
    also den Lieblingsgeschmack herausfinden. Am Anfang kann es einige Male andauern, bis der Kombucha sich auf den Lieblingsgeschmack eingestellt hat.

    . Zu sauer gewordener Kombucha kann auch gut als Essig verwendet werden

    . Das Gefäß fern von Pflanzen und Tabakrauch aufbewahren

    . Sollte man den Pilz längere Zeit nicht benötigen (zum Beispiel wegen Reisen oder weil man keinen Appetit hat), lässt er sich gut erhalten, auch im Kühlschrank, sofern er immer genug saure Flüssigkeit hat



    Den KOMBUCHA-PILZ gibt es bei uns.
    Wir geben ihn gern weiter, er müsste allerdings bei uns abgeholt werden.
    Wir leben in Berlin.


    Guten Genuss!
    Licita und Michael


    Wir sind zu erreichen unter: shaumbralicita@gmx.com
  • UNSERE PARTNERDatum01.04.2009 10:28
    Thema von Licita im Forum LINKS



    Winnies schmucke Seite
    Energetische Schmuckstücke

    http://olablanca737.npage.de/



    OPEN SHAUMBRA

    http://www.shaumbra.at/


    Mona Singh
    http://lebenliebenlachen.npage.de
    eBooks von Mona Singh hier ganz unten als pdf





  • Thema von Licita im Forum PARADIESGEMEINSCHAFTEN

    WE ARE FAMILY OF EDEN


    Liebe Freunde,
    in unserer Schöpfergemeinschaft ist soviel Bewegung - im direkten Austausch und über das Internet, dass ich kaum noch zum Schreiben von reflektierenden Texten komme. Es sind Diskussionen im Gange, die das Gemeinschaftsbewusstsein erschaffen, verstärken und lebendig halten, obwohl es eigentlich immer um die persönliche Entwicklung des Einzelnen geht. Jeder geht seinen Weg auf seine Weise, aber da wir geistig, herzlich und auf vielfältige irdische Weise untereinander vernetzt sind, profitieren alle von den Bewegungen des Einzelnen. Es geht dabei immer zuallererst um das Selbstverständnis des Einzelnen als SCHÖPFER.

    Wir sind alle am Entdecken, Erforschen des Bewusstseins - unseres Bewusstseins - und dessen Interaktion mit der Aussenwelt. Das Ziel besteht letztendlich darin, dass sich die mich umgebende Schöpferwelt so passend anfühlt wie eine zweite Haut. Für mich fühlt es sich eigentlich immer so an, und wenn ich einmal das Gefühl habe, es könnte auseinander driften, dann weiß ich inzwischen, wie ich mich zu justieren habe, um neuen Energien und damit neuen Schöpfungen Einlass zu gewähren. Das sind die Momente der Expansion, die Tore in neue Erlebensbereiche, also durchaus erwünscht.

    Ihr alle wisst genau so wie wir, dass es ein langer Weg dahin war oder noch ist. Aber jeder kann aus dem Potenzial unserer Entdeckungen schöpfen, wenn er bereit dazu ist. Es ist so, dass nicht jeder alle Themen "bearbeitet", denn das würde einen einzelnen Menschen überfordern. Die einen transformieren verstärkt ihre Familienbeziehungen, die anderen beschäftigen sich intensiv mit dem Fluss der Fülle. Die nächsten wieder erschaffen neue Lösungen hinsichtlich des Verjüngungsprozesses. Natürlicherweise ist das Zusammenwirken in einer - unserer - Gemeinschaft eines der Themen, die für uns von großer Bedeutung sind; ich habe häufiger darüber berichtet.

    Ich glaube, der größte Irrtum, dem die Menschen unterliegen, die mit uns in Berührung kommen ist der, wir seien eine GRUPPE. Ist die Menschheit eine Gruppe? Ich will keine Gruppe, um Himmels willen. Und ich werde mir garantiert keine erschaffen. Ich bin bereit, als Kondensationskern zu wirken, aber ich werde niemals mehr Energiehalter im Sinne der alten Energie sein.

    Nur, weil wir noch so wenige sind und die alte Erde noch so deutlich sichtbar ist, WIRKEN WIR WIE EINE GRUPPE.

    Wir sind eine Gemeinschaft, das wohl, aber eine, deren Wesen in der FREIHEIT DES SCHÖPFERSEINS besteht, verbunden mit der gleichzeitigen Bereitschaft, das BEWUSSTSEIN DER VERBUNDENHEIT zu leben, mit dem steten Streben nach AUSWEITUNG. Es besteht überall noch soviel Angst gegenüber der Verbindung innerhalb eines bestimmten RAHMENS - denn genau das ist es,
    was das EDEN PROJECT ausmacht - es bietet einen Rahmen. Der Mißbrauch der Gemeinschaft in früheren Epochen liegt immer noch wie ein dichter Nebel über den Menschen, und wir beginnen, diesen zu lichten. Wir zeigen, dass es neue Wege gibt, Verbundenheit und Freiheit miteinander in harmonische, liebevolle Übereinstimmung zu bringen. Das ist unsere Transformations-"Arbeit", und ich empfinde sie niemals als Anstrengung, weil es einfach geschieht, durch mein/unser bewusstes Sein.


    Die Bienen haben es uns gezeigt, wie einfach es geht,
    nur sind die Bienen nicht mit sovielen emotionalen Anhaftungen und Glaubenssätzen belastet.



    Es geht darum, ein Bewusstsein für die Gemeinschaft als GESAMTORGANISMUS zu entdecken und entwickeln.
    Der Engel, den wir FELIX nennen, ist ein Gesamtbewusstsein all jener,
    die am Biosystem3000 EDEN PROJECT mitwirken.
    Wir gehen damit ganz locker um, denn schließlich wollen wir nicht wieder in alte Rituale und Institutionalisierungen verfallen.
    Einer unserer Freunde beschreibt es so (Link zum vollständigen Text "Die fünfte Dimension..." unten):

    "Was ist eigentlich FELIX für mich?
    Er ist:
    -die Brücke zwischen mir und meinem höheren Selbst
    -die Kommunikation zwischen mir und den Felixen
    -mein Freund
    -mein "Arbeitgeber"
    -mein Wissen
    -meine Inspiration
    -mein Unterhalter( er bringt mich zum lachen)
    -die Gegenwart der Allmacht Gottes"


    Wir sind es also selbst, aber eben weit mehr als ein Einzelbewusstsein, sondern eine potenzierte kraftvolle bewusste und intelligente Energie, die mit allen darin vereinten Schöpfern interagiert und auf diese Weise großartige Ausdehnung ermöglicht. Mitunter machen wir ein freudvolles Ritual, um die eine oder andere Sperre aufzulösen oder deren Auflösung zu feiern. In unserer Gemeinschaft entspann sich in den vergangenen Tagen ein Austausch über Rituale: Was sind Rituale, haben sie noch eine Bedeutung in der fünften Dimension? Wie geht der Einzelne damit um?

    Ein Ritual (von lateinisch ritualis = „den Ritus betreffend“) ist laut Definition eine nach vorgegebenen Regeln ablaufende, feierlich-festliche Handlung mit hohem Symbolgehalt.

    Wir brauchen Rituale nicht mehr wirklich. Aber manchmal hilft einem eine freudvolle Feier - und als solches betrachte ich es - sich an etwas zu erinnern oder einfach nur besonders hervorzuheben, um es damit gleichzeitig wieder zu verstärken. Die Entscheidungen, die wir treffen, müssen tief in uns verankert sein, um wirksam zu werden.

    Im praktischen Leben ist der Ablauf wirklich einfach: Entscheidung treffen - so allgemein wie möglich, so genau wie nötig - aber immer über das Herz, nicht über den Verstand, sonst gibt es das schönste synchronistische Herumgeeiere. Dann gewahr sein, was in mein Leben tritt und annehmen. Mitunter merkte ich erst im Nachhinein, dass ein Ereignis, welches in mein Leben kam, auf einer irgendwann zuvor getroffenen Entscheidung beruhte, die ich fast vergessen hatte. Wichtig ist also, ALLZEIT BEREIT zu sein! Und die Entscheidungen nicht andauernd zu widerrufen oder umzumodeln, nur weil der Verstand gerade wieder dazwischen funkt. Dabei können uns solche Ritualen ähnliche Zeremonien unterstützen.

    Wenn wir einmal die "vorgegebenen Regeln" streichen und anstelle dessen FREUDVOLLE INSPIRATIONEN setzen, dann beschreibt es ziemlich genau, was ich darunter verstehe. So kann ein EINHORN-SUMMBALL wie ein Ritual wirken, aber es geht wie immer weit darüber hinaus.

    Rituale in der alten Energie waren dazu gedacht, die Energien uns geneigt zu machen, sie also mit mehr oder weniger Nachdruck zu manipulieren im Sinne des Ausführenden. Das galt ebenso für Rituale, die an Dritten vollzogen wurden. Die sogenannten "Einweihungen" können nicht von aussen vollzogen werden. Sie bedürfen der inneren Beteiligung desjenigen, der eingeweiht werden soll und will, was letztendlich nichts anderes bedeutet als eine neue Stufe der Bewusstheit zu erreichen. Es ist kein Geheimwissen mehr, was hier verbreitet wird und nur einem kleinen Kreis von Auserwählten zugänglich ist. Die Zeiten dieser Art von Sklaventum laufen gerade aus. In der fünften Dimension ist durch die innere Vernetzung das gesamte Wissen allen und jedem zugänglich, der dafür innerlich bereit ist und es abruft. Das ist die wahre Transparenz.

    Dieses Wort ruft in mir immer ein Schmunzeln hervor, erinnert es mich mich doch daran, wie in den siebziger und achtziger Jahren die millionenschweren Glaspaläste der Banken als Beweis für Transparenz ausgegeben wurden. Es war damals die Zeit, in der die "wundersame Geldvermehrung" durch Hedgefonds, Optionsscheine und Derivate in verstärktem Maße eingeführt wurde und von jedem Zusammenhang mit der Erschaffung von realen Werten abgekoppelt worden war.

    Genau das ist jedoch die Wandlung, die wir jetzt vollziehen. Wir wollen keine Luftschlösser bauen, die auf der Versklavung der nachfolgenden Generationen beruhen, sondern unsere Schöpfungen aus dem geistigen Bereich in die Materie herab holen. Deswegen legen wir soviel Wert auf die schöpferische Klarheit. Denn wenn ich mir wirklich eine "zweite Haut" erschaffen will, dann möchte ich doch möglichst kein härenes Büßerhemd und keinen kratzigen Wollpullover, der zwar wärmt, aber nur Unbehagen erzeugt, sondern ein anschmiegsames Gewand, das mir volle Bewegungsfreiheit gewährt und meinem Empfinden für Harmonie und Schönheit im Aussen Ausdruck verleiht. Auch wirkt die Quanten-Essenz hier als Verstärkung oder Hervorhebung, unsere Freude wird sozusagen mit sich selbst potenziert. Das bringt sehr kraftvolle Manifestationen hervor, bedingt aber die bewusste innere Beteiligung aller Mitwirkenden.

    Für mich persönlich ist das EDEN PROJECT meine gewählte Schöpfungsebene, weil es eine Gesamtsicht beinhaltet, die vielen Einzelprojekten fehlt, woran diese bisher oft scheitern. Dafür nehme ich gern inkauf, dass es langsam geht, dafür aber stetig, balanciert und aus dem innersten Schöpfungs-Herzen. Da ich mich seit längerem wie im Paradies fühle, IST EDEN schon in mir Wirklichkeit. Ich fühle auch, wie es immer mehr auf alle von uns übergreift und somit deutlichere Materialisierungskraft erfährt.



    Wir wollen eine Welt gestalten, die voll bunter Facetten ist, also ist es sehr wahrscheinlich, dass vieles davon für uns zunächst unverständlich erscheint und dennoch das Bild abrundet. Wenn man in sein Herz hineinfühlt, wird man wissen, ob dieses oder jenes in das eigene Leben direkt hinein gehört - sei es noch als Reibung, dann kannt man es auflösen, sei es als unmittelbare Lebenswirklichkeit oder nur als energetischer Hintergrund, der vielleicht später einmal Bedeutung erlangt oder nie.

    Ich habe erlebt, wie viele Abstufungen von LIEBE es gibt, und ich bin erst am Anfang. Es geht einfach nur um Akzeptanz und bedingungslose Liebe. Das hat nichts mit "mögen" zu tun. Was zunächst als "furchtlose Akzeptanz" beginnt, kann über ein "gleich und gültig" in ein ganz tiefes Verstehen führen. Nicht jeder versteht die Worte eines anderen, sie sind für ihn scheinbar Kauderwelsch, weil er eine andere Erlebensebene hat. Aber das ist nicht wichtig.

    NICHTS HAT EINE BEDEUTUNG, AUSSER DER, DIE ICH IHM GEBE.

    So ist auch das Hereinlassen der Fülle ein ganz bewusster Vorgang, der erlebt und wahrgenommen werden will. Noch erhalten einige Fülle aus der alten Energie, dessen sind sie sich bewusst. Es braucht Mut (nicht wirklich, aber man muß bereit sein, den Schritt zu gehen, die Entscheidung zu treffen), um sich völlig aus den alten Bezügen zu lösen, das energetische wie das praktische Netz der alten Welt zu verlassen und darauf zu vertrauen, dass die Neue Energie im Verein mit der eigenen Schöpfermacht einen versorgt. Das ist sehr herausfordernd, bleibt aber niemandem wirklich erspart, jedenfalls nicht uns Pionieren und Wegbereitern. Es ist jetzt schon viel einfacher geworden für die Nachfolgenden, und mit jedem Schritt, den WIR - jeder einzelne "Lichtarbeiter" - gehen, wird es leichter, freudvoller, schöner für uns und alle übrigen.

    Es betrifft auch nicht nur den Bereich der Fülle, sondern ausnahmslos jeden Lebensbereich, wobei es für den Einzelnen immer besondere Schwerpunkte gibt, mit denen er der Menschheit sein ganz persönliches Geschenk überbringt. Jede Bewusstseins-Erweiterung ist uns ein Anlass zum Feiern, und da wir inzwischen eher Sprünge vollziehen, gestalten sich auch unsere Feiern entsprechend. Was glaubt Ihr, wieviele Lichtwesen bei unseren Treffen um uns versammelt sind und ganz begierig unsere Genüsse teilen. Party auf allen Ebenen also. Aber wir feiern auch ganz ohne Anlass. Das ist eine sehr genüssliche Art und Weise, das Leben zu gestalten.
    Wenn wir allerdings nur unsere eigene Energie anzapfen statt aus dem Nullpunkt zu schöpfen, können wir damit virtuelle Lücken erzeugen, die sich erst nach und nach wieder auffüllen müssen, damit wir wieder in den Zustand der Unendlichkeit gelangen.

    Unser Wirken erfordert daher einen sehr achtsamen Umgang mit uns selbst. Wenn wir die Fülle leben, brauchen wir auch unsere Ressourcen nicht zu schonen. Wohl aber müssen wir darauf achten, dass wir in uns selbst eine neue Form von Balance aufrecht erhalten. Wir sind alle noch in einer Situation des Übergangs, obwohl wir schon sehr weit in neues Territorium vorgedrungen sind. Dieses will aber belebt werden, und das erfordert die Anerkennung bestimmter Gesetzmäßigkeiten, die auf diesem Spielfeld existieren, einfach weil wir es vorher so entschieden haben, um unsere Allmacht nicht wieder mißbrauchen zu können. Zu diesen Gesetzmäßigkeiten gehört, dass man immer auf sich selbst trifft.

    Wir können gemeinsam ganzheitlich eine Welt erschaffen, in der die Fülle lebt und gelebt wird, weil alle sich von den inneren Begrenzungen befreit haben. Das sind die Menschen, die sich hier versammeln und aktiv mitwirken. Es ist ein zivilisatorischer Vorgang, über den wir hier so ganz locker reden, und der sich in Windeseile vollzieht, wenn man bedenkt, dass Evolution normalerweise ganze Zeitalter in Anspruch nimmt.

    Quanten-Essenz und Felix-Generatoren haben uns ermöglicht, eine Energie-Glocke zu erschaffen und ohne Anstrengung permanent aufrecht zu erhalten, die einen sicheren Schöpfungsraum für unser EDEN PROJECT darstellt. So gesehen nehmen uns beide den inneren Weg nicht ab, sondern heben ihn auf besondere Weise heraus aus den kosmischen Strömen, die zur Zeit auf die Erde kommen. Sie nehmen sie quasi vorweg und erschaffen sie damit durch uns hier auf der Erde. Dies ist ein gedanklich komplizierter multidimensionaler Vorgang, der gleichzeitig sehr einfach und sehr elegant ist.

    Man wird ganz einfach darauf hingewiesen, immer 100 %ig bei sich selbst zu bleiben.

    WER ICH BIN IST ICH.

    Das steht im Göttlichen Leitfaden. Und es stimmt. Wenn ich die Probleme anderer auf mich nehme, in mich oder in mein Feld einlasse, BIN ich der andere und vice versa. Das schwächt mich und verzerrt meine Schöpfung. Bin ich aber in mir völlig klar und frei von emotionalen Verzerrungen, dann wird auch meine Schöpfung dem entsprechen.



    ÜBERS WASSER GEHEN

    Es ist inzwischen bekannt, dass Wasser in zwei Gefäßen, die in einem geringen Abstand beieinander stehen und separat unter Hochfrequenz gesetzt werden, miteinander Verbindung aufnimmt. An der Stelle des geringsten Abstandes kriecht das Wasser in beiden Gefäßen die Wand hoch, als hätte es ein EIGENLEBEN. Und dabei bleibt es nicht: Es überwindet den Abstand und bildet eine Brücke, die sich etwa bis 2,5 cm ausdehnen lässt und bis zu 30 Minuten lang aufrecht erhalten wird, bis der Austausch vollzogen ist.

    Ähnlich spektakuläre Veränderungen im Zusammenhang mit Hochfrequenz wurden bereits vor Jahrzehnten an Pflanzen und Tieren beobachtet: so gibt es Beispiele dafür, die im URZEITCODE oder im ORGA-URKULT beschrieben werden. Pflanzen, die man eine Zeitlang in klares Wasser gelegt hat, hinterlassen ihren bildhaften Abdruck im Wassertropfen.

    Die Vernetzung der lebendigen Schöpfung unter- und miteinander ist überdeutlich vorhanden. Auch wir sind mit allem vernetzt, und daher ist das Gemeinschaftsbewusstsein von entscheidendem Einfluss auf die Umwelt, die es erschafft. Das gilt für den Bereich des menschlichen, des tierischen und des pflanzlichen Lebens ebenso wie für die rein materiellen Schöpfungen. Unser Anliegen ist es, in allem größte Klarheit zu erschaffen, die frei ist von Verzerrungen, die sich dann in Krankheiten oder Störungen ihren Ausdruck verschaffen müssten. Sind wir in unserer inneren Klarheit, dann kann im Aussen der Orkan toben und in uns und um uns ist alles ganz ruhig.

    Immer, wenn Wasser oder etwas anderes aus der Zeit herausgeschnitten wird, verändert es sich in Richtung des höchsten Potenzials. Genau das ist es auch, was mit uns geschieht. Durch unseren Eintritt in die fünfte Dimension befinden wir uns quasi auch außerhalb der Zeit. Es kommen auf diesem Wege Verbindungen zustande, die scheinbar völlig unmöglich sind.
    Die Felix-Generatoren sorgen für ein derartiges hochfrequentes Feld um uns herum, das uns und unsere Schöpfungen umgibt und abschirmt vor den Verwerfungen, denen gegenwärtig die alte Welt ausgesetzt ist. Wir sind auf diese Weise herausgelöst aus dem alten System und in einem Schöpfungsraum, der unsere innere Stabilität nach Außen potenziert.

    Wir können wählen aus einer unendlichen Vielfalt von Potenzialen, die sich uns in jedem Augenblick offenbaren. Dann stimmen auch die Resonanzen vom Gefühl her mit meinen freudigen Erwartungen überein. Ich meine damit, dass aus dieser Perspektive eine ganz eigene Schöpferkraft erwächst, die großartige Gelegenheiten in mein Leben bringt, die ich dann allerdings ergreifen muss, wenn es weitergehen soll. Hier ist die Synchronizität das Schlüsselmoment.


    EREIGNISWOLKEN oder DIMENSIONSWECHSEL

    Neulich hatte ich ein interessantes Erlebnis in diesem Zusammenhang, das ich als EREIGNISWOLKE oder DIMENSIONSWECHSEL bezeichnen möchte. Wir fuhren in der U-Bahn, um zum Treffen mit einem Freund zu fahren. Im Ankunftsbahnhof gibt es eine lange Rolltreppe, die nicht sehr zuverlässig funktioniert. Ich dachte daran und hatte das Gefühl, sie wäre kaputt.

    Ich nahm innerlich wahr, wie ich mich fühlen (ärgern) würde, wenn sie tatsächlich kaputt wäre und ich die Treppe hoch laufen müßte.
    Daraufhin entschied ich, mich in eine Dimension zu begeben, in der diese Rolltreppe einwandfrei funktioniert. Im selben Moment switchte etwas in mir und ich nahm eine Art inneren Perspektivwechsel wahr, eine innere Verschiebung. Ich wusste, die Rolltreppe würde jetzt einsatzbereit sein. Witzigerweise stand sie still, als wir aus dem Zug stiegen, aber nur, um sofort in Betrieb zu gehen, nachdem der erste sie betreten hatte.

    Nach diesem Perspektiv-Dimensionswechsel nahm ich energetisch das wahr, was ich schon lange weiß und lebe. Ich FÜHLTE diesmal genau, was Multidimensionalität konkret bedeutet. Ich war (und bin) nicht mehr an eine lineare Abfolge von Ereignissen gebunden, sondern springe quasi von Ereigniswolke zu Ereigniswolke (derart bildhaft nahm ich es tatsächlich wahr), die sich wie Perlen auf einer Schnur aneinander zu reihen scheinen, in Wahrheit aber weit verstreut sind beziehungsweise losgelöst voneinander als Potenziale existieren. Das Ergebnis ist für mich ein völlig reibungsloser Ablauf in meinem Leben, egal, was ich gerade unternehme. Ich befinde mich immer in der passenden, angemessenen Ereigniswolke.

    Jeder Einzelne ist gehalten, das EDEN PROJECT auf seine ganz spezifische Art mit Leben zu erfüllen und auf diese Weise für alle zu bereichern. In der alten Energie war es genau umgekehrt, es gab enge Vorgaben und Regeln, aber das ist vorbei. Schöpfer können nur in Freiheit agieren, aber in einer Freiheit, die stets auch das Wohl des anderen und der Gemeinschaft mit einschließt. Die Erde ist riesig, das Spielfeld jungfräulich rein. Gestalten wir die Paradiese im Sinne des höchstmöglichen Potenzials.



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    We are FAMILY OF EDEN


    Licita Geppert
    01.04.2009


    Kontakt: shaumbralicita@gmx.com


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    "Die fünfte Dimension" oder "das unentdeckte Land"
    http://138258.homepagemodules.de/t173f9-...-Land-quot.html


    UNSER WISSEN IST EIN TROPFEN - Video
    http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspo...en-ist-ein.html


    QUANTEN-ESSENZ und QUANTUM LIGHT 77
    http://138258.homepagemodules.de/t122f6-...IGHT-LINKS.html
  • HIMMLISCHER FRIEDENDatum05.04.2009 13:27
    Thema von Licita im Forum PARADIESGEMEINSCHAFTEN

    ABSCHIED UND NEUBEGINN


    Das Loslassen ist eines der bedeutendsten Themen im Transformationsprozess. Es wird so oft fehlinterpretiert. Und oftmals wird dabei vergessen, dass zum Loslassen auch das Annehmen gehört, nämlich das Annehmen der Erkenntnis, dass ich an etwas festhalte, ebenso wie das Annehmen der Wahrheit, dass es dafür Gründe gibt, die in mir selbst liegen.

    Ist man sich aber bewusst geworden, dann ist man in der Lage, alle verzerrenden, belastenden Bindungen aufzulösen, so dass am Ende Frieden und Liebe als Quintessenz verbleiben. Dieser Frieden und diese Liebe wirken auf alles, was wir jemals erlebt haben und noch erleben werden und sind daher unvergleichlich wichtig auf dem Bewusstseinsweg.

    Wer meint, dass Frieden und Liebe mit Langeweile gleichzusetzen sind, unterliegt nicht nur einen tiefen Irrtum, sondern hat auch noch nicht alle alten Spiele zuende gespielt. Das aber ist die Voraussetzung für den Wandel.

    Um die alte 3D-Welt hinter uns zu lassen, sind Abschiede unumgänglich. Aber hinter jedem Abschied ist ein Neubeginn verborgen, und zwar für alle Beteiligten.

    Wir Felixfreunde durften in diesen Tagen an einer berührenden Erfahrung zweier unserer Freunde teilhaben: Der Vater von L. und I. verstarb friedlich, nachdem seine Tochter von der anderen Seite der Erde angereist war. Vorangegangen war dem eine Krankengeschichte innerhalb der Familie, die am Ende des vergangenen Jahres einen Höhepunkt erfuhr. Da I. nicht sofort losreisen konnte, bat sie innerlich ihren Vater, bis zu ihrer Ankunft mit dem Heimgang zu warten.

    Nun erhielten wir die Mitteilung, dass die Wandlung vollkommen ist.
    Mit Genehmigung der Betroffenen veröffentliche ich hier anonym den Austausch, der sich daraus innerhalb unserer Internet-Group ergab, weil er für einen neuen, wunderschönen Umgang mit diesem normalerweise sehr belasteten und belastenden Thema Zeugnis ablegt:

    (Der besseren Übersichtlichkeit halber habe ich die Texte der beiden Geschwister grün gekennzeichnet.)

    Liebe Felixfreunde – gestern Nacht ist unser geliebter Vater friedlich eingeschlafen und nach Hause gegangen. Es hat alles so zusammengepasst aus unserer Sicht wie es anders nicht hätte sein können.

    Vorgestern habe ich meine Schwester I. vom Flughafen abgeholt und wir wollten unbedingt am selben Tag mit unserer Mutter alle gemeinsam zu unserem Vater und Ehemann, um bei ihm zu sein. I. hat alle Engel und Geisteswesen herbeigerufen und ich habe unserern Vater dabei genau beobachtet, seine Augen gingen hin und her und schauten wer hier alles im Raum ist. Unsere Mutter hat ihn immer wieder gestreichelt und mit ihm gesprochen. Er war inzwischen zu schwach, um noch etwas zu sagen.

    Abends spät im Bett habe ich gebetet und ihm gesagt, dass er gehen kann, wenn er es möchte, und ich habe ein wunderschönes Licht gesehen und einen Frieden gespürt wie ich es so noch nicht empfunden habe. Ich habe mit ihm gesprochen, als wäre er neben mir . . .ich kann es kaum in Worte fassen wie es sich anfühlte. Kurze Zeit später rief dann die Krankenschwester an und sagte er sei friedlich eingeschlafen . . .

    Alles Liebe

    L.


    *

    Lieber L.,
    als ich Deine Worte las, breitete sich in mir das Gefühl von 'Angekommen' aus.
    Danke, dass ich daran teilhaben durfte.
    Licht- und liebevolle Grüsse,
    A.

    *

    Moin lieber L.,

    dein Vater hat auf seine Kinder gewartet, das war seine ganze Sorge.
    Nun konnte er beruhigt gehen, die Engel im Raum hießen I. und L.

    Liebe Grüße
    Is.

    *

    Lieber Is. ich muss weinen, weinen vor Mitgefühl und Freude, Deine Worte berühren mich sehr!!

    Danke dafür und fühl Dich umarmt !!!

    L.


    *

    ich schliesse mich den worten meines bruders L. an! meine empfindung ist
    erleichterung, freude, und harmonie.
    in liebe
    I.

    *

    Ja wir sind ja auch sehr verbunden!
    Und gestern Mittag blieb meine Küchen-Uhr für 5 Std stehen(sie lief dann normal weiter) und ich musste an dich denken.
    Ich umarme dich auch mein Lieber!

    Is.

    *

    Liebe I., Lieber L.!

    Diese Zeilen von L. haben mich tief berührt und ich spüre große Dankbarkeit und Frieden. Es ist gewaltig schön, wenn man einen geliebten Menschen so begleiten kann... Und er ist nicht wirklich weg, ihr werdet das noch spüren, er ist einfach nur anders da...
    Zwischen 1986 und 2003 durfte ich viele Menschen beim Übergang begleiten. Bei den meisten war es so "heilig", dass ich oft Sehnsucht hatte, mitzugehen. Mein Wunsch wurde 1998 erfüllt, da hatte ich ein Nahtoderlebnis und konnte von "drüben" aus ein bisschen miterleben, wie es ist. Wirklich das Schönste ist, wenn die Menschen, die man zurück lässt, die Entscheidung respektieren, das ist dann die höchste und vollendetste Form von Liebe, es macht das Weitergehen leichter. Und Drüben ist es spannend, da warten so viele Wesen, die man vermisst hat, sie empfangen einen mit großer Freude und vor allem ehren sie einen für den Weg, den man gegangen ist, wie immer er auch war. Sie senden den Zurückgebliebenen Zeichen, Zeichen der Liebe und des "Alles ist gut":
    in einem Lächeln, in einer Redewendung, in einem T-Shirt, einer Melodie, einem Atemzug, einem guten Schlückchen... und die größte Freude für sie ist, wenn wir das Leben umarmen und unsererseits diese Zeit auf der Erde geniessen, da wir nur hier so viele Erfahrungen machen können wie sonst nirgends. Ausserdem ist es der einzige Planet, auf dem es Schokolade gibt...
    Meine kleine Tochter (6 Monate) kommt gerade von drüben, sie sagt Euch, dass ganz viele darauf warten zu inkarnieren und dass sie es dort auch sehr sehr ehren, wenn jemand geht, weil er damit auch den Weg freimacht für einen Engel, der kommen will. Wenn Ihr jetzt da wärt würde sie Euch ganz tief in die Augen schauen und in Eure Nase kneifen. Sicherlich versteht Ihr auch so, was sie meint.
    Wir umarmen Euch alle, auch Mama und Daddy, in einer komplizenhaften Mitwisserschaft.
    Eure C. und A.

    *

    Danke Danke Danke!! Das sind wundervolle Worte und genau so ist es!!

    Ganz liebe und herzliche Grüße

    L.


    *

    Lieber L., jetzt erst lese ich Deine Zeilen (und auch die Antworten der anderen Felixe mit C.s ausführlichem Bericht). Ich danke Dir von Herzen, diesen Frieden mit Dir und I. teilen zu dürfen und kann die Freude der anderen Seite, die C. beschreibt, vollkommen mit empfinden.

    Ich hatte vor Jahren eine sehr liebe Freundin verloren. Sie wusste, dass sie sterben würde, aber wir nicht. Wir wußten zwar, dass sie unter großer Erschöpfung litt. Aber sie ließ keinen Arzt an sich heran, ging weiterhin zur Arbeit und beendete das Schuljahr (sie war Lehrerin). Am letzten Schultag kam sie bei uns vorbei, um sich zu verabschieden. Aber auch da sagte sie uns nichts, sondern verabredete noch das nächste Treffen wenige Tage später. Dazu kam es dann nicht mehr. Drei Tage lang habe ich sehr getrauert, dann erschien mir des nachts im Traum ein weißes Pferd, das dem Meer entstieg. Da wußte ich (weil ich kurz zuvor einen Film darüber gesehen hatte), dass das ein Gruß von ihr war. Damit war die Trauer beendet.

    Es ist so wundervoll, wenn alles seine Ordnung hat und nichts mehr offen bleibt. So entsteht die neue Erde - EDEN - weil alle alten Spuren bereinigt sind und nur die ESSENZ verbleibt: DIE LIEBE.

    Herzensumarmungen an Dich und I.
    und alle Felixe
    Licita

    L., darf ich Dein Schreiben veröffentlichen und die Antworten darauf, vor allem Deine, C.?

    *

    Liebe Licita – herzlichen Dank!
    Selbstverständlich darfst Du!
    In Liebe
    L.


    *

    Lieber L.,
    mein herzliches Beileid!
    .......denn das ist es - erst mal Schmerz - und alle Weisheiten mögen folgen.

    Lieber L.,
    hab grossen Dank, dass Du uns einschliesst in Deine innerste Sphäre.
    Ich bin so sehr weg von Deinem Leben und doch verbunden mit Dir,
    Aber ich fühle, das nehm ich mir raus, Du warst (bist) Deinem Vater ein Freund.
    Sonst hättest Du nicht diese Verbindung gehabt.

    Wer von uns hat schon die Weisheit - Aber m/d/ein Gott nickt!

    Weisst Du, ich hab diesen Weg noch vor mir.
    Und Du bist ein wunderbarer Lehrer wie es geht. I
    werde versuchen es auch so zu machen.
    Danke!
    Licht und Freude
    Y.

    *

    Hallo liebe Y. – danke Dir für Deine Worte!

    Mit Liebe geht alles und diese Liebe ist einfach da!!

    Herzliche Grüße

    L.



    *

    liebe I., lieber L.,

    auch ich möchte euch mein mitgefühl aussprechen.

    wie ihr ja wisst, war es bei mir vergangenes jahr so, bei meiner mutter.
    und auch ich wusste genau, daß sie mich trotz koma versteht, und es entstand dieser unbeschreibliche friede in mir.

    und jetzt, lieber L, wird mir bewusst, welch enorme entwicklung du
    in so kurzer zeit diesbezüglich genommen hast. das hattest du am anfang selbst nicht für möglich gehalten.

    und genau das ist (unter anderem) das ergebnis unserer gruppe, die
    eigentlich gar keine ist, wie licita es so treffend formuliert hat.

    wir können wirklich stolz sein, so einen weg zu gehen. wow.

    seid im geiste umarmt.

    B.

    *

    Danke lieber B. – genau so ist es! Und das was Du hier in Worte gefasst hast, ist mir gestern in einer stillen Stunde durch den Kopf gegangen!

    L.


    *

    "...habe, noch nie ein so friedliches freies gefühl gehabt wie jetzt beim tode meines vaters."
    Hallo L., genaus war's bei mir mit meinem Vater im Jahr 2007. Trotz schwieriger Familienverhältnissen war es der reine FRIEDE...
    M.

    *

    Hallo L. und I.,

    vielen Dank, dass ihr das mit uns geteilt habt!

    Im vorigen Jahr konnten wir hier in der Oder-Berliner-Runde teilhaben wie bei 3 Felixfreunden ein Elternteil gegangen ist.
    Es war schön mitzuerleben, wie jeder Einzelne davon, jeweils in seinem Tempo, dabei gelernt hat los- und gehen zu lassen - B. hat sich ja schon darüber geäußert.

    Für mich war es schön, weil ich durch ihre Schilderungen sehen, fühlen und begreifen konnte, was für ein Geschenk es ist, wenn die Bleibenden das Gehen-wollen akzeptieren und annehmen.
    Mir hat das Verstehen auch einen inneren Frieden gegeben und sogar eine freudiges Gefühl über die Erkenntnis, es darf alles in Liebe und Frieden sein - wie wundervoll!
    Von Herzen,
    W.

    *

    Liebe I., lieber L.,

    auch ich fühle im Herzen mit euch und umarme euch still.

    In Ehrerbietung verneige ich mich vor eurem Vater, der sich so wundervolle Kinder kreiert hat, die wirklich zu ihm kamen, als er sich verabschieden wollte. So hat er die Ruhe zum Übergang gefunden. Was für ein Wunder, das Leben so zu verlassen.

    Ich freue ich mich auf euch und unsere gemeinsamen Felix-Stunden.

    In Liebe

    H.

    ***



    Die GUTE ORDNUNG fühlt sich immer federleicht an, eben ganz so, wie es sein soll. Aus dieser Perspektive kann man auch lange zurückliegende, ursprünglich sehr belastende Lebensabschnitte, Ereignisse, Situationen und Beziehungen zu anderen Menschen buchstäblich in ein anderes Licht rücken. Damit verändern wir uns selbst und die Welt, in der wir leben. Auf diese Weise können wir mit der Perspektive auch die Ebene wechseln. Dann kann unser Herz sinnbildlich von Maat, der Göttin, die in der Vorstellung der alten Ägypter die Gute Ordnung verkörperte, gegen eine Feder aufgewogen werden. Das ist das Portal in die Freiheit, das Paradies nach unserer Vorstellung zu erschaffen.




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    Licita Geppert
    05.04.2009


    Kontakt: shaumbralicita@gmx.com

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  • Thema von Licita im Forum VISIONEN



    GOTTES TOLLE TYPEN ZIEHEN KREISE


    Ich bekam die folgende Satire zugeschickt und amüsierte mich so sehr
    über diese treffende Darstellung der alten Welt,
    dass ich sie mit unseren Freunden teilen wollte und per Mail weiterleitete:



    Zwei Kühe und die Weltanschauung

    Christdemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
    Sie behalten eine und schenken Ihrem armen Nachbarn die andere.
    Danach bereuen Sie es.

    Sozialist:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
    Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn.
    Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem
    Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

    Sozialdemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
    schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten.
    Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern.
    Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu
    können.
    Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh
    und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen.
    Udo Lindenberg singt für Sie.

    Freidemokrat:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

    Kommunist:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine.
    Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch.
    Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

    Kapitalist:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um
    eine Herde zu züchten.

    EU Bürokratie:
    Sie besitzen zwei Kühe.
    Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt
    Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese
    dann in die Nordsee.

    Amerikanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe,
    - verkaufen eine und leasen sie zurück,
    - gründen eine Aktiengesellschaft,
    - zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben,
    - wundern sich, als eine tot umfällt,
    - geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten
    Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

    Französisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil sie drei Kühe haben wollen.
    Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

    Japanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen sie,
    dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert
    werden und das Zwanzigfache an Milch geben.
    Jetzt kreieren sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und
    vermarkten ihn weltweit.

    Deutsches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere
    Re-Designed, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen,
    Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können.
    Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

    Britisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

    Italienisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe, aber sie wissen nicht, wo sie sind.
    Während sie sie suchen, sehen sie eine schöne Frau.
    Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.


    +++


    Daraufhin bekam ich neben den erwarteten erheiterten Reaktionen
    eine synchronistische Fortsetzung der Geschichte geliefert:

    +

    Hallo Licita,

    ich habe an meine Schwester die 2 Kühe weitergeleitet, mit den Worten:
    "Was man mit 2 Kühen alles anstellen kann, je nach Weltanschauung..."

    Ich fand ihre Antwort witzig:

    "Liebe W.,

    mit meiner Polnischlehrerin haben wir per Skype heute gerade das Thema
    Landwirtschaft und Bauernhof durchgenommen. Ich hatte einige
    Vokabelschwierigkeiten, als ich den Tagesablauf eines Bauern auf
    Polnisch beschreiben sollte. Zum Beispiel habe ich gesagt: "Der
    Landwirt steht früh auf und macht Frühstück für sich und seine Tiere"
    ... Außerdem erwartete meine Lehrerin, dass ich solche Dinge sage wie "er geht
    in den Stall, melkt die Kuh, holt Heu aus der Scheune, füttert das
    Pferd, pflügt das Feld, führt die Kühe auf die Weide" usw. Stattdessen
    hat mein Landwirt zwischendurch geduscht, eine geraucht, Erdbeeren
    gegessen, Zeitung gelesen und ist dann nach Hause gegangen, weil es
    angefangen hat zu regnen ... Naja, man muss sich halt zu helfen
    wissen. Hauptsache, die Kommunikation reißt nicht ab!

    Jedenfalls werde ich der Lehrerin deine Kuhgeschichten als P.S. weiterleiten ;-)

    Liebe Grüße"


    Antwort von W. an ihre Schwester:

    "Na dann hatte dein Bauer ja einen entspannten Tag - so soll es sein! "

    Liebe Grüße,
    W.


    +


    Dieses Zusammentreffen fand ich wiederum so witzig, dass ich versuchte,
    meiner Belustigung in Lautmalereien Ausdruck zu verleihen:


    "Wäre ich jetzt in Skype, so würde ich das Emotie einfügen, dass sich kringlig lacht.

    So schreibe ich nur: hihihihihihihihiob
    (ich schwörs, die letzten beiden Buchstaben waren nicht beabsichtigt, aber ich lasse sie stehen ;-))

    Liebe Grüße
    Licita"

    +


    Dann aber fiel mir ein, dass es bei soviel Synchronizität kein Zufall sein konnte,
    dass ich ausgerechnet HIOB geschrieben hatte.
    Also recherchierte ich im Internet.
    Was da stand, verschlug mir glatt die Sprache, obwohl mir Hiob nicht unbekannt war:




    "HIOB
    Gottes tolle Typen



    Seine Frau fragt ihn, ob er denn noch richtig ticke. Eine Hiobsbotschaft nach der anderen holt ihn ein. Seine riesigen Rinder- und Kamelherden werden geplündert oder verbrennen im Feuer, Feinde metzeln die Knechte nieder, seine sieben Söhne und drei Töchter kommen ums Leben, als ein Haus einstürzt. Er selber ist mit schrecklichen Geschwüren am ganzen Körper geschlagen. So schwer, dass er die Gemeinschaft verlassen muss und außerhalb des Dorfes auf einem Asche- und Abfallhaufen sitzt. Aber noch beklagt er sich bei seinem Gott mit keinem einzigen Wort und hält an seinem Glauben unbeirrt fest. Verständlich, dass sein Weib an seinem Verstand zweifelt und ihn böse angiftet: "Sag Gott ab und stirb!”

    Hiob ist ein unbescholtener und gottesfürchtiger Mann. Er lebt einige Jahrhunderte vor Christus mit sehr viel Gesinde irgendwo im Osten Palästinas. Und er ist reicher als alle anderen in der Gegend. Er weiß nicht, dass er als Spielball einer Wette zwischen Gott und dem Satan herhalten muss. Eine riskante Wette: Sollte Hiob versagen, hätte sich auch Gott selbst aufs Spiel gesetzt. Und Satan ist ganz sicher, dass Hiob sich von Gott abwenden wird, wenn er ihm nur übel genug mitspielt. Aber auch Gott vertraut auf Hiobs unerschütterliche Frömmigkeit. Der Teufel hat grünes Licht für alle Heimsuchungen, nur Hiobs Leben muss er schonen....

    (Quelle - Link zum vollständigen Text am Ende des Beitrags)

    ...Der zwar verzweifelt klagende, aber standhafte Hiob erhält am Ende Wohlstand und Gesundheit zurück. Er hat mehr Kamele und Rinder, mehr Esel und Schafe als zuvor. Alles wird doppelt ersetzt. Die Verwandten wenden sich ihm wieder zu, es werden ihm so viele Kinder geboren, wie er früher hatte. Und keiner im Land hat schönere Töchter. Vor Hiob liegt noch ein langes Leben, das viel Segen erfährt.

    Ende gut, alles gut? ...Für viele ist die Hiobsgeschichte eine Parabel von dem Gott, der Menschen eine Chance gibt, sich in Prüfungen zu bewähren. Ihr Ausgang kann nicht übertünchen, dass das Gottesbild des Buches Hiob ein Rückschritt hinter den Gott der Propheten Israels ist, zu dessen besonderen Merkmalen Recht und Gerechtigkeit gehörten und der eher aus dem Leid befreite, als dass er es verschuldete. "Dieser Gott zwingt zur Gottlosigkeit”, schreibt der Theologe Jörg Zink, "und wenn Hiob ihr nicht verfällt, so liegt es daran, dass er eine dichterische Figur, ein gedichtetes Urbild übermenschlichen Stehvermögens ist.”"

    Hans-Albrecht Pflästerer






    PHILOSOPHIE UND INNERE EVOLUTION

    So kann man durch einen Witz in eine tiefgründige Betrachtung geführt werden. Über PHILOSOPHIE UND INNERE EVOLUTION hatten wir bereits im EDEN-SCHÖPFERFORUM reflektiert, es scheint also die gegenwärtige energetische Qualität in unserer Gemeinschaft zu sein. Wir beschreiten jetzt den Weg weg von der Welt-Anschauung hin zur Welt-Gestaltung.

    Als ich vor vielen Jahren studierte, stand im Foyer der Humboldt Universität zu Berlin
    ganz groß der bekannte Satz aus den Feuerbachthesen von Karl Marx:

    DIE PHILOSOPHEN HABEN DIE WELT NUR VERSCHIEDEN INTERPRETIERT.
    ES KOMMT DARAUF AN SIE ZU VERÄNDERN.

    Diese Sentenz las ich über etliche Jahre hinweg fast täglich, und mein Verständnis seines Inhalts hat sich mehrfach gewandelt und vertieft. Für Marx ging es um des Bewusstwerden im Sinne des Heraustretens aus dem Sklavendasein innerhalb der Welt, in der er lebte. Immerhin ein wichtiger Schritt auf dem Wege, ein Selbst-Bewusstsein zu erlangen. Für ihn war die innere Wandlung eng begrenzt und sie sollte hinführen zu einer Anerkenntnis dessen, dass jedem Menschen dieselben Potenziale zum aktiven Handeln offenstehen.

    So habe ich es damals auch verstanden und gleichermaßen gewusst und durch die Geschichte bestätigt gefunden, dass das nicht ausreichend wäre. Heute weiß ich, dass die innere Wandlung nur dann wirklich die Welt - meine Welt - dauerhaft verändern kann, wenn ich den Nullpunkt durchschreite, also die Transformation erlebe, weil ich mich dafür entschieden habe. Dies entspricht dem Ramtha-Zitat:
    Das Bewusstsein, das eine Reibung erzeugt, kann nicht das Bewusstsein sein, das sie auflöst.
    So hat auch der Begriff Bewusstsein mehrfache Wandlung erfahren und hat mich zum bewussten SEIN und zur Wirklichkeit des Schöpferselbst geführt.

    Erst dann kann ich die Welt wirklich verändern und die Ebenen des passiven Erlebens wie des Erleidens überschreiten und zum Weltenschöpfer werden. Ich glaube, manch einer, der sich auf den Weg der Bewusstseinserweiterung, der Transformation und des Übergangs in die fünfte Dimension begeben hat, wird sich vorgekommen sein wie HIOB. Hiob am Anfang und Hiob am Ende der Geschichte.... Vorausgesetzt, man verfügt über das Durchhaltevermögen eines Hiob und und die "Gottlosigkeit", über den Glauben hinauszugehen und dabei den Göttlichen Funken in sich selbst zu entdecken. Hier ist im Grunde die Begegnung der 3D-Welt mit einer 5D-Realität beschrieben, die aber zu Zeiten des Hiob nur wenigen zugänglich war und wegen der damaligen kosmisch-energetischen Konstellationen auch nicht dauerhaft parallel gelebt werden konnte.

    Es geht um den Weg in und durch den Nullpunkt. Dieser Nullpunkt ist die Schranke des Vergessens und Wieder-Erinnerns. Es ist das Aufgeben des eigenen Wollens und das Hineinbegeben in das Vertrauen. Ist es zunächst nur das Vertrauen, das da "noch etwas" sein müsse, was größer, weiser, einsichtiger ist als man selbst, so lernt man in dieser Hingabe, in diesem Fallenlassen den Zugang zu dem unaussprechlichen zu finden, der man selbst ist, und der doch gleichzeitig dasjenige repräsentiert, was unsere Zivilisationen mit dem Begriff GOTT umschreiben. Hiob war an diesem Umkehr-Punkt angekommen und konnte sein Leben verändern. Dies geschah innerhalb der Möglichkeiten der damaligen Gesellschaft und Glaubensvorstellungen. Hiob sagte: " ... lehre mich" und erreicht damit einen höheren Grad der Bewusstheit.


    DIE INSPIRIERTERE VERSION DER KUH-GESCHICHTE

    Diese Geschichte wurde mir vor Jahren erzählt, und sie half mir, in meinem Leben immer die Fülle zu erwarten:
    Einem einfachen Bauern wird ein Sohn geboren. Als einige Zeit nach der Geburt ein Heiliger Mann das Dorf mit seinem Besuch beehrt, lädt der Bauer ihn ein, sein Gast zu sein und bittet um den Segen des Heiligen. Dieser dankt dem Bauern für die erwiesene Gastfreundschaft mit den Worten: "Dein Sohn wird immer eine Kuh im Stall haben." Eine Bedingung ist allerdings an diese Prophezeihung geknüpft - wenn eines Tages der Weise wieder durch den Ort käme, solle der Sohn dessen Anweisungen genau Folge leisten, egal wie seltsam sie ihm erscheinen mögen. Der arme Bauer dachte bei sich, dass eine Kuh ja nun wirklich kein Grund zur besonderen Freude wäre, versprach aber dennoch, diese Worte getreulich zu überliefern.

    Nach vielen Jahren, der Sohn ist inzwischen erwachsen und führt den winzigen Hof, reist der Heilige wieder durch den Ort und begibt sich zielgerichtet in das Haus des jungen Mannes. Dieser kennt durch seinen Vater die Verhaltensmaßregeln und bittet ihn, auch diesmal Gast der Familie zu sein. Die Anweisung, die er nun erhält, erstaunt ihn allerdings aufs höchste: "Geh auf den Markt und verkaufe deine Kuh, damit wir alle etwas zu essen haben." Nur sehr widerstrebend erfüllt er diese Anordnung, ist doch die Kuh sein einziger Besitz, sie ernährt mit ihrer Milch recht und schlecht die ganze Familie. Er verkauft sie dennoch und sorgt mit dem erhaltenen Geld für ein üppiges Mahl.
    Als er am nächsten Morgen erwacht, geht er aus alter Gewohnheit in den Stall. Und was sieht er da zu seiner grenzenlosen Verblüffung: eine Kuh.
    Fassungslos läuft er zu dem Weisen und fragt ihn, was denn das zu bedeuten habe. Dieser antwortet lächelnd: "Habe ich dir nicht geweissagt, dass du immer eine Kuh im Stall haben würdest..."


    Dies mag als Sinnbild gelten für den freien Fluss der Fülle, wo alles zur rechten Zeit ohne Anstrengung vorhanden ist. Die Kraft des ICH BIN erschafft Gott in menschlicher Gestalt, nicht nur in einem, dem Auserwählten, sondern in jedem einzelnen Menschen. In jedem ist die Anlage zum Schöpfer kodiert. Was auf Hiob zutrifft, gilt gleichermaßen zu für Dante, den großen italienischen Dichter. (Iskender hat darauf in einem inspirierten Text aufmerksam gemacht, dessen Link wie immer am Ende dieses Beitrags zu finden ist.) Und es trifft ebenso für den Bauern zu.

    In der dreidimensionalen Wirklichkeit konnte man sich nur innerhalb eines relativ engen Spielraumes entfalten. Erst in der heutigen Zeit ist der Wandel für die Menschheit als ganzes möglich und notwendig geworden. Ich fühle und verstehe, dass es dennoch Seelen gibt und noch eine Weile geben wird, denen auf ihrer gegenwärtigen Stufe der Selbst-Erkenntnis dieser Zugang noch versperrt ist. Sie haben ihre eigenen Gründe dafür und folgen ihren ureigenen Rhythmus, und dies ehre ich. Allerdings wird die Neue Erde diesen Seelen in absehbarer Zeit keine Ausdrucksmöglichkeit mehr bieten, da hier andere energetische Voraussetzungen gelten. Hier ist die Spielwiese für Schöpfer, nicht für jene, die sich noch unter dem Schleier befinden und dort verbleiben wollen.

    In der Neuen Energie, die nun inzwischen unumkehrbar vorhanden ist, sind die Potenziale nahezu unendlich und es liegt an einem selbst, was man in sein Leben einlässt. Interessant ist, dass dadurch die alten Prägungen, die sich astrologisch, numerologisch oder auf anderen Wegen berechnen ließen, damit an Gültigkeit verlieren.

    Mögen sie für uns noch in der Rückschau zutreffen, so sind sie für die neuen Kinder nicht mehr von Bedeutung, da diese Kristallkinder mit einem (in gewissen Abstufungen) grenzenlosen Potenzial hierher gekommen sind. Vielleicht täusche ich mich ja diesbezüglich, aber für mich selbst weiß ich, dass ein 5D-Schöpfer nicht mehr durch äußere Bedingungen eingeschränkt und gelenkt werden kann. Es ist allenfalls ein Surfen auf den Energien.
    Wir haben das vielfach ausgetestet, nach allen Regeln der Kunst, und festgestellt, dass selbst Hellsichtige nur noch das von uns sehen oder auf andere Weise wahrnehmen können, was der Qualität des Augenblicks entspricht. Ganz oft sind es auch deren eigene Projektionen. Das sagt aber überhaupt nichts aus über die tatsächlichen Entwicklungen. Wir haben das alles selbst erlebt, und auch die anderen Felixfreunde bestätigen diese Beobachtungen.

    Wir hatten eine hellsichtige Freundin, die uns ab jenem Moment nicht mehr räumlich orten konnten, als wir unsere Energie über einen bestimmten Punkt erhöht hatten (das war sogar noch vor der Quanten-Essenz, mit deren Vorläufer). Und sie war Profi darin, andere Leute aufzuspüren... Auch das Quantec-Gerät, das in 3D eine sehr gute Unterstützung zur Heilung bietet, hat uns zum obigen Zeitpunkt nicht mehr gefunden. Zu Anfang konnten wir uns in den Diagnosen immer sehr genau wiedererkennen. Nach einer Weile wunderten wir uns, weil das, was da stand, überhaupt nichts mehr mit uns zu tun hatte.

    Nur die Verzerrungen, hervorgerufen durch unaufgelöste emotionale Verstrickungen, können einen Lebensweg in vorgeschriebenen Bahnen halten. Je größer die innere Klarheit und Freiheit, desto großartiger und vielgestaltiger die Schöpfung, die wir hervorbringen. Manchmal löst ein nebenbei dahin gesprochener Satz eine ganze Kaskade von Synchronizitäten aus oder ein Witz, per Mail herumgeschickt. Es ist an uns, eine Neue Erde zu errichten, die sich von der alten unterscheidet, denn diese liebgewonnene alte Erde kann unserem neuen Resonanzen nur noch sehr eingeschränkt entsprechen. Da unsere Schöpfungen einer evolutiven Einbindung unterliegen, bleibt der Überraschungseffekt erhalten, was das Leben in der Neuen Energie ungemein spannend und interessant macht, auch ohne dass man dafür dramatische Situationen durchstehen müsste. Dann steht wirklich immer die sprichwörtliche Kuh aufs neue im Stall, egal wie oft man sich von ihr getrennt hat.


    Unser Weg war manchmal anstrengend, manchmal herausfordernd, manchmal leicht und immer wieder von Humor begleitet.
    Alles ist in Bewegung, und wir sind mittendrin. Gottes tolle Typen eben.
    Das Leben ist schön.



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    Licita Geppert
    08.04.2009


    Kontakt: shaumbralicita@gmx.com



    Texte von Iskender zum Thema:
    Dante und die Wissenschaft der Ewigkeit

    http://138258.homepagemodules.de/t195f14...r-Ewigkeit.html
    Zusammenhang 3D / 5D
    http://138258.homepagemodules.de/t192f9-...en-D-und-D.html


    Hans-Albrecht Pflästerer: Hiob - Gottes tolle Typen
    http://www.ekd.de/gottestypen/hiob.html


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